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Nachdem Cornelius Huber, Inhaber in dritter Generation des in Pforzheim ansässigen Uhrenherstellers Circula, in den letzten Monaten „nur“ Modellpflege betrieben hat (zum Beispiel neue, limitierte Zifferblattfarben der SuperSport), hat er nun ein komplett neues Modell lanciert: Die Circula ProTrail Field Watch.

Nun haben Uhrenfreunde vermutlich nicht unbedingt auf noch eine weitere Field Watch gewartet – die Auswahl an aktuellen Modellen ist durchaus üppig (ähnlich wie im Bereich Taucheruhren). Die ProTrail ist dennoch mehr als einen Blick wert, denn das Modell trägt mein persönliches Preis-Leistungs-Krönchen für 2022. Warum – das erfahrt ihr in diesem Artikel…

Circula ProTrail Test 28
Circula ProTrail schwarz DLC PVD beschichtet Test 13
Circula ProTrail Test 16

Eckdaten Circula ProTrail:

  • Gefertigt in Pforzheim / Made in Germany
  • Schweizer Automatikwerk Sellita SW-200-1, Elaboré Ausführung (-5 bis +7 Sekunden/Tag)
  • Kein Datum, um die antimagnetische Eigenschaft nicht zu beeinträchtigen
  • 40 mm Durchmesser, 46 mm Horn zu Horn, 13,4 mm Höhe (inkl. Glas; ohne Glas = 12,1 mm) , 20 mm Bandanstoß
  • 316L Edelstahlgehäuse mit Stahlboden, kratzfest bis 1.300 Vickers durch Kolsterisieren
  • Antimagnetisch bis 80.000 A/m durch einen Weicheisenkäfig
  • Wasserdichtigkeit 15 bar / 150 Meter
  • verschraubte Krone, Gravur belegt mit BGW9
  • Gewölbtes und mehrfach innen entspiegeltes Saphirglas
  • Zifferblatt mit kreisförmiger Struktur auf dem Innenring, außen matt lackiert
  • Zeiger und Indexe/Zahlen gefüllt mit Swiss Super-LumiNova BGW9 bzw. Old Radium
  • Sailcloth-Band
  • Preis: 749€ im Vorverkauf / 799€ nach dem Vorverkauf, direkt bei circulawatches.com
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Circula ProTrail schwarz DLC PVD beschichtet Test 16
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Circula ProTrail im Test

Die Field Watch ist nach der Taucheruhr die wahrscheinlich beliebteste Uhrenkategorie. Durch die historische Brille betrachtet handelt es sich dabei um Zeitmesser zu militärischen Zwecken, die (im Unterschied zu militärischen Taucher- oder Fliegeruhren) von Infanterie-Soldaten getragen wurden (und manchmal auch noch werden). „Echte“, also im rauen Soldatenalltag getragene Field Watches, folgen dabei speziellen Anforderungskatalogen der Beschaffungsämter der Verteidigungsministerien. Diese sogenannten Mil-Specs prägen Optik und Technik einer Field Watch maßgeblich. Ein bekanntes Beispiel sind die „Dirty Dozen“ W.W.W. Field Watches der British Army im Zweiten Weltkrieg.

Alle historischen Field Watches haben gemein, dass die Zifferblätter auf perfekte Ablesbarkeit getrimmt und absolut schnörkellos sind. Im Detail findet man auch häufig eine Eisenbahnminuterie und ein Innenring mit den Ziffern 13 bis 24 (dazu gleich mehr). Typische FIeld Watch-Gehäuse sind durchgängig matt und dadurch reflexionsfrei.

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Longines Field Watch Ref. 6111-2 aus 1950, Bild: Christie’s

Den „Anforderungskatalog“ lieferte im Fall der Circula ProTrail kein Verteidigungsministerium, sondern die Uhrencommunity: Wie schon die Circula Aquasport und die Circula SuperSport ist auch die ProTrail auf der Grundlage von Feedback in einem Online-Voting entstanden. Da viele Köche bekanntermaßen den Brei verderben, hat Circula eine Auswahl an vorher definierten Designvorgaben zur Abstimmung gestellt – so konnten Uhrenfreunde aus der ganzen Welt über verschiedene Designelemente wie beispielsweise die Zeigerform, den Durchmesser, das Gehäuse, die Farben etc. abstimmen. Insgesamt kamen so immerhin 6500 Stimmen von über 1000 Uhrenfreunden zusammen.

