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Cornelius Huber, der sich vor über zwei Jahren dazu entschlossen hat die 1955 gegründete deutsche Marke Circula und damit das Erbe seines Großvaters fortzuführen, startete am 9. Oktober 2020 den Vorverkauf seiner vierten Uhr: die Neuauflage einer Circula-Taucheruhr aus den 70er Jahren. Der eine oder andere fragt sich jetzt vielleicht: Schon wieder ein Retro-Diver? Zugegeben: Eine Microbrand, die eine Retro-Taucheruhr lanciert, verdient heutzutage nicht grade den Innovations-Award des Jahrzehnts – dennoch ist die neue Circula Aquasport mehr als nur einen Blick wert…

Anmerkung: Die in diesem Artikel gezeigte orange-graue Aquasport hat in der 2021 neu aufgelegten Version II das Wellenmuster der blauen Variante spendiert bekommen.

Eckdaten der Circula Aquasport:

  • Made in Germany / assembliert in Pforzheim
  • Schweizer Automatik-Kaliber Sellita SW200 (Standard oder Top)
  • Krone verschraubt
  • Gewicht: 150 Gramm (am Stahlband), 93 Gramm (am Tropic Rubber)
  • Massiver Stahlboden mit reliefartiger Gravur, verschraubt
  • Wasserdichtigkeit 20 atm / 20 bar / 200 Meter
  • Zeiger und Indexe gefüllt mit Super-LumiNova C3
  • Lünette mit Saphirglasüberzug, 120er Rastung und Leuchtindexe aus Super-LumiNova BGW9
  • Saphirglas, entspiegelt und leicht gewölbt
  • Durchmesser 40 mm Durchmesser, Höhe 12,8 mm (gemessen ohne das gewölbte Glas), Horn-zu-Horn 46 mm
  • Drei Zifferblatt-Varianten: Blau, orange-grau, Meteorit
  • Bandvarianten: Tropic Rubber, Beads of Rice-Stahlband, Bandanstoß 20 mm
  • Preis: ab 599€ direkt auf circulawatches.com

Circula Aquasport und die Familie Huber

Das Wiederbeleben von alten Uhrenmarken ist ja mittlerweile gängige Praxis – es lässt sich zunehmend beobachten, dass sich Investoren die Namensrechte von Uhrenmarken schnappen, die früher mal sehr bekannt waren, aber schon seit einiger Zeit vom Markt verschwunden sind. Ein Beispiel aus jüngerer Vergangenheit ist die wiederbelebte US-amerikanische Uhren-Marke Benrus, die alles mitbringt, was sich ein Kapitalgeber wünscht (z.B. Markengeschichte).

Die Nutzung eines früher einmal sehr erfolgreichen Markennamens ist für Investoren in der Regel deutlich günstiger als der Neuaufbau „vom Reißbrett“ – man denke beispielsweise an die beachtlichen Investitionen in Werbung und Produkt- bzw. Designentwicklung, um Markenbekanntheit und -vertrauen aufzubauen. Vor allem gegenüber den etlichen, jungen Microbrands haben solche wiederbelebten Marken einen großen Vorteil.

Uhrenfreunde sollten allerdings genau hinschauen, wer da eigentlich versucht eine totgeglaubte Marke zum Leben zu erwecken – denn, wenn es ein Investor nur darauf anlegt eine tote Kuh bis zum Gehtnichtmehr zu melken, so kommt wahrscheinlich eher nichts Gutes dabei raus.

Auch Circula ist eine Marke, die vor einiger Zeit vom Markt verschwunden ist – und Anfang 2018 wiederbelebt wurde. Hinter Circula steckt allerdings kein namenloser Investor, der eine Möglichkeit für Renditen sucht, sondern der Enkel des Firmengründers Heinz Huber: Cornelius Huber.

