Dekla Uhren Stuttgart Test

DEKLA Uhren Stuttgart: Turbulenz v.2 aus der Microbrand-Manufaktur im Test

Sie ist wie aus dem Nichts aufgetaucht. Die noch junge, in Stuttgart ansässige Uhren-Marke DEKLA war gefühlt irgendwie plötzlich da. Presse-freundliche Lifestyle-Bilder? Drölfmillionen Instagram-Wristies? Eine intensiv beworbene Kickstarter-Kampagne, welche normalerweise das Mittel der Wahl von neuen, investitionsscheuen Microbrands ist? Fehlanzeige hoch drei! DEKLA hat einfach losgelegt – mit einer pragmatischen Website samt Shop. Schwäbisches Understatement par excellence.

Das verwundert schon, denn der Uhrenmarkt ist irre gesättigt – bis zum Rand voll mit Dutzenden gestandenen Uhrenmarken und unzählbar vielen Microbrands. Und natürlich möchte jede etwas vom Kuchen abhaben. Eine junge Marke, die sich allzu zurückhaltend hinsichtlich Marketingkommunikation zeigt, ja diese fast schon verweigert, ist in diesem Haifischbecken dem schnellen Tode geweiht. Eigentlich zumindest.

Davon ist die Uhren-Marke DEKLA, die Mitgründer Yuriy Shapiro nach einer baltischen Göttin benannt hat, aber meilenweit entfernt: Obwohl die Stuttgarter kaum nennenswerte Werbemaßnahmen betreiben, wird DEKLA auffällig häufig in einschlägigen Uhrforen empfohlen und diskutiert – dank klassischer (virtueller) Mund-zu-Mund-Propaganda. Aus gutem Grund, denn so viel sei schon mal verraten: Die Stuttgarter machen eine Menge anders als klassische Microbrands und kaum eine andere Uhrenmarke hat den „Hergestellt in Deutschland“-Schriftzug so sehr verdient wie DEKLA…

Eckdaten der DEKLA Turbulenz:

  • Hergestellt in Deutschland (hauseigene Gehäuse-, Zifferblatt- und Zeiger-Manufaktur)
  • ETA 2824 oder Sellita SW200 Standard, bei DEKLA auf +/-7 Sekunden pro Tag feinreguliert (Option auf ein ETA 2892 Elaboré gegen Aufpreis erhältlich)
  • Gehäuse sandgestrahlt, Gehäusehärtung 6steel und antimagnetische Eigenschaften in der „Pro“-Variante gegen Aufpreis möglich
  • Wasserdichtigkeit 20 bar / 200 Meter (zum Tauchen geeignet)
  • Boden verschraubt und händisch graviert
  • Durchmesser 42 mm, Höhe 11,7 mm
  • Bandanstoß 22 mm
  • Horn-zu-Horn 49,6 mm
  • Saphirglas, gewölbt und entspiegelt
  • Super-Luminova BGW9 weiß oder „Old Radium“
  • Gewicht ohne Band: 65 Gramm
  • Preis: ab 495€ direkt auf deklawatches.com

DEKLA Uhren: Eine der letzten Manufakturen

DEKLA macht etwas, was im Jahre 2020 eine absolute Seltenheit ist: DEKLA produziert Uhrengehäuse, Zifferblätter und Zeiger komplett im eigenen Hause. Mit eigenen Maschinen. In der nicht grade für schnäppchenverdächtige Lebenserhaltungskosten bekannten Landeshauptstadt Stuttgart.

Klingt irgendwie unspektakulär? Auf den ersten Blick vielleicht schon. Und dennoch kann man kann diesen Aspekt eigentlich gar nicht genug hervorheben, denn es kommt heutzutage so gut wie gar nicht mehr vor, dass Uhrenmarken ihre Komponenten wie Gehäuse, Zeiger etc. im Sinne einer Manufaktur selbst herstellen – aus Kostengründen. Schließlich erfordert alleine die Investition in einen modernen Werkzeugmaschinenpark eine immense Summe. Und irgendjemand muss diese ganzen Maschinen ja auch bedienen 😉

Dass DEKLA quasi alles (außer die Uhrwerke) selbst produziert ist umso erstaunlicher mit Blick auf die Preisklasse, in der sich die Stuttgarter bewegen (ca. 500€ bis unter 1000€). Vielmehr ist es Usus, dass Uhrenmarken in diesem Preisbereich (und manchmal auch darüber hinaus) so gut wie alle Komponenten aus Fernost beziehen (lassen) und die Uhren dann bei einem der wenigen, spezialisierten Private Label-Hersteller zusammengebaut werden. Das gilt übrigens nicht nur für Microbrands: Auch Branchenriesen wie die Swatch Group lassen für ihre Marken im niedrigeren Preisbereich (Hamilton, Certina, Tissot etc.) Komponenten aus Fernost in die Schweiz liefern (siehe beispielsweise dieser Zeitungsbericht in der Basler Zeitung).