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Grundsätzlich erfindet Circula die Field Watch nicht neu: Die ProTrail bringt viele Merkmale mit, die man von klassischen Field Watches kennt. Gleichzeitig bringt das Modell aber eine Menge eigenständiger und moderner Gestaltungsmerkmale und einige Finessen mit, die das Modell deutlich von aktuellen, retro-orientierten Modellen wie beispielsweise von Hamilton abheben.

So ist das Zifferblatt der Circula ProTrail grundsätzlich funktionaler Natur und vor allem wegen des charakteristischen Innenring mit den Ziffern 13 bis 24, welche die Stundenziffern 1-12 ergänzen, eindeutig als Field Watch zu identifizieren. Aber welcher Mensch braucht eine „Übersetzung“ von beispielsweise 3 Uhr auf 15 Uhr? Nun, das sind global betrachtet eine ganze Menge: Anders als in Deutschland sind es beispielsweise Menschen in den USA gewohnt einfach nur von „3 Uhr“ zu reden, egal ob es Nachts oder Nachmittags ist (3 AM vs. 3 PM). Beim US-amerikanischen Militär ist allerdings traditionell beispielsweise die Rede von 1500 (Fifteen Hundred). Der Innenring soll entsprechend als Hilfestellung dienen, um die Zeit richtig zu „übersetzen“.

Der Innenbereich der ProTrail ist übrigens leicht vertieft und kommt mit einem „Schallplattenmuster“, wodurch das Zifferblatt deutlich plastischer und hochwertiger aussieht. Am äußeren Rand befindet sich eine klassische Eisenbahnminuterie, also eine Minuteneinteilung, die an Eisenbahnschienen erinnert.

Neben der hier gezeigten Old Radium-Variante bietet Circula zwei weitere Zifferblattvarianten an, darunter eine schwarze mit orangen Stundenindizes innerhalb der Eisenbahnminuterie und orangen Ziffern im Innenring.

Auch eine deutlich schlichtere Variante, die auf den innenliegenden Ziffernring verzichtet und ein schwarz DLC-beschichtetes Gehäuse mitbringt, ist dabei. Diese Variante lag beim Eingangs erwähnten Online-Voting der Uhrencommunity nur knapp hinter der Variante mit Innenring und wird auf 99 Stück limitiert sein. Auch diese Variante konnte ich für euch ablichten:

Aber zurück zur ProTrail-Variante in der Farbe „Sand“: Als ich die Uhr ausgepackt hatte, war ich zunächst doch sehr über den Farbton verwundert, der deutlich gesättigter ist, als ich erwartet hätte. Die Farbe geht merkbar in Richtung Gelb, also weniger wie der quarzhaltige Sand an Stränden wie der Ostsee, sondern viel eher wie der gelbe Saharastaub, der als „Wetterphänomen“ 2022 wieder über Deutschland zog und den Waschanlagenbetreibern volle Kassen bescherte.

So oder so: Mir gefällt der gelbe Farbton extrem gut. Es handelt sich dabei übrigens um Super-LumiNova in der Farbe Old Radium, welches den kompletten Außenring des Zifferblattes bedeckt (also ähnlich wie bei einer „Leuchtkeks“-Uhr).

Die Zeiger sind thermisch, also unter Einwirkung von Hitze, gebläut, was sich hervorragend mit den teilweise dezent-dunkelblauen Indizes ergänzt. Bei indirektem Licht wirken die Zeiger sehr dunkel, fast schon schwarz, bei direktem Licht satt-blau. In jedem Fall sind die Zeiger schön kontrastreich und sorgen für gute Ablesbarkeit (so wie es sich für eine Field Watch gehört).

Das Gehäusedesign ist kantig-maskulin und überaus aufwendig. Für die Oberfläche kam vorrangig Sandstrahltechnik zum Einsatz, wodurch das Gehäuse sehr toolig wirkt. Eine dazu schön passende Besonderheit ist der in die Flanken eingelassene bzw. vertiefte Bereich mit einer meiner Meinung nach ziemlich genialen, rauen Struktur. Nur eine polierte Fase an der Lünette durchbricht die schnörkellose Bearbeitung.