Cornelius Huber Circula
Cornelius Huber und sein Vater

Mit entsprechend viel Nachhaltigkeit geht Cornelius auch an sein Familienerbe heran: Mit der im Jahre 2019 lancierten Circula Heritage beispielsweise, die von 100% Made in Germany New Old Stock-Manufakturkalibern der Pforzheimer Uhren-Rohwerke (PUW) angetrieben wird, hat Cornelius ein echtes Alleinstellungsmerkmal in petto. Der Erfolg gibt ihm recht: Mittlerweile sind die Heritage-Modelle zu großen Teilen ausverkauft. Doch das soll es noch nicht gewesen sein: die neue Circula Aquasport steht nun, Ende 2020, in den Startlöchern – schauen wir uns die Taucheruhr mit dem Kaliber Sellita SW 200 etwas genauer an…

Mehr über Circula gibt’s in meinem Interview mit Cornelius Huber und im Test der Circula Heritage:

Circula Aquasport im Test

Vorlage für die Circula Aquasport ist das Design der Circula-Taucheruhr von Anfang der 70er Jahre. Löblich: Cornelius Huber hat bei der Entwicklung der Neuauflage auch den Input der Mitglieder des Uhrforums mit einbezogen.

Während sich bei Zifferblatt und Lünette aber eine Menge gegenüber der Vorlage getan hat (dazu gleich mehr), ist das Gehäuse-Design fast 1:1 erhalten geblieben. Gut so! Das eigenständige Gehäuse versprüht eine Menge Retro-Charme und hebt sich wohltuend im Meer an Microbrand-Taucheruhren ab. Schön ist auch, dass Circula keinen Flankenschutz für die Krone vorgesehen hat – bei Taucheruhren aus der damaligen Zeit war das schließlich noch nicht Usus.

Original aus den 70ern (links) und die Neuauflage 2020 (rechts)

Die mit dem Gehäuse „laufende“ Oberflächenbearbeitung des Gehäuses ist sehr fein umgesetzt und macht einen hochwertigen Eindruck. Eine polierte Kante sorgt für etwas Abwechslung. Man beachte, dass der mir vorliegende Prototyp noch mit polierten Flanken kommt – die finale Version wird auch an der Seite gebürstet sein, um den tooligen Charakter zu unterstreichen.

Das Aquasport-Gehäuse: Wasserdicht bis 200 Meter und damit für Taucheinsätze geeignet

Auf dem massiven, verschraubten Gehäuseboden befindet sich – damals wie heute – die Gravur eines stilisierten Froschmanns („Scuba Dude“). In der 2021er Aquasport II hat Circula die Bodengravur verbessert und den Froschmann samt Fisch von der 70er Jahre-Vorlage übernommen und deutlich tiefer bzw. reliefartig gestaltet.

Der Gehäusedurchmesser der Circula Aquasport ist mit 40 mm (bzw. 39 mm bei der Version I) auf dem Papier eher kleiner dimensioniert, was natürlich grundsätzlich gut zu einer Taucheruhr mit Retro-Thema passt, da Uhren in den 70ern einfach im Schnitt noch nicht so groß waren wie heute. Circulas Entscheidung dürfte sicherlich viele Uhrenfreunde freuen, die mit aufgepumpten Uhren im Retro-Stil nichts anfangen können.

Da mir persönlich normalerweise nix unter 42 oder 41 mm an den Arm kommt, hatte ich erwartet, dass die Aquasport doch etwas verloren an meinem Handgelenk wirken würde (zum Vergleich: Mein Handgelenkumfang beträgt ca. 18,5 bis 19 cm). Aufgrund der speziellen Gehäuseform (Horn-zu-Horn 46 mm) wirkt die Aquasport allerdings etwas größer, eher wie 41 mm. Damit ist sie auch für größere Handgelenke recht gut tragbar (und für schmalere Handgelenke sowieso).

Die Endlinks des Stahlbandes sind prototypenbedingt noch nicht korrekt integriert. Bei der finalen Version ist das aber natürlich der Fall.