Bitte versteht mich an dieser Stelle nicht falsch: an dieser absolut gängigen Praxis ist in einer globalisierten Welt grundsätzlich nichts „schlimm“. Viele asiatische Fertigungsstätten wie beispielsweise die hochmoderne Siam Dial-Manufaktur in Thailand können problemlos auch mit europäischen Herstellern mithalten (das ist wahrlich kein gut behütetes Geheimnis).

Zum einen ist es aber natürlich hochsympathisch, wenn Uhrenmarken ihre Komponenten ganz unabhängig selbst produzieren können. Mehr noch: Eine eigene Produktion (und eine damit einhergehende hohe Fertigungstiefe) ist im Microbrand-Bereich fast schon ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem DEKLA bei Uhrenfreunden natürlich offene Türen einrennt.

Zum anderen: Durch die hauseigene Uhren-Manufaktur hat DEKLA auch einige handfeste praktische Vorteile: Die Konzeptionierung und Prototypen-Erstellung von neuen Modellen finden natürlich in der eigenen Produktion in Stuttgart statt. Sich ewig ziehende Diskussionen mit Lieferanten über Details bei einer neuen Uhrenkreation fallen dadurch naturgemäß weg. DEKLA hat einfach die volle Flexibilität und ist unabhängig. Und so verwundert es nicht, dass DEKLA extrem fleißig ist, wenn es um die Lancierung neuer Modelle geht – wo andere Microbrands Jahre brauchen, um ein Sortiment von zwei, drei Modellreihen aufzubauen, braucht DEKLA nur Monate. Es ist mehr als beachtlich, was in letzter Zeit hinzugekommen ist – zum Beispiel Marineuhren, eine Kampftaucheruhr oder Varianten mit Bronze-Gehäuse (dazu gleich mehr).

3D-CAD einer neuen DEKLA-Uhr
Neuer Zifferblatt-Prototyp im Sandwich-Stil

Individualisierungsmöglichkeiten von DEKLA-Uhren

Und noch ein großer Vorteil sei genannt: Dadurch, dass DEKLA quasi alle Komponenten im eigenen Hause herstellt, sind vielzählige Individualisierungsmöglichkeiten möglich, darunter beispielsweise verschiedene Zeigersatz-Varianten bei der DEKLA Military Vintage Cali (z.B. thermisch gebläut, Massiv-Weißgold etc.).

Thermisch gebläute Zeiger einer DEKLA-Fliegeruhr

Besonders umfangreich sind die Individualisierungsmöglichkeiten bei den DEKLA-Fliegeruhren bzw. -Beobachtungsuhren im klassischen A- und B-Muster-Design, darunter…

  • verschiedene Bearbeitungsarten des Gehäuses und der Lünette (z.B. perlgestrahlt, handpoliert etc.),
  • verschiedene Kronen-Arten sowie die Option auf eine Linkshänder-freundliche Anbringung an der linken Seite,
  • Sandwich-Design, Sunray-Zifferblatt,
  • Fl-Gravur ja/nein
  • Schweizer ETA-/Sellita-Automatik oder -Handaufzug,
  • verschiedene Zeiger-Materialien,
  • etc. etc.!

Gegen diesen krassen Umfang an Wahlmöglichkeiten sehen andere, alteingesessene Uhrenhersteller mit ihren zaghaften Individualisierungsoptionen faktisch kein Land. Und ja ich weiß, dass ich mich wiederhole, aber man beachte den günstigen Preis von rund 500€ bis 600€ für eine Fliegeruhr (je nach Individualisierungswunsch).

DEKLA-Chef Yuriy betont auch, dass er gerne Individualisierungs-Anfragen bearbeitet, die nicht „out of the Box“ auf deklawatches.com angeboten werden. So habe ich beispielsweise Yuriy darum gebeten mir den Stuttgart-Schriftzug unter dem DEKLA-Logo zu verewigen – als Wahlschwabe verstand sich das für mich natürlich von selbst ;-). Eigentlich ist der Stuttgart-Schriftzug beim Modell Turbulenz, welches wir uns gleich genauer anschauen, nicht vorgesehen (auch nicht als Wahloption auf der DEKLA-Website). Dennoch war die Umsetzung durch DEKLA kein Problem, dank der hauseigenen Tampondruckmaschine.

