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Formex REEF Automatik Chronometer 300m im Test

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Seit der Schweizer Raphaël Granito vor nunmehr 5 Jahren die 1999 gegründete Formex Watch SA in Biel übernommen hat, verfolge ich die Uhrenmarke intensiv. Dabei kann man festhalten, dass die Entwicklung von Formex im Meer der unzähligen Uhrenmarken und Micro-Brands über die letzten Jahre absolut beispiellos ist. Nun, Ende 2020, schickt der Bieler Uhrenhersteller mit der Formex REEF selbstbewusst eine sportlich-moderne Taucheruhr gegen die etablierte Luxusuhrenkonkurrenz ins Rennen. Ob Formex mit der REEF da bestehen kann, schauen wir uns in diesem Artikel an…

Eckdaten der Formex REEF (2200.1.6333.100):

  • Swiss Made
  • Schweizer Sellita SW300 Automatikwerk, Chronometer-zertifiziert (COSC)
  • 42 mm Lünetten-Durchmesser
  • 11,4 mm Höhe
  • 47 mm Horn-zu-Horn
  • Wasserdichtigkeit 30 atm / 30 bar / 300 Meter
  • Saphirglas mit Antireflexionsbeschichtung
  • Krone verschraubt
  • Lünette aus Zirkonoxidkeramik (Blau, Schwarz, Grün) oder Edelstahl
  • Zifferblatt-Farben Deep Blue, Ocean Black, Coral Green oder Silver mit Sonnenschliff und handgespritztem Verlauf (Dégradé-Effekt)
  • Appliziertes Formex-Logo und Stundenmarkierungen
  • Super-LumiNova BGW9
  • Edelstahlarmband mit verschraubten Gliedern und Edelstahlschließe mit stufenweisem 10mm Feinregulierungssystem oder schwarzes Kautschukarmband mit Karbonfaser-Schließe mit stufenweisem 7mm Feinregulierungssystem.
  • Schnellwechselsystem für die Bänder
  • Listenpreis: 1.670€ am Kautschukband / 1.790€ am Edelstahlarmband (inklusive Steuern & Zölle, internationaler Versand, 30-Tage Rückerstattungsrecht und 3 Jahre internationale Garantie) direkt auf formexwatch.com
  • Lieferung ab Dezember 2020 / Januar 2021
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Formex REEF und der Formex’sche Weg

Formex ist alles andere als eine klassische Microbrand, welche häufig „One Man Shows“ sind, die sich auf Design, Vertrieb und Marketing beschränken und ihre Uhren von Private Label-Unternehmen zusammenbauen lassen. Es ist sogar schon eher eine Seltenheit, dass sich Microbrands selbst um die Beschaffung der Uhrenkomponenten von Lieferanten kümmern und diese im eigenen Hause durch eigene Uhrmacher zusammenbauen lassen (wie bei Circula in Pforzheim).

Formex geht sogar noch deutlich weiter als typische Microbrands: Die Bieler können auf die Expertise und die Produktionskapazitäten der sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Dexel SA zurückgreifen, welche Raphaëls Vater Elio Granito vor über 35 Jahren aufgebaut hat und bis heute von ihm geführt wird. Dexel ist mit einer beachtlichen Mitarbeiteranzahl, 70 an der Zahl, in den Bereichen Design, Entwicklung und Produktion von Uhrenkomponenten tätig. Bei Dexel werden beispielsweise Zifferblätter, Gehäuse und Faltschließen komplett in-house mit Hilfe eines hochmodernen Werkzeugmaschinenparks gefertigt.

Dexel ist dabei natürlich nicht nur für Formex tätig, sondern auch viele andere sehr bekannte Uhrenhersteller. Spannend: Klickt man sich auf der Website der Dexel SA in der Kategorie „Products“ durch, so stößt man schnell auf viele Komponenten und Markennamen von Luxusuhrenherstellern, die einem doch irgendwie bekannt vorkommen… 😉

Screenshot von der Website der Dexel SA. Na, wer erkennt das Gehäuse? 😉

Die Dexel SA scheint ihren Job ziemlich gut zu machen: Das Unternehmen muss in Anbetracht des starken Wachstums expandieren und plant einen Neubau auf dem Champs de Boujean in Biel, der 2021 eingeweiht werden soll und Platz für bis zu 100 Mitarbeiter bieten wird.