Das Zifferblatt der Aquasport lädt zum Entdecken ein und bringt eine Menge toller Details mit. Es hat eine gewisse Ähnlichkeiten zur Diver-Vorlage aus den 70ern, darunter insbesondere die trapezförmigen Doppelindexe auf „12 Uhr“ und der farblich abgesetzte Mittelteil. Schönes Detail: Cornelius Huber hat für die Neuauflage das alte, weniger verschnörkelte Circula-Logo aus den 70er Jahren wieder zurückgebracht:

Gleichzeitig haben aber auch frische Elemente wie beispielsweise ein ansehnlicher Sonnenschliff (bei der orange-grauen Variante) und ein schickes Wellenmuster Einzug in die Neuauflage gehalten. Darüber hinaus hat Cornelius auch die knallig-poppigen Farben der 70er einfließen lassen: Charakteristisch sind insbesondere die farblichen Akzente wie die orangefarbenen, applizierten Indexe, die in den Mittelteil reinragen. Der Sekundenzeiger sowie der Hinweis auf die Wasserdichtigkeit (200M/660FT) sind farblich abgestimmt.

Besonders gelungen ist das Wellenmuster, das bei der Aquasport II nicht nur bei der blauen, sondern auch bei der orange-grauen Variante zu finden ist. Der Blauton der finalen Version geht außerdem deutlich mehr in Richtung Petrol, ein kräftiges Türkis. Der farblich abgesetzte Zweidrittel-Teil der Lünette soll außerdem dunkler werden (wodurch auch der Kontrast zu den Ziffern höher wird) und farblich identisch mit dem Zifferblatt sein.

Der Petrol-Teil der Lünette soll noch dunkler werden und am Ende die identische Farbe wie das Zifferblatt aufweisen.

Die Lünette ist mit Saphirglas überzogen und damit genauso unempfindlich gegenüber Kratzern wie das Saphir-Deckglas. Der Saphirglasüberzug war eine sehr gute Entscheidung gegenüber den quasi ubiquitären Keramik-Lünetten: Das Licht wird sehr weich absorbiert, die Optik erinnert alles in allem an die Lünetten von Vintage-Taucheruhren, die früher häufig aus Bakelit mit Acrylglasüberzug bestanden.

Übrigens: Bei der Petrol-Wellenzifferblatt-Variante der Aquasport leuchten die mit Super-Luminova belegten Ziffern so stark in den Eindrittel-Teil der Lünette hinein, dass man den Eindruck bekommt, der ganze Part wäre mit Super-Luminova belegt. Die Optik im Dunkeln ist auf jeden Fall ziemlich beeindruckend.

Circula bietet zwei Bandvarianten an: Tropic Rubber und ein Stahlband im Grains-de-Riz-Stil, auch genannt Beads of Rice (BoR). Übersetzt bedeutet das einfach Reiskorn, was es auch auf den Punkt bringt: Mittig angeordnet sind je Bandglied drei feine Komponenten, die an Reiskörner erinnern. 

Durch die feingliedrige Machart schwingt sich das BoR-Stahlband toll um den Arm. Auch haptisch gibt’s wirklich gar nichts zu meckern – die Glieder sind massiv und sehr fein aufeinander abgestimmt, wodurch man – Gott sei dank – von Quietschen und Klappern verschont bleibt. Ich lehne mich sogar aus dem Fenster und sage: Das Beads of Rice-Band der Aquasport ist nur marginal schlechter als das der TAG Heuer Autavia.

Ich betone die Qualität an dieser Stelle so, da Stahlbänder in dieser Preisklasse von Microbrands (leider) oftmals ziemlich stiefmütterlich behandelt werden – ein 08/15 Oyster-Stil-Band ist oftmals das höchste der Gefühle. Viele Microbrands sparen sich ein Stahlband sogar ganz und setzen ausschließlich auf Kautschuk- oder Textilbänder.

