Circula Aquasport Retro-Diver – Chronometer Made in Pforzheim im Test

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Cornelius Huber, der sich vor über zwei Jahren dazu entschlossen hat die 1955 gegründete deutsche Marke Circula und damit das Erbe seines Großvaters fortzuführen, startete am 9. Oktober 2020 den Vorverkauf seiner vierten Uhr: die Neuauflage einer Circula-Taucheruhr aus den 70er Jahren. Der eine oder andere fragt sich jetzt vielleicht: Schon wieder ein Retro-Diver? Zugegeben: Eine Microbrand, die eine Retro-Taucheruhr lanciert, verdient heutzutage nicht grade den Innovations-Award des Jahrzehnts – dennoch ist die neue Circula Aquasport mehr als einen Blick wert. So viel vorweg: Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Chronometer-Variante ist derzeit quasi konkurrenzlos…

Eckdaten der Circula Aquasport:

  • Made in Germany / assembliert in Pforzheim
  • Schweizer ETA 2824-2 Automatikwerk oder Schweizer STP 1-11 Automatikwerk, letzteres wahlweise als Chronometer (!)
  • Krone verschraubt
  • Gewicht: 149 Gramm (am Stahlband), 93 Gramm (am Tropic Rubber)
  • Massiver Stahlboden mit Gravur, verschraubt
  • Wasserdichtigkeit 20 atm / 20 bar / 200 Meter
  • Zeiger und Indexe gefüllt mit Super-LumiNova C3
  • Lünette mit Saphirglasüberzug, 120er Rastung und Leuchtindizes aus Super-LumiNova BGW9
  • Saphirglas, entspiegelt und leicht gewölbt
  • Durchmesser 39mm Durchmesser, Höhe 12,8 mm (gemessen ohne das gewölbte Glas), Horn-zu-Horn 46 mm
  • Vier Zifferblatt-Varianten: Sonnenschliff blau, Sonnenschliff grau, Wellenzifferblatt petrol, Streifenzifferblatt grau
  • Bandvarianten: Mesh-Stahlband, Tropic Rubber, Beads of Rice-Stahlband, Bandanstoß 20 mm
  • Preise: ab 499€ direkt auf circulawatches.com (Varianten siehe Tabelle unten)
  • Vorbesteller-Bonus: Beads of Rice-Edelstahlband kostenlos oder Circula-Quarzuhr kostenlos
KaliberBandPreis (Basis 19% MwSt. /
bis 31.12.2020 mit red. MwSt. 16%)
STP 1-11 StandardTropic Rubber499 Euro
STP 1-11 StandardMesh-Stahlband499 Euro
ETA 2824-2 StandardTropic Rubber599 Euro
ETA 2824-2 StandardBeads of Rice-Stahlband679 Euro
STP 1-11 ChronometerTropic Rubber629 Euro
STP 1-11 ChronometerBeads of Rice-Stahlband699 Euro
Die Aquasport-Varianten in der Übersicht

Circula Aquasport und die Familie Huber

Das Wiederbeleben von alten Uhrenmarken ist ja mittlerweile gängige Praxis – es lässt sich zunehmend beobachten, dass sich Investoren die Namensrechte von Uhrenmarken schnappen, die früher mal sehr bekannt waren, aber schon seit einiger Zeit vom Markt verschwunden sind. Ein Beispiel aus jüngerer Vergangenheit ist die wiederbelebte US-amerikanische Uhren-Marke Benrus, die alles mitbringt, was sich ein Kapitalgeber wünscht (z.B. Markengeschichte).

Die Nutzung eines früher einmal sehr erfolgreichen Markennamens ist für Investoren in der Regel deutlich günstiger als der Neuaufbau „vom Reißbrett“ – man denke beispielsweise an die beachtlichen Investitionen in Werbung und Produkt- bzw. Designentwicklung, um Markenbekanntheit und -vertrauen aufzubauen. Vor allem gegenüber den etlichen, jungen Microbrands haben solche wiederbelebten Marken einen großen Vorteil.