Die Wasserdichtigkeit beträgt 15 bar bzw. 150 Meter (zum Schwimmen und Schnorcheln geeignet), was absolut alltagstauglich und beispielsweise merkbar besser ist also die Wasserdichtigkeit der meisten Field Watches aus der Hamilton Khaki Field-Modellreihe.

Der Gehäusedurchmesser ist mit 40 mm Circula-typisch eher kompakter. Wegen der Gehäuseform beträgt das Horn-zu-Horn-Maß grade mal 46 mm, weshalb die ProTrail auch für schmalere Handgelenke geeignet ist.

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Circula ProTrail Test 22

Harte Schale …

Als echte Besonderheit, die man (leider!) viel zu selten vorfindet, wird das Edelstahlgehäuse der Circula ProTrail in Zusammenarbeit mit Experten in der Nähe Frankfurt am Main gehärtet – und zwar nicht etwa durch eine „einfache“ Hartbeschichtung, die beispielsweise bei der RZE SuperCompressor zum Einsatz kommt, sondern durch ein „Tiefenhärte“-Verfahren, das sich Kolsterisieren nennt.

Bei diesem Verfahren werden unter niedrigen Temperaturen (< 300°C) große Mengen an Kohlenstoff in (!) den Stahl eindiffundiert. Auf atomarer Ebene kann man sich Edelstahl wie eine Art Gitter vorstellen, das durch den Kohlenstoff zusätzlich gestärkt wird (ein bisschen so wie die beliebten Quadro Kinderklettergerüste, an denen man diese bunten Platten befestigen kann). Die Korrosionsbeständigkeit wird durch das Verfahren nicht beeinflusst. Das Kolsterisieren wurde ursprünglich in den 80ern von Professor Ben Kolster am TNO Institut in Den Haag ausgetüftelt und ist heute ein eingetragenes Markenzeichen der Firma Bodycote. Das Verfahren kommt beispielsweise im Maschinenbau zum Einsatz, um Schrauben zu härten und somit abriebfester und langlebiger zu machen.

Das Gehäuse des mir vorliegenden Prototypen der ProTrail ist noch nicht gehärtet, Cornelius hat mir aber ein gehärtetes Gehäuse der Circula Aquasport mitgeschickt, das zusätzlich auch noch DLC-beschichtet wurde:

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Wie frisch aus dem Ei gepellt: Das DLC-beschichtete und kolsterisierte Gehäuse der limitierten Circula ProTrail

Bei der neuen ProTrail kommt nur die weiter oben bereits erwähnte, auf 99 Stück limitierte Variante mit einer DLC-Beschichtung. Ich bin eigentlich kein riesiger Fan von solchen Beschichtungen, da diese beim ungewollten Knutschen mit der Türkante oder dergleichen schnell mal abplatzen und der darunter liegende Edelstahl durchschimmern kann. Das sieht nicht nur schnell hässlich aus, sondern ist auch nicht reparabel (nein, mit Edding drüberpinseln macht es nicht besser). Der Grund dafür ist der große Härteunterschied zwischen der DLC-Beschichtung an sich (Härte nach Vickers rund 2000 HV) und dem darunter liegenden Edelstahl (mit rund 200 HV ungefähr 10 mal weicher als die Beschichtung) – so entsteht eine Art „Eierschaleneffekt“.

Dadurch, dass der Edelstahl der Circula ProTrail mit rund 1300 HV (und damit auf demselben hohen Niveau der Sinn U50) deutlich härter ist, wird dieser Eierschaleneffekt in der Theorie minimiert – und das habe ich natürlich direkt mal getestet: Ich habe das DLC-beschichte Gehäuse aus einer Fallhöhe von 2 Metern mehrfach auf den rauen Steinboden einer Terrasse knallen lassen und danach die Schäden begutachtet und dokumentiert.

Einschränkend sei gesagt, dass das Eigengewicht des Gehäuses logischerweise nicht so groß ist wie das einer eingeschalten Uhr, wodurch die Schäden sicherlich etwas reduziert wurden. Wiederum andererseits ist eine Fallhöhe von 2 Metern auf einen rauen Steinboden auch nicht unbedingt alltäglich. So oder so war ich in der Summe überrascht, mit wie wenig Blessuren das Gehäuse davongekommen ist. Es ist nichts im im eigentliche Sinne abgeplatzt, sondern die schwarze Beschichtung wurde größtenteils nur „eingedrückt“.