Übrigens: Sogar äußerst aufwendige (Hand-)Gravuren sind bei DEKLA auf Anfrage möglich…

Was die Spezifikationen der aktuellen DEKLA-Modelle angeht, haben die Stuttgarter ebenfalls ihre Hausaufgaben gemacht. Ich rede dabei nicht von „No-Brainern“ wie Saphirglas, sondern über alles andere als selbstverständliche Dinge wie beispielsweise 925er Silber-Zifferblätter bei den DEKLA-Marineuhren oder Ruthenium-Zifferblätter (nach Palladium das zweitleichteste Platinmetall) beim Modell DEKLA-Military Vintage. Auch diese Zifferblätter werden direkt bei DEKLA in Stuttgart produziert. Und man beachte hier auch wieder die Preise: 700€ bzw. 800€ sind – auch mit Blick auf die verbauten ETA-/Sellita-Kaliber und die hohe Fertigungstiefe – einfach verdammt günstig. Punkt!

Wenden wir an dieser Stelle den Blick auf eines der ersten DEKLA-Modelle, die DEKLA Turbulenz…

DEKLA Uhren: Turbulenz v.2 im Test

Eines der ersten (und nach wie vor erhältlichen) Modelle von DEKLA ist die Turbulenz, die im klassischen Einsatzuhren bzw. Fliegeruhren-Stil kommt. Dieser Test behandelt ganz konkret die Turbulenz v.2 Pro, die mit charakteristischen Doppel-Strich-Indizes und kantigen Ziffern auf 3-6-9 Uhr kommt – dadurch wirkt die v.2 deutlich moderner als die „normale“ Turbulenz.

6steel: Gehärtetes Uhrengehäuse dank Kolsterisierung

Schauen wir uns zunächst das Gehäuse an, welches bei der Pro-Variante der DEKLA Turbulenz eine echte technische Besonderheit an Bord hat: die Gehäusehärtung 6steel, für die DEKLA mit einem spezalisierten Metallurgie-Unternehmen kooperiert. Bei der 6steel-Technologie wird das Gehäuse mehrmals mit einem Kohlenstoff-Gasgemisch erwärmt. Dies führt zur Diffusion der Kohlenstoff-Atome in das Metall, wodurch es zu Druckspannungen an der Oberfläche kommt, die letztendlich eine sehr hohe Oberflächenhärte bewirken. Das 6steel-Verfahren entspricht der sogenannten Kolsterisierung, welche beispielsweise im Maschinenbau zum Einsatz kommt. Nach der Kolsterisierung wird ergänzend in einer Vakuumkammer eine Plasmabeschichtung auf das gehärtete Gehäuse aufgetragen, was zur Erhöhung des Korrosionswiderstandes führt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Das aufwendige Verfahren sorgt dafür, dass die von DEKLA produzierten Manufakturgehäuse eine Härte von 1300 HV (Härte nach Vickers) mitbringen. Zum Vergleich: Normaler Edelstahl hat eine Härte von grade mal 220 HV! Das Gehäuse ist also nach Adam Riese ziemlich genau 6 mal härter als gängiger 316L-Edelstahl. 1300 HV entsprechen auch in etwa der Härte der von Sinn Spezialuhren Frankfurt tegimentierten Gehäuse (es handelt sich dabei ebenfalls im Prinzip um das Verfahren der Kolsterisierung; siehe Sinn U1).

Ich kann nur jedem dringend empfehlen die Pro-Variante der Turbulenz zu nehmen, welche die Gehäusehärtung beinhaltet – die 175€ Aufpreis sind es mehr als Wert. Als weiteres „Gutserl“ gibt’s im Pro-Paket – neben der Gehäusehärtung – obendrein auch noch eine antimagnetische Abschirmung des Inneren: Durch einen Weicheisenkäfig haben Magnetfelder, die von alltäglichen Gegenständen wie beispielsweise von Elektromotoren oder Lautsprechern ausgehen können, deutlich weniger negativen Einfluss auf die Ganggenauigkeit des mechanischen Uhrwerkes – bis zu 1000 Gauß werden abgeschirmt.

Aber zurück zur Gehäusehärtung: Ich habe beispielsweise bei diversen (nicht grade zimperlichen) Bandwechseln keinen einzigen Kratzer produziert – so sehr ich mich auch bemüht habe ;-). Hier auch noch ein plakativer, direkter Vergleich mit einem Teppichmesser, der ein „normales“ Edelstahlgehäuse und ein 6steel-Gehäuse von DEKLA zeigt.

Die Gravur auf dem verschraubten Gehäuseboden greift den Namen des Modells Turbulenz auf und zeigt einen stilisierten Wirbel. Die Gravur ist relativ schlicht, aber im Vergleich zu Standard-Lasergravuren recht tief, da sie ganz traditionell manuell mit einem Gravierstichel ausgeführt wird. DEKLA spricht von einem Arbeitsaufwand von mindestens 40 Minuten pro Gehäuseboden.