Uhrenfreunde sollten allerdings genau hinschauen, wer da eigentlich versucht eine totgeglaubte Marke zum Leben zu erwecken – denn, wenn es ein Investor nur darauf anlegt eine tote Kuh bis zum Gehtnichtmehr zu melken, so kommt wahrscheinlich eher nichts Gutes dabei raus.

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Auch Circula ist eine Marke, die vor einiger Zeit vom Markt verschwunden ist – und Anfang 2018 wiederbelebt wurde. Hinter Circula steckt allerdings kein namenloser Investor, der ein Möglichkeit für Renditen sucht, sondern der Enkel des Firmengründers Heinz Huber: Cornelius Huber.

Cornelius Huber Circula
Cornelius Huber und sein Vater

Mit entsprechend viel Nachhaltigkeit geht Cornelius auch an sein Familienerbe heran: Mit der im Jahre 2019 lancierten Circula Heritage beispielsweise, die von 100% Made in Germany New Old Stock-Manufakturkalibern der Pforzheimer Uhren-Rohwerke (PUW) angetrieben wird, hat Cornelius ein echtes Alleinstellungsmerkmal in petto. Der Erfolg gibt ihm recht: Mittlerweile sind die Heritage-Modelle zu großen Teilen ausverkauft. Doch das soll es noch nicht gewesen sein: die neue Circula Aquasport steht nun, Ende 2020, in den Startlöchern – schauen wir uns die Taucheruhr mit optionalem Chronometer-Kaliber etwas genauer an…

Mehr über Circula gibt’s in meinem Interview mit Cornelius Huber und im Test der Circula Heritage:

Circula Aquasport im Test

Vorlage für die Circula Aquasport ist das Design der Circula-Taucheruhr von Anfang der 70er Jahre. Löblich: Cornelius Huber hat bei der Entwicklung der Neuauflage auch den Input der Mitglieder des Uhrforums mit einbezogen.

Während sich bei Zifferblatt und Lünette aber eine Menge gegenüber der Vorlage getan hat (dazu gleich mehr), ist das Gehäuse-Design fast 1:1 erhalten geblieben. Gut so! Das eigenständige Gehäuse versprüht eine Menge Retro-Charme und hebt sich wohltuend im Meer an Microbrand-Taucheruhren ab. Schön ist auch, dass Circula keinen Flankenschutz für die Krone vorgesehen hat – bei Taucheruhren aus der damaligen Zeit war das schließlich noch nicht Usus.

Original aus den 70ern (links) und die Neuauflage 2020 (rechts)

Die mit dem Gehäuse „laufende“ Oberflächenbearbeitung des Gehäuses ist sehr fein umgesetzt und macht einen hochwertigen Eindruck. Eine polierte Kante sorgt für etwas Abwechslung. Man beachte, dass der mir vorliegende Prototyp noch mit polierten Flanken kommt – die finale Version wird auch an der Seite gebürstet sein, um den tooligen Charakter zu unterstreichen.

Das Aquasport-Gehäuse: Wasserdicht bis 200 Meter und damit für Taucheinsätze geeignet

Auf dem massiven, verschraubten Gehäuseboden befindet sich – damals wie heute – die Gravur eines stilisierten Froschmanns („Scuba Dude“). Allerdings frage ich mich warum Circula nicht einfach exakt den Froschmann samt Fisch von der 70er Jahre-Vorlage übernommen hat. Gerne hätte die Gravur auch etwas tiefer bzw. Relief-artig sein dürfen.

Ein kleiner Blickfang ist auch die Krone der Aquasport, die bei der Variante mit Automatikkaliber STP 1-11 (dazu gleich mehr) einen farblich auf das Zifferblatt abgestimmten Streifen mitbringt (siehe Bild unten). Bei der Variante mit Kaliber ETA 2824 hat die Krone keinen farbigen Streifen – auf Nachfrage bei Circula ist dies allerdings ebenfalls möglich (et vice versa).