Mit Blick auf den starken Partner verwundert auch der durchaus beachtliche Erfolg der Formex’schen Uhrenkreationen, die unter der Führung von Raphaël Granito bisher entstanden sind, keineswegs – insbesondere die 2018 lancierte, qualitativ geniale Formex ESSENCE verkauft sich offenbar wie geschnitten Brot: Die auf 50 Stück limitierte Space Rock-Variante der ESSENCE mit Meteorite-Dial beispielsweise war innerhalb von 24 Stunden ausverkauft. Dass limitierte Modelle solche Begehrlichkeiten bei Uhrenfreunden wecken, kennt man ansonsten eher von den „großen“ Marken.

Auf Grundlage dieses Erfolges verwundert es nicht, dass Formex Ende 2020 ein neues Modell lanciert hat: Mit der Formex REEF schließt das Bieler Unternehmen eine Sortimentslücke mit einer modernen Taucheruhr…

Raphaël Granito – vor seiner Formex-Zeit auch sehr aktiv als Downhill-Skater, Rennfahrer, Snowboarder, Freediver, Surfer, Skydiver und Paraglider. 
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Formex REEF Automatik Chronometer 300m im Test

Nach der Formex ELEMENT und der Formex ESSENCE folgt Ende 2020 der Dritte Wurf unter der Führung von Raphaël Granito: Die Taucheruhr Formex REEF. Und auch bei der REEF ist das sportlich-moderne Formex-Markengesicht sofort erkennbar, augenscheinlich sind insbesondere gewisse Ähnlichkeiten mit der Formex ESSENCE. Formex‘ betont moderner Auftritt ist insbesondere mit Blick auf den nach wie vor nicht abflachenden Retro-Uhren-Trend überaus erfrischend.

Auf dem Zifferblatt der Formex REEF gibt es eine Menge zu entdecken: Alle vier Zifferblatt-Varianten (grau, grün, schwarz und blau) kommen mit einem feinen Sonnenschliff und sehr dezentem Dégradée-Effekt, d.h. einem Farbverlauf von hell (innen) zu dunkel (außen), welcher von Hand gespritzt wird. Auch das Applizieren der Indizes erfolgt händisch. Das Design der Indizes wird von den Zeigern aufgegriffen, die – genau wie die Indizes – am Rande abgeschrägt/poliert und auf der Oberseite gebürstet sind. Das sorgt, je nach Lichteinfall, für eine abwechslungsreiche und hochwertige Optik. Zeiger und Indizes sind mit kräftig leuchtender Super-Luminova BGW9 belegt.

Informiert man sich in einschlägigen Uhrforen über Formex, so stößt man schnell auf gebetsmühlenartige Kritik zum Formex-Logo („zu präsent“, „erinnert an eine Marke im Baumarkt“, „altbacken“ etc. pp). Es ist schon faszinierend, wie hartnäckig sich viele Uhrenfreunde so sehr am Thema Markenlogo reiben 😉 . Die Kritik hat sich Formex aber zu Herzen genommen und mit dem neuen Modell REEF auch ein neues Logo kreiert, zu dem ich ein paar Monate vor der Lancierung der REEF auch meinen Senf dazugeben durfte.

Das neue, nunmehr deutlich moderner und frischer wirkende Logo greift die Formex-typische Form eines Hexagons sowie ein stilisiertes „F“ und „X“ auf und kombiniert diese zu einer Endlosschleife (Unendlichkeitssymbol). Die Schriftart des darunter liegenden Formex-Schriftzuges ist schlicht und schnörkellos gehalten. In der Summe kann man das neue Logo meiner Meinung nach als gelungen bezeichnen – auch bei den stets kritischen Mitgliedern des Uhrforums kommt das neue Logo gut an.