Die Schließe des BoR-Bandes könnte allerdings gerne noch einen Tick massiver sein, sie ist aber weit weg vom blechernen Allerlei, das man häufig vorfindet. Die Schließe lässt sich außerdem per siebenstufiger Feineinstellung anpassen – dazu kann man das von Circula mitgelieferte Bandwechselwerkzeug benutzen (ansonsten tut es aber auch ein Zahnstocher 😉 ). Eine Schließe mit werkzeugfreier Schnelleinstellung wäre noch das i-Tüpfelchen gewesen (siehe z.B. Marc & Sons Eleganz), solche Schließen tragen naturgemäß allerdings auch etwas mehr auf, was zum Beispiel bei Schreibtischtätigkeiten mit Maus/Tastatur auf Dauer unangenehm sein kann.

Man beachte: Das Endstück des Beads of Rice-Bandes ist prototypenbedingt noch nicht sauber integriert – das soll bei der finalen Version natürlich der Fall sein, sodass das Endstück der „Kurve“ des Gehäuses folgt.

Das Tropical Rubber Strap ist flexibel, völlig geruchsneutral und sauber verarbeitet. Tropic Rubber Bänder kamen erstmals in den 60er und 70er Jahren auf den Markt und wurden schnell populär, da diese häufig standardmäßig an Modellen von beispielsweise Rolex, Enicar und Jenny Caribbean montiert waren. Die Bänder waren insbesondere aufgrund ihres hohen Tragekomforts und der charakteristischen, feinen Oberfläche beliebt. Zu einer Retro-Uhr wie der Circula Aquasport passt ein Tropic Rubber naturgemäß wie die Faust auf’s Auge.

Bei der Circula Aquasport hat man mittlerweile „nur“ noch die Wahl zwischen dem Schweizer Automatikkaliber Sellita SW 200 in der Qualitätsstufe Standard oder Top. Man beachte: Die erste Aquasport-Charge konnte auch noch als Chronometer, mit ETA 2824 sowie mit dem günstigeren STP 1-11 bestellt werden. Sowohl das ETA 2824 als auch das STP 1-11 der ersten Charge kamen dabei in der Qualitätsstufe „Standard“.

Die in Pforzheim ansässigen Circula-Uhrmacher (die auch die komplette Montage, Qualitätskontrolle etc. der Uhr vornehmen) regulieren jedes einzelne Werk in fünf Lagen (z.B. Zifferblatt unten, auf der Seite liegend*…), um die standardmäßigen „ab Werk“-Ganggenauigkeitswerte zu übertreffen. Nach dem Einschalen und vor Versand der Uhr wird jede Uhr noch einmal einzeln von Circula in vier Lagen geprüft.

*die Uhr, nicht der Uhrmacher 😉

Fazit zur Circula Aquasport

Cornelius Huber erfindet die Taucheruhr sicherlich nicht neu. Und dennoch gehört die Circula Aquasport zu meinen Microbrand-Favoriten des Jahres. Warum? Nun, zum einen ist es absolut lobenswert mit wie viel Liebe zum Detail die Vorlage, die Circula-Taucheruhr aus den 70er Jahren, ins Jahr 2020 transportiert wurde. Auch der Rest des Paketes stimmt: Detailverarbeitung und Haptik geben keinerlei Grund zum Meckern. Der Preis ist für das Gebotene mehr als gerechtfertigt.

Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, so ist *pardon* war insbesondere die leider ratzfatz ausverkaufte Chronometer-Variante (Sellita SW200) hochattraktiv – mir fällt jedenfalls keine einzige Chronometer-Taucheruhr ein, die derzeit ähnlich günstig angeboten wurde (ab 629€). Mit den 2021er Preisen der Aquasport II (ab 599€) ist das Modell aber ebenfalls noch sehr fair unterwegs.