DEKLA Uhren-Design: Ohne Schnickschnack

Optisch unterstreicht das Gehäuse mit der durchgängig matten (sandgestrahlten) Oberflächenbearbeitung und der schlicht-unaufgeregten Machart den tooligen Charakter der DEKLA Turbulenz ganz hervorragend.

Das schlichte Design setzt sich auch beim überaus kontrastreichen und damit perfekt ablesbarem Zifferblatt sowie den Zeigern fort. Eine kleine Besonderheit sind die Doppel-Strich-Indizes auf 1-2-4-5-7-8-10-11 Uhr. Auf 3-6-9 Uhr stechen große, moderne Ziffern ins Auge.

Wie bereits Eingangs ausgeführt stammen die Zeiger und das Zifferblatt aus der hauseigenen DEKLA-Manufaktur. Qualitativ gibt’s auf jeden Fall nichts zu meckern (auch nicht mit Blick auf Nahaufnahmen): Der Tampon-Druck ist sehr sauber umgesetzt, die durchgängig mit weißer Super-Luminova lackierten Messing-Zeiger sind richtig gut verarbeitet.

Wie bei allen DEKLA-Modellen kommt auch in der Turbulenz bewährte Schweizer Kost aus dem Hause ETA oder Sellita zum Einsatz, konkret der Dauerbrenner ETA 2824 oder das baugleiche Sellita SW200. Das ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit mit Blick auf die aktuellen Turbulenzen im Markt, dank Streitigkeiten zwischen Weko und Swatch Group (wer den Wortwitz findet, darf ihn behalten 😉 ).

DEKLA verbaut die Sellita- oder ETA-Kaliber in der Standard-Variante (mit Nickel-Unruh), die Werke werden aber direkt bei DEKLA auf +/-7Sekunden pro Tag feinreguliert. Wer die nächsthöherer Qualitätsstufe Elaboré haben möchte, der kann ein ETA 2892 für einen fairen Aufpreis von 150€ bekommen. Auch dieses ist auf +/-7Sekunden pro Tag einreguliert. Praktisch ergab meine Messung auf der Zeitwaage sogar einen Chronometer-verdächtigen Top-Wert von +2,5 Sekunden pro Tag!

Der Tragekomfort der DEKLA Trubulenz ist dank humaner Abmessungen (42 mm Durchmesser, knapp 12 mm Höhe, knapp 50 mm Horn-zu-Horn) und eines sehr weichen Lederbandes wirklich gut. Zum Vergleich: Mein Handgelenkumfang beträgt Pi mal Daumen 19 cm (mehr zu „Uhrengröße vs. Handgelenkumfang„).

Und auch, wenn das Lederband qualitativ wirklich gut ist, so hat es mich direkt gepackt aus meiner randvollen XXL-Bänder-Kiste die eine oder andere Alternative rauszukramen: die DEKLA Tubulenz ist – wie man sieht – eine echte „Strap Queen“ 😉

Fazit zu DEKLA Uhren aus Stuttgart

Es ist überaus beachtlich, was DEKLA in Stuttgart auf die Beine gestellt hat. Ich benutze äußerst selten den Begriff „Geheimtipp“, denn das ist am Ende des Tages für die meisten Uhrenmarken einfach nicht wirklich zutreffend. Bei DEKLA rutscht mir der Begriff aber definitiv über die Lippen: Wo findet man heute noch eine so ungewöhnlich hohe Fertigungstiefe (hauseigene Gehäuse-, Zeiger- und Zifferblatt-Manufaktur) gepaart mit einer hohen Detailqualität, rundum gelungenen Spezifikationen (ETA bzw. Sellita-Kaliber, gehärtetes Gehäuse etc.) und allerlei extrem fair bepreister Individualisierungsmöglichkeiten? Mir fällt, auch nach längerem überlegen, wirklich keine andere Marke ein. Jedenfalls nicht in der DEKLA-Preisklasse von 500€ bis unter 1000€ 😉 . Alles in allem hat wohl kaum eine andere Uhrenmarke so sehr den „Hergestellt in Deutschland“-Schriftzug verdient wie DEKLA…

So viel Lob für die junge Uhrenmarke DEKLA – und dennoch sei abschließend etwas Kritik erlaubt: DEKLA bewegt sich mit seinen Uhrendesigns noch im vergleichsweise sicheren Fahrwasser bekannter Klassiker wie beispielsweise historische Beobachtungsuhren, Marineuhren oder Kampftaucheruhren. Hier würde ich mir einfach noch eine Spur mehr designtechnische Kreativität wünschen – die DEKLA Turbulenz v.2 mit charakteristischen Ziffern und Doppel-Indizes sowie der limitierte DEKLA BlackJack Tu160 Chronograph, der zusammen mit den Mitgliedern des russischen Forums watch.ru designt wurde, gehen in dieser Hinsicht auf jeden Fall schon mal in die richtige Richtung.

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