Das Datumsfeld der REEF befindet sich in zentraler Position auf „6 Uhr“ – gut so, denn dadurch kommt die charakteristische Gehäuse-Symmetrie gut zur Geltung, welche dadurch erzeugt wird, dass der Kronenschutz rechts auch auf der linken Gehäuseseite aufgegriffen wird.

Polierte Kante, fein satinierte Oberfläche – die Bearbeitung des Gehäuses macht einen hochwertigen Eindruck

Die Lünette der Formex REEF ist aus Zirkonoxid-Keramik. Das klingt ziemlich exklusiv – tatsächlich ist Zirkonoxid-Keramik (ZrO2) der meist verwendete Hartstoff in der Uhrenindustrie. Trotzdem ist die Lünette der Formex REEF aber alles andere als gewöhnlich: Das eigentlich Besondere an ihr ist, dass die Markierungen und Ziffern vergleichsweise tief und mit extrem sauberen Bearbeitungskanten eingraviert sind. Der Hauptteil der Lünette ist satiniert, die Ziffern und Indizes sind poliert und reflektieren dadurch das Licht ganz wunderbar.

Jede Lünette benötigt 60 Minuten Präzisionsgravur, um die dreidimensionale Wirkung zu erzielen. Zum Einsatz kommt dabei ein sogenannter Femto-Laser (auch: Femtosekundenlaser), der mit ultrakurzen Laserpulsen mit einer Dauer von 400 bis 800 Femtosekunden (= ein Billiardstel Sekunde) arbeitet. Zum Einsatz kommen Femtolaser immer häufiger auch in der Industrie – so werden diese beispielsweise in der Medizintechnik angewendet, um feinste Strukturen in Stents mit 50 bis 250 µm Wandstärke zu schneiden.

Auch das Herz einer jeden Uhr, die Unruh, deren Schwingfrequenz proportional zur Masse ist, wird typischerweise mittels Scheiben-Femtosekundenlaser hergestellt – denn ihr könnt euch vorstellen, dass es bei einer solch filigranen Uhrwerks-Komponente auf höchste Präzision ankommt (der Ingenieur spricht hier auch von „einer minimalen Abtragsrate von 4 mg/min bei einer Präzision von 1,3 Nanogramm pro Puls“).

Man beachte: im Konfigurator der Formex REEF stehen vier Lünetten-Farben zur Verfügung, allerdings ist eine von den dreien aus „normalem“ Edelstahl. Letztendlich entscheidet natürlich der persönliche Geschmack, ich finde es allerdings etwas verwunderlich, dass der Preis der REEF mit Edelstahl-Lünette nicht etwas günstiger ist als die Keramik-Varianten (blau, grün, schwarz).

Formex REEF Taucheruhr – schon wieder XXL?

Die Formex REEF wirkt auf Pressebildern ziemlich wuchtig. Reflexartig musste ich an den Formex Element Chronograph denken, welcher zwar qualitativ keinerlei Anlass zu Meckern gibt, mit 46 mm Durchmesser aber auch ein echter Brummer ist, für den man schon einen gewissen Handgelenkumfang braucht.

Meine Bedenken haben sich aber schnell zerstreut als ich die Formex REEF in den Händen hielt: Das Modell ist zwar alles andere als klein, mit 42 mm Lünetten-Durchmesser aber vergleichsweise human dimensioniert. Man beachte allerdings, dass die bereits erwähnte, symmetrische Gehäuseform die Uhr noch etwas größer wirken lässt (von links nach rechts gemessen 45 mm).

Mit 11,4 mm Höhe ist die Formex REEF für eine Taucheruhr vor allem sehr flach – um dies zu erreichen hat Formex allerdings die Formex-typische Gehäusefederung gestrichen. Das ist einerseits zwar schade, andererseits in der Summe aber keine schlechte Entscheidung: Der Tragekomfort ist dank der flachen Bauweise ohnehin tiptop. Formex sagt übrigens ganz klar, dass bei zukünftigen Modellen die Gehäusefederung durchaus auch wieder zurückkehren kann.

