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Rado Captain Cook Automatic-Uhr im Test – Aye, aye, Käpt’n!?

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Der Retro-Taucheruhren-Trend ist ungebrochen. Kaum ein Uhrenhersteller, der eine gewisse Unternehmensgeschichte vorweisen kann, kommt ohne ein Modell aus, das auf der Grundlage von Konstruktionszeichnungen aus den Untiefen der Firmenarchive wieder zum Leben erweckt wurde. Uhrenfreunden gefällt’s – und da nehme ich mich nicht aus (wenngleich ich grundsätzlich für mehr Mut bei Uhren-Designs plädiere). Eine besonders populäre Retro-Taucheruhr, die originalgetreu aus dem Jahre 1962 ins 21. Jahrhundert befördert worden ist, ist die Rado Captain Cook Automatic: Seit 2017 ist der Diver fester Bestandteil des Sortiments des Lengnauer Traditionsherstellers. Doch wie schlägt sich die Rado Captain Cook Automatic im Hands-On?

Eckdaten Rado Captain Cook Automatic (Referenz R32505313):

  • Durchmesser 42 mm
  • Höhe 12,1 mm
  • Horn-zu-Horn 48 mm
  • Verschraubte Krone
  • Lünette mit Keramik-Inlay
  • Gewölbtes Saphirglas mit Antireflektionsbeschichtung
  • Wasserdichtigkeit bis 20 bar (200 m)
  • Gewicht (am Stahlband): 137 Gramm
  • Beads of Rice-Stahlband (07.03697)
  • Powermatic 80 (ETA C07.611) mit 80 Stunden Gangreserve
  • Listenpreis: 2020€
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Rado: Der Weg zur Captain Cook Automatic

Der Grundstein für Rado wurde bereits im Jahre 1917 in Form der Uhrwerkfabrik Schlup & Co. gelegt – wobei „Uhrwerkfabrik“ vielleicht einen tick übertrieben ist, denn die unternehmerische Tätigkeit der drei Schlup-Brüder fand zunächst in einem umgebauten Teil des Elternhauses in Lengnau bei Biel statt. Trotz dieser bescheidenen Anfänge gehörte die Firma bereits am Ende des zweiten Weltkriegs zu den weltweit größten Herstellern von Uhrwerken.

In den 50er Jahren haben die Schlup-Brüder ein zusätzliches Standbein aufgebaut und damit begonnen komplette Uhren unter dem Markennamen Rado zu produzieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf klassische Dresswatches wie die Rado Golden Horse oder die Rado Green Horse. Professionelle Uhren (wie beispielsweise Taucheruhren) gehörten in den ersten Jahren der Rado-Markengeschichte nicht zum Sortiment – das sollte sich mit der allerersten, im Jahre 1962 lancierten Rado-Taucheruhr mit dem Namen Captain Cook (benannt nach dem britischen Entdecker James Cook) ändern: Denn auch Rado erkannte natürlich die raketenartig steigende Beliebtheit rund um’s Hobby-Tauchen und die damit einhergehende zunehmende Nachfrage nach sportlichen Taucheruhren.

Das Rado-Ticin-Co-Branding in dieser Vintage-Reklame weist auf den gleichnamigen italienischen Rado-Importeur hin.

Rado war mit dieser Me-Too-Strategie nicht alleine: Fast alle Schweizer Hersteller, ob groß ob klein, wollten in den 60er Jahren etwas vom Diver-Kuchen abhaben – egal, ob nun mit einer Profi-Taucheruhr mit satter Wasserdichtigkeit oder einem eher zurückhaltenden „Leichtgewicht“ aus der Gattung der sogenannten Skin Diver (siehe z.B. Longines).

Charakteristische Merkmale der „Ur“-Rado Captain Cook mit der Referenznummer 11683 (auch bekannt als Mark 1 bzw. Mk1) aus dem Jahre 1962 war ein 35,5 mm kleines, bis 220 Meter wasserdichtes, patentiertes Brevet-Gehäuse und das Kaliber 1700/01 von A. Schild. Der Listenpreis: Knapp über 200 D-Mark. Zum Vergleich: Eine Rolex Submariner kostete zu der Zeit rund 500 DM.

Von allzu großem Erfolg war die Rado Captain Cook aber offenbar nicht gekrönt: Der Diver wurde nur bis 1968, also grade mal sechs Jahre, und in überschaubaren Stückzahlen produziert. Das lag zum einen sicherlich an der vielzähligen und starken Diver-Konkurrenz. Zum anderen aber auch vielleicht daran, dass die Rado Captain Cook von der Rado DiaStar überschattet wurde, die im selben Jahr lanciert wurde und ein damals viel „cooleres“ Feature mitbrachte: Kratzfestigkeit dank eines Gehäuses aus Hartmetall (Wolframcarbid) und Saphirglas – beides damals ein vielbeachtetes Novum im Bereich Uhren.

Rado DiaStar – „meet the unscratchables“

Rado hat den Schwerpunkt auf Kratzfestigkeit weiter intensiv verfolgt – der Durchbruch gelang den Schweizern später mit der Nutzung von Keramik als Gehäuse- und Bandmaterial: Tatsächlich war Rado einer der ersten Uhrenhersteller, der Keramik bei Uhren salonfähig gemacht hat. Schon im Jahr 1986 verwendete Rado im Modell Integral Keramik-Elemente im Stahlband. Im Jahre 1990 folgte dann die erste Rado mit einem Gehäuse aus Voll-Keramik.

Bis heute ist Keramik eines der charakteristischsten Materialien von Rado-Uhren. Mehr noch: kratzfeste Keramik ist ein wesentlicher Teil des Rado-Markenkerns, der Wiedererkennungswert der entsprechenden Modelle enorm hoch. Die Keramik-Gehäuse werden dabei von der in Le Locle ansässigen Schwesterfirma Comadur, die wie Rado zur Swatch Group gehört, produziert.

Vor diesem Hintergrund war im Jahre 2017 die erste (auf 1962 Stück limitierte) Neuauflage der Captain Cook eher untypisch für Rado – die fast 1:1 replizierte Rado Captain Cook R32500305 im klassischen Edelstahlgehäuse und mit originalgetreuen Details der Vorlage sowie bräunlicher „Faux-Patina“-Super-LumiNova fand aber schnell einige Fans. Vielen Uhrenfreunden war die Neuauflage aufgrund des nur 37 mm-Gehäuses aber einfach zu klein. Im krassen Kontrast dazu stand die im selben Jahr lancierte, deutlich moderner wirkende XL-Captain Cook im 45 mm Titan-Gehäuse.

Viele weitere Varianten, darunter die