Der Gehäusedurchmesser der Circula Aquasport ist mit 39 mm auf dem Papier eher kleiner dimensioniert, was natürlich grundsätzlich gut zu einer Taucheruhr mit Retro-Thema passt, da Uhren in den 70ern einfach im Schnitt noch nicht so groß waren wie heute. Circulas Entscheidung dürfte sicherlich viele Uhrenfreunde freuen, die mit aufgepumpten Uhren im Retro-Stil nichts anfangen können.

Da mir persönlich normalerweise nix unter 42 oder 41 mm an den Arm kommt, hatte ich erwartet, dass die Aquasport doch etwas verloren an meinem Handgelenk wirken würde (zum Vergleich: Mein Handgelenkumfang beträgt ca. 18,5 bis 19 cm). Aufgrund der speziellen Gehäuseform (Horn-zu-Horn 46 mm) wirkt die Aquasport allerdings etwas größer, eher wie 40 oder 41 mm. Damit ist sie auch für größere Handgelenke recht gut tragbar (und für schmalere Handgelenke sowieso).

Die Endlinks des Stahlbandes sind Prototypen-bedingt noch nicht korrekt integriert. Bei der finalen Version ist das aber natürlich der Fall.

Das Zifferblatt der Aquasport lädt zum Entdecken ein und bringt eine Menge toller Details mit. Es hat eine gewisse Ähnlichkeiten zur Diver-Vorlage aus den 70ern, darunter insbesondere die trapezförmigen Doppelindizes auf „12 Uhr“ und der farblich abgesetzte Mittelteil. Schönes Detail: Cornelius Huber hat für die Neuauflage das alte, weniger verschnörkelte Circula-Logo aus den 70er Jahren wieder zurückgebracht:

Feiner Sonnenschliff

Gleichzeitig haben aber auch frische Elemente wie beispielsweise ein ansehnlicher Sonnenschliff (bei der orange-grauen Variante) und ein schickes Wellenmuster Einzug in die Neuauflage erhalten. Darüber hinaus hat Cornelius auch die knallig-poppigen Farben der 70er einfließen lassen: Charakteristisch sind insbesondere die farblichen Akzente wie die orangefarbenen, applizierten Indizes, die in den Mittelteil reinragen. Der Sekundenzeiger sowie der Hinweis auf die Wasserdichtigkeit (200M/66FT) sind farblich abgestimmt.

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Besonders gelungen ist das Wellenmuster der blauen Aquasport-Variante. Allerdings soll der Blauton in der finalen Version noch deutlich mehr in Richtung Petrol, ein kräftiges Türkis, gehen. Der farblich abgesetzte Zweidrittel-Teil der Lünette soll außerdem dunkler werden (wodurch auch der Kontrast zu den Ziffern höher wird) und farblich identisch mit dem Zifferblatt sein.

Der Petrol-Teil der Lünette soll noch dunkler werden und am Ende die identische Farbe wie das Zifferblatt aufweisen.

Die Lünette ist mit Saphirglas überzogen und damit genauso unempfindlich gegenüber Kratzern wie das Saphir-Deckglas. Der Saphirglasüberzug war eine sehr gute Entscheidung gegenüber den quasi ubiquitären Keramik-Lünetten: Das Licht wird sehr weich absorbiert, die Optik erinnert alles in allem an die Lünetten von Vintage-Taucheruhren, die früher häufig aus Bakelit mit Acrylglasüberzug bestanden.

Übrigens: Bei der Petrol-Wellenzifferblatt-Variante der Aquasport leuchten die mit Super-Luminova belegten Ziffern so stark in den Eindrittel-Teil der Lünette hinein, dass man den Eindruck bekommt, der ganze Part wäre mit Super-Luminova belegt. Die Optik im Dunkeln ist auf jeden Fall ziemlich beeindruckend.

Circula bietet zum Start drei Bandvarianten an: Tropic Rubber, Mesh-Stahlband und ein Stahlband im Grains-de-Riz-Stil, auch genannt Beads of Rice (BoR). Übersetzt bedeutet das einfach Reiskorn, was es auch auf den Punkt bringt: Mittig angeordnet sind je Bandglied drei feine Komponenten, die an Reiskörner erinnern. 