Die Formex REEF verdankt ihre flache Bauhöhe einem Kaliber aus dem Schweizer Hause Sellita, der ETA-Alternative Nummer Eins. Konkret handelt es sich um das zuverlässige und robuste Sellita SW300, welches im Wesentlichen baugleich mit dem ETA 2892 ist.

Der große Vorteil des SW300 (gegenüber dem bekannteren SW200) ist, dass es deutlich flacher baut. So hat beispielsweise Sinn Spezialuhren Frankfurt der Taucheruhr U50 (eine geschrumpfte Variante der U1) ein Sellita SW300 anstelle des (recht hoch bauenden) SW200 spendiert, damit das Verhältnis von Gehäusedurchmesser und -höhe ausgewogener ist.

Die Formex REEF konnte dank Sellita SW300 mit einer Bauhöhe von 11,4 vergleichsweise schlank gestaltet werden, die Proportionen sind mit Blick auf den Durchmesser (42 mm) ausgewogen. Zum Vergleich: Die 41 mm große Tudor Black Bay GMT kommt mit einer Höhe von 15 mm und wirkt dadurch deutlich „pummeliger“.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Die Formex REEF hat durch die flache Bauweise einen niedrigen Schwerpunkt, was sich positiv auf den Tragekomfort auswirkt (hoch bauende Uhren wie die Tudor GMT neigen dazu kopflastig zu sein, was den Tragekomfort nicht grade erhöht).

Wer sich dennoch wegen der Größe unsicher ist, der kann die Formex REEF über eine Augmented Reality App virtuell anprobieren (Formex TryOn App).

Lobenswert: Das SW300 in der Formex REEF kommt in der besten Qualitätsstufe „Chronometer“. Das SW300 in der Formex REEF ist also offiziell von der Schweizer Prüfstelle COSC zertifiziert und bringt daher normgemäß eine Gangabweichung von maximal -4 bis +6 Sekunden pro Tag mit. Spannend: Um das COSC-Zertifikat abzustauben, werden die unverbauten/„nackten“ Werke für satte 15 Tage in fünf Lagen (z.B. „Zifferblatt unten“) und bei drei verschiedenen Temperaturen (8°C, 23°C, 38°C) getestet.

Formex REEF: Viel Liebe für das Band

Meiner Meinung nach gehört an einen hochwertigen Diver ein ordentliches Stahlband. Punkt! Leider bekleckern sich in dieser Hinsicht sogar manche Luxusuhrenhersteller nicht grade mit Ruhm: Das dreigliedrige „Standard“-Stahlband von Breitling, welches beispielsweise für die Breitling „Kern“ Colt (Listenpreis >3000€) erhältlich ist, ist zwar nicht schlecht – es ist massiv und die (verschraubten) Glieder sind ordentlich aufeinander abgestimmt – und dennoch erwarte ich im Jahr 2020 bei Uhren in diesen Preissphären eigentlich Features wie Schnellwechselsysteme oder gut funktionierende Feinregulierungssystem für die Schließen (oder am besten beides). Maurice Lacroix zum Beispiel macht mit der Aikon bzw. der Aikon Venturer vor, dass solche Systeme auch im Einsteiger-Luxussegment möglich sind. Das dreigliedrige Breitling-Stahlband und die Breitling-Stahlschließe wirken im Vergleich richtig altbacken.

Die Bänder der Formex REEF (Stahl und Kautschuk) verdienen an dieser Stelle ein paar ausführlichere Worte – insbesondere das Stahlband ist nämlich nicht nur haptisch erste Sahne (dank hervorragend aufeinander abgestimmter, verschraubter Bandglieder). Formex setzt mit der REEF dort an, wo andere Hersteller nicht in die Pötte kommen, und spendiert sowohl Band-Schnellwechselsystem als auch ein in die Schließe integriertes, in 10 bzw. 7 mm-Abstufungen einstellbares Feinregulierungssystem. Und beides funktioniert praktisch ganz exquisit…

Band-Schnellwechselsystem der Formex REEF

Das Funktionsprinzip hinter dem Band-Schnellwechselsystem ist keine Raketenwissenschaft, hat aber einen hohen Alltagsnutzen: Durch das „Vorschieben“ des kleinen Drückers an jeder Seite, lassen sich die Federstege „einfahren“ und das Band somit schnell, einfach und kratzerfrei wegklippen, um vom Stahlband auf das Kautschukband zu wechseln (et vice versa).