Update 2021: Circula Aquasport II – Unterschiede zur ersten Charge

Die Circula Aquasport ist mittlerweile in der Version II erhältlich. Unter anderem wurde das Rasten der Lünette verbessert, der Werkhaltering ist nunmehr aus Edelstahl und zum Einsatz kommt Super-Luminova in der höchsten Qualitätsstufe X1. Der Durchmesser ist um 1 mm auf 40 mm gewachsen, der Gehäuseboden ist außerdem (wie bei der Circula Supersport) schön tief bzw. reliefartig und entspricht der Vorlage aus den 70ern. Man hat die Wahl zwischen dem Schweizer Automatikkaliber Sellita SW 200 in den Qualitätsstufen Standard oder Top.

Es gibt auch eine auf 99 Stück limitierte Variante mit Meteorit-Zifferblatt, d.h. das Zifferblatt besteht komplett aus einem echtem Metallmeteorit aus dem Weltall, konkret dem Muonionalusta-Meteoriten, der 1905 auf der Erde entdeckt wurde. Jedes Zifferblatt hat eine individuelle Kristallstruktur.

Man beachte außerdem, dass die orange-graue Variante bei der Aquasport II ebenfalls das Wellenmuster der blauen Variante spendiert bekommen hat.

Alternative aus Schwaben

An dieser Stelle sei noch auf eine Alternative hingewiesen, die man sich ebenfalls unbedingt anschauen sollte: die frischgebackene Schwaben-Microbrand HEINRICH geht bald mit einer Kickstarter-Kampagne an den Start, um das Retro-Modell „Taucher“ mit Schweizer Kaliber Sellita SW200 für faire 555€ zu vermarkten. Mehr dazu in meinem ausführlichen Review:

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Auch über Kommentare freue ich mich immer sehr (Kommentare werden einzeln, in der Regel innerhalb kurzer Zeit, geprüft und freigeschaltet). Vielen Dank!

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare

  1. Alf aus Mannheim

    Netter Bericht über eine nette Uhr. Aber so wirklich vom Hocker reißt sie mich nicht.
    ‚Schaung mer mal‘, was der Herr Huber in Zukunft so zeigen wird

    Alf

    1. Mario

      Danke dir für den Kommentar Alf. Die Angaben zur Chronometernorm sind übrigens definitiv korrekt 😉

  2. Herbert

    Hallo Mario, danke für die Vorstellung. Mich hat schon die Heritage-Serie mit den PUW-Werken begeistert. Hier weckt die Orange-graue auch wieder Begerlichkeiten. Die Uhr hat ein sehr eigenes Design und viel Retro-Charme. Anscheinend stimmt ja auch die Verarbeitung wieder. Weihnachten steht vor der Tür ….. viele Grüße, Herbert

    1. Mario

      Danke dir Herbert. Falls du zuschlägst, berichte doch gerne hier wieder 🙂

  3. Thomsen Thomas - ELITE WATCH

    Coole Marke, toller Bericht ! Hier scheint das was „glänzt“ auch wirklich Gold zu sein…. 😉

    1. Mario

      Danke dir Thomas!

  4. Christian Ahrend

    Klasse Artikel, interressanter Microbrand. Habe es selber ja überhaupt nicht mit dem allgegenwärtigen Diver-Wahnsinn, aber die beiden aufgeführten Varianten sind klasse wegen der filigranen Details, der erkennbaren Nähe zur eigenen Historie und besonders der Schutz der Lunette durch die Integration unters Saphir finde ich stark gemacht. Die Preise sind in der Tat unschlagbar und die Modifikationsmöglichkeiten (Werke, Krone etc.) geben der Sache Produkttiefe. Sehr eigenständige Diver finde ich und ich kann das gut sagen, weil mir die meisten Diver im Rolexstil ja nur das übliche Gähnen verursachen. Super. Bin gespannt was da noch in Zukunft von Circula so kommt.

  5. Thorsten S.

    …Die :“Graue mit Orange“,gefällt mir!
    Nur würde ein Stahband „Ihr“besser stehen,und für den Preis könne man die Uhr komplett mit :“Titan“fertigen!
    …Aber die Kombi:“Orange/Grau“,sieht Bombeaus! 😉
    liebe Grüße
    Thorsten S.

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