Aber seht selbst:

… weicher Kern

Als weiteres „Gutserl“ gibt’s – neben der Gehäusehärtung – obendrein auch noch eine antimagnetische Abschirmung: Durch einen Weicheisenkäfig (bestehend aus Zifferblattunterseite, Werkhaltering und Zwischenboden aus reinem Eisen) haben Magnetfelder, die von alltäglichen Gegenständen wie beispielsweise von handelsüblichen Lautsprechern, einem iPad oder dergleichen ausgehen können, deutlich weniger negativen Einfluss auf die Ganggenauigkeit des Sellita SW200-1 (gleich mehr zum Kaliber)

Weicheisen ist ein Stoff, der sich leicht magnetisieren lässt, gleichzeitig aber eine geringe Remanenz, das heißt nach einer Magnetfeldeinwirkung geringe zurückbleibende Magnetisierung, aufweist – perfekt für die Anwendung bei einer mechanischen Uhr, deren Innenleben geschützt werden will. Um kein „Loch“ im Weicheisenkäfig zu haben, durch das das Kaliber magnetisiert werden kann, verzichtet Circula naheliegenderweise auf ein Datumsfenster.

Insgesamt kann die Circula ProTrail bis zu 80.000 A/m (= 100.000 Mikrotesla) abschirmen. Zum Vergleich: Die Taucheruhrennormen DIN 8306/ISO6425 fordern eine 17 mal geringere Resistenz gegenüber Magnetfeldeinfluss (4800 A/m = 6.000 Mikrotesla). Die Cirula ProTrail übersteigt also die Taucheruhrennorm um ein Vielfaches.

Der Alltagsnutzen des Weicheisenkäfigs ist nicht zu verachten, denn Uhren können schnell durch alltägliche Gegenstände magnetisiert werden: Wie ich in meinem ausführlichen Artikel über Uhren und Magnetismus bzw. in einem Experiment festgehalten habe, gibt es im Alltag quasi überall Magnetismus-Quellen. Von einer handelsüblichen TV-Soundbar (Marke Sony) gehen beispielsweise bis zu 5000 Mikrotesla aus.

Insbesondere die Unruhspiralfeder eines mechanischen Uhrwerkes kann durch solche Quellen magnetisch aufgeladen werden, wodurch die Uhr langfristig (!) vor oder nach geht (bis zu mehrere Minuten pro Tag). Dank des Weicheisenkäfigs in der ProTrail braucht man sich im Alltag deutlich weniger Gedanken um mögliche negative Effekte auf die Ganggenauigkeit zu machen.

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Schönes, zum Magnetismus-Thema passendes Detail: Auf dem Gehäuseboden findet sich die Gravur einer Magnetfeldkarte (siehe z.B. hier)

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Gut geschützt: Das Sellita SW200-1

In der Circula ProTrail kommt das allseits bewährte (und wie wir gelernt haben: gut geschützte) Schweizer Sellita SW200-1 in der höheren Qualitätsstufe Elaboré zum Einsatz (Incabloc-Stoßsicherung, feinreguliert auf -5 bis +7 Sekunden/Tag). Nüchtern und völlig emotionslos betrachtet wäre für eine Field Watch ein Quarzwerk die bessere, da robustere und präzisere Option. Analoge Uhren der kanadischen Firma Marathon, die bis heute offiziell an das US-Militär geliefert werden, kommen beispielsweise ausschließlich mit Quarzwerken (siehe: Marathon Navigator). Am Ende des Tages will die ProTrail aber gar keine nüchterne, waschechte Field Watch sein – allein schon wegen der nicht-funktionalen Finessen wie dem vertieften Innenbereich des Zifferblattes, der polierten Fase oder der rauen Gehäuseflanken. Insofern ist das Kaliber SW200-1 für mich als Mechanik-Fan natürlich die goldrichtige Wahl.