Das Schnellwechselsystem der REEF hat gegenüber der oben bereits erwähnten Maurice Lacroix Aikon sogar noch einen Vorteil: Die Hornabstände sind so dimensioniert, dass auch Bänder „von der Stange“ (z.B. ein Nato-Band) problemlos montiert werden können (das ist bei der Maurice Lacroix Aikon (Venturer) nicht der Fall). Auf der anderen Seite ist der Bandanstoß der Aikon allerdings auch „nahtloser“ integriert als bei der REEF.

Auch handelsübliche Bänder lassen sich problemlos montieren

Feinregulierungssystem der Formex REEF

Auch die Schließe des REEF-Stahlbandes mit werkzeugfreiem Feinregulierungssystem darf als überaus gelungen bezeichnet werden: Sie funktioniert ähnlich wie die „PUSH“-Schließe der Omega Seamaster 300m durch das einfache Betätigen eines innen integrierten Drückers.

Anders als bei der Omega Seamaster 300m steht bei der Formex REEF aber kein hässliches, „steifes“ Stück aus der Bandverlängerung heraus, wenn diese ausgezogen ist. Da hat Formex offenbar noch einen Schritt weitergedacht als der wenige hundert Meter weit entfernte Nachbar in Biel 😉

Übrigens: Sogar das Kautschukband der Formex REEF verfügt über ein in 7mm-Abstufungen anpassbares Feinregulierungssystem, welches direkt in die Faltschließe aus leichtem Karbon integriert ist (gut zu erkennen an dem kleinen Drücker im Bild unten).

Die Funktionsweise von Feinregulierungssystem und Band-Schnellwechselsystem sind in diesem Video von der virtuellen Messe MicroLux 2020, bei der Raphaël Granito interviewt wurde, anschaulich dargestellt:

Fazit und Alternativen zur Formex REEF

Als gebürtiges Nordlicht liegt Überschwänglichkeit eher nicht in meiner Natur 😉 – tatsächlich fällt mir aber kaum eine aktuell erhältliche Taucheruhr ein, die dasselbe grandiose „Gesamtpaket“ mitbringt wie die Formex REEF. Die REEF ist vielleicht kein günstiger Spaß, aber jeden Cent wert. Selbst teurere Luxusuhren-Modelle wie die Breitling Colt hängt die REEF meiner Meinung nach qualitativ locker ab. Chapeau!

Sicherlich erzeugt die Marke Formex (noch) nicht dieselben Aha-Effekte wie eine der großen Uhrenmarken, in deren Preissegment Formex mit der REEF Uhrenfreunde überzeugen will (z.B. Oris Aquis, TAG Heuer Aquaracer, Union Glashütte Belisar Datum Sport etc.) – man kann aber definitiv festhalten, dass Raphaël Granito mit Formex in dieser Hinsicht auf einem sehr guten Weg ist und den Portfolio- und Markenaufbau konsequent, stringent und glaubwürdig vorantreibt. Man erkennt in der REEF sofort die Formex-DNA und insbesondere mit der exzellenten Haptik und Optik sowie den grandiosen Bändern hat Formex gewichtige Verkaufsargumente auf seiner Seite.

Die Formex Reef lässt sich für 1670€ (am Kautschukband) bzw. 1790€ (am Stahlband) direkt auf formexwatch.com konfigurieren – dort stehen zwei Bandvarianten, vier Zifferblatt-Varianten und vier Lünettenfarben zur Verfügung, die man nach Belieben kombinieren kann.

Der Versand erfolgt per UPS direkt aus der Schweiz und ist kostenlos. Mit dem Zoll braucht man sich zum Glück nicht rumärgern: Die Abwicklung der Zollgebühren bzw. der Einfuhrumsatzsteuer erfolgt für den Kunden unsichtbar im Hintergrund direkt über Formex (alle Kosten sind im Preis inkludiert).

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