Das Mesh kann ich an dieser Stelle nicht beurteilen, da ich es leider nicht in der Hand hatte – sehr wohl aber das Tropic Rubber sowie das Beads of Rice, welches es mir besonders angetan hat: Durch die feingliedrige Machart schwingt sich das BoR-Stahlband toll um den Arm. Auch haptisch gibt’s wirklich gar nichts zu meckern – die Glieder sind massiv und sehr fein aufeinander abgestimmt, wodurch man – Gott sei dank – von Quietschen und Klappern verschont bleibt. Ich lehne mich sogar aus dem Fenster und sage: Das Beads of Rice-Band der Aquasport ist nur marginal schlechter als das der TAG Heuer Autavia.

Ich betone die Qualität an dieser Stelle so, da Stahlbänder in dieser Preisklasse von Microbrands (leider) oftmals ziemlich stiefmütterlich behandelt werden – ein 08/15 Oyster-Stil-Band ist oftmals das höchste der Gefühle. Viele Microbrands sparen sich ein Stahlband sogar ganz und setzen ausschließlich auf Kautschuk oder Textilbänder.

Die Schließe des BoR-Bandes könnte allerdings gerne noch einen Tick massiver sein, sie ist aber weit weg vom blechernen Allerlei, den man häufig vorfindet. Die Schließe lässt sich außerdem per siebenstufiger Feineinstellung anpassen – dazu kann man das von Circula mitgelieferte Bandwechselwerkzeug benutzen (ansonsten tut es aber auch ein Zahnstocher 😉 ). Eine Schließe mit werkzeugfreier Schnelleinstellung wäre noch das i-Tüpfelchen gewesen (siehe z.B. Marc & Sons Eleganz), solche Schließen tragen naturgemäß allerdings auch etwas mehr auf, was zum Beispiel bei Schreibtischtätigkeiten mit Maus/Tastatur auf Dauer unangenehm sein kann.

Man beachte: Das Endstück des Beads of Rice-Bandes ist Prototypen-bedingt noch nicht sauber integriert – das soll bei der finalen Version natürlich der Fall sein, sodass das Endstück der „Kurve“ des Gehäuses folgt.

Das Tropical Rubber Strap ist flexibel, völlig geruchsneutral und sauber verarbeitet. Tropic Rubber Bänder kamen erstmals in den 60er und 70er Jahren auf den Markt und wurden schnell populär, da diese häufig standardmäßig an Modellen von beispielsweise Rolex, Enicar und Jenny Caribbean montiert waren. Die Bänder waren insbesondere aufgrund ihres hohen Tragekomforts und der charakteristischen, feinen Oberfläche beliebt. Zu einer Retro-Uhr wie der Circula Aquasport passt ein Tropic Rubber naturgemäß wie die Faust auf’s Auge.

Alles in allem würde ich dazu raten die Aquasport mit dem Tropic Rubber (oder dem Mesh) zu bestellen und das optisch und haptisch tolle Beads of Rice-Stahlband als kostenlose Vorbestellerbeigabe einzukassieren (möglich bis 20. November 2020, dazu gleich mehr im Fazit).

Bei der Circula Aquasport hat man die Wahl zwischen den Schweizer Automatikkalibern ETA 2824-2 oder STP 1-11. Ich habe viel mit Cornelius Huber über die möglichen Kaliber für die Aquasport philosophiert und finde es sehr lobenswert, dass er (trotz der zunehmenden ETA-Knappheit) alles in Bewegung gesetzt hat, um sich noch ein Kontingent des mittlerweile nur noch spärlich erhältlichen ETA 2824-2 zu sichern – das wird leider zunehmend schwieriger werden, insbesondere für Microbrands, die kein Einkaufsvolumen von drölftausend Stück haben (mehr über die Gründe für die ETA-Knappheit in meinem Artikel über den Hahnenkampf zwischen der Swatch Group und der WEKO).