Als mir Cornelius in den Anfängen der Planung zur ProTrail eröffnete, dass er mit einem Sailcloth-Band plant, zog es mir zunächst die Augenbrauen hoch: Einerseits verstehe ich, dass Cornelius kein Nato Strap an die Circula ProTrail montiert – das passt zwar wie die Faust auf’s Auge zu einer Field Watch, es gibt aber am Ende des Tages aber zig Anbieter, bei denen man eine üppige Auswahl solcher Bänder zu recht günstigen Preisen hat (zum Beispiel Miro’s Time). Andererseits sind Sailcloth-Bänder leider viel zu häufig gruselig-stocksteif bzw. unflexibel – und genau diesen Punkt hat sich Cornelius zu Herzen genommen und eine Spezialanfertigung für die ProTrail anfertigen lassen, die mich hinsichtlich Flexibilität extrem positiv überrascht hat. Tragekomfort: Eins mit Sternchen.

Vorbestellung der Circula ProTrail ab 5. September 2022

Der Vorverkauf startet am 5. September 2022 und bietet die Möglichkeit die neue ProTrail bis zum 30. September für vergünstigte 749€ im Onlineshop von Circula zu erwerben. Ab Oktober kostet sie 50€ mehr. Aber egal, ob man nun in der Vorbestellerphase kauft oder nicht: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mit Blick auf das Gesamtpaket in jedem Fall ganz hervorragend (aufwendiges Gehäuse, antimagnetisch, kolsterisiert etc.). So fällt mir als Alternative eigentlich nur DEKLA aus Stuttgart mit der Einsatzuhr Turbulenz ein, die inklusive Gehäusehärtung bei 820€ liegt, aber ein deutlich weniger aufwendig verarbeitetes Zifferblatt und Gehäuse mitbringt. Für mich persönlich ist die ProTrail daher der derzeitige Preis-Leistungs-König des Jahres 2022. Ganz dicke Kaufempfehlung!

Die Auslieferung der ProTrail ist für den November 2022, also pünktlich vor Weihnachten, geplant.

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Auch über Kommentare freue ich mich immer sehr (Kommentare werden einzeln, in der Regel innerhalb kurzer Zeit, geprüft und freigeschaltet). Vielen Dank!

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Stefan
20. September 2022 23:34

Danke für die Vorstellung dieser Uhr. Die Gravur auf der Rückseite des Gehäuses stellt aber vermutlich KEINE topographische Karte, sondern den Ausschnitt einer Magnetik-Anomalien-Karte dar. Darauf deutet das „Plus“ innerhalb der Gravur. Dies wäre der Bereich einer positiven Erdfeldanomalie innerhalb der „Karte“, bezogen auf einen Referenzwert. Diese Interpretation passt auch zum Thema „Magnetik“ der Uhr. Grüße vom Paläomagnetiker!

Chris
13. September 2022 21:31

Sehr schöne Uhr. Die Vorstellung kam gerade zur richtigen Zeit. Da die Uhr nicht täglich zum Einsatz kommt, kann ich gut auf das Datum verzichten. Ich habe gleich die Variante in „sand“ bestellt und hoffe die Farben kommen so rüber wie in der Uhrenvorstellung.

Alf aus Mannheim
2. September 2022 19:03

Hätte die ein Datum … ich hätte den Bestellknopf schon gedrückt. Schade.

Steve
2. September 2022 12:39

Schöne Uhr! Ich bin nicht so der field-watch-fan, aber hier gefällt mir besonders die gelbe.
Ansonsten kann ich mit so Specs wie antimagnetisch etc. nicht viel anfangen… Ist für mich alles Marketing, was sich aber mittlerweile zur festen Größe bei den Uhrenherstellern gemausert hat; die Specs dürfen nicht unerwähnt bleiben;-).

Roger
1. September 2022 12:31

„“Es handelt sich dabei übrigens um Super-LumiNova in der Farbe Old Radium, welches den kompletten Außenring des Zifferblattes bedeckt““

Kommentar: Ausgezeichnete Umsetzung. Aber um wirklich nützlich zu sein, sollte man eine GRADE X1-Qualität verwenden. Das garantiert eine lange Leuchtdauer. Ich hoffe, dass CIRCULA dieses (für mich wichtige) Detail berücksichtigen wird. Chrononautix, würden Sie bitte Cornelius informieren? Vielen Dank.