Aber auch die günstigere Aquasport-Variante mit Schweizer STP 1-11 ist einen Blick Wert (insbesondere in der Chronometer-Variante, dazu gleich mehr) – es handelt sich dabei um einen in der Schweiz gefertigten ETA-2824-Klon von STP Swiss Technology Production SA (Glovelier, Kanton Jura), welcher zunehmend von Microbrands eingesetzt wird und ebenfalls als robust und zuverlässig gilt.

Sowohl das ETA 2824 als auch das STP 1-11 kommen in der Qualitätsstufe „Standard“. Die in Pforzheim ansässigen Circula-Uhrmacher (die auch die komplette Montage, Qualitätskontrolle etc. der Uhr vornehmen) regulieren jedes einzelne Werk in fünf Lagen (z.B. Zifferblatt unten, auf der Seite liegend*…), um eine Ganggenauigkeit von mindestens +/-10 Sekunden (ETA) bzw. +15 Sekunden (STP) pro Tag zu erzielen. ETA selbst reguliert Standard-Werke nur in zwei Lagen. Nach dem Einschalen und vor Versand der Uhr wird jede Uhr noch einmal einzeln von Circula in vier Lagen geprüft.

*die Uhr, nicht der Uhrmacher 😉

Ganggenauigkeitsfan, denen das nicht reicht, dürfen auf die Aquasport-Variante mit STP 1-11 Chronometer-Kaliber schielen: Die Gangabweichung von mechanischen Uhrwerken darf gemäß Chronometer-Norm maximal -4 bis +6 Sekunden betragen. Satte 15 Tage werden die (unverbauten, „nackten“) Werke in fünf Lagen und bei drei verschiedenen Temperaturen (8 °C, 23 °C, 38 °C) von der Schweizer Prüfstelle COSC getestet.

Man beachte in dieser Hinsicht insbesondere auch den extrem attraktiven Preis der Circula Aquasport mit Chronometer-Kaliber: Mit grade mal 629€ ist das Modell im Bereich mechanischer (Taucher-)Uhren quasi konkurrenzlos.

Fazit zur Circula Aquasport

Cornelius Huber erfindet die Taucheruhr sicherlich nicht neu. Und dennoch gehört die Circula Aquasport zu meinen Microbrand-Favoriten des Jahres. Warum? Nun, zum einen ist es absolut lobenswert mit wie viel Liebe zum Detail die Vorlage, die Circula-Taucheruhr aus den 70er Jahren, ins Jahr 2020 transportiert wurde. Auch der Rest des Paketes stimmt: Detailverarbeitung und Haptik geben keinerlei Grund zum Meckern. Der Preis ist für das Gebotene mehr als gerechtfertigt.

Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, so finde ich insbesondere die Chronometer-Variante (STP 1-11) hochattraktiv – mir fällt jedenfalls keine einzige Chronometer-Taucheruhr ein, die derzeit ähnlich günstig angeboten wird (629€). Wenn man dann noch den Vorbestellerbonus mitnimmt (dazu gleich mehr), darf man durchaus von einem kleinen Schnapper sprechen…

Neben den hier vorgestellten Aquasport-Varianten mit Wellen-Zifferblatt und grau-orangem Zifferblatt, bietet Circula außerdem eine blaue Variante und eine etwas moderner wirkende mit grünen Highlights und Steifen-Blatt an.

Circula bietet im Rahmen des Vorverkaufs einen Vorbesteller-Bonus bis zum 20. November 2020 an – bestellt man beispielsweise eine Aquasport am Mesh- oder am Tropic Band, so erhält man das gelungene Beads of Rice-Edelstahlband oder eine Circula-Quarzuhr kostenlos oben drauf. Der Versand soll noch vor Weihnachten 2020 erfolgen.

Alternative aus Schwaben

An dieser Stelle sei noch auf eine Alternative hingewiesen, die man sich ebenfalls unbedingt anschauen sollte: die frischgebackene Schwaben-Microbrand HEINRICH geht bald mit einer Kickstarter-Kampagne an den Start, um das Retro-Modell „Taucher“ mit Schweizer Kaliber Sellita SW200 für faire 555€ zu vermarkten. Mehr dazu in meinem ausführlichen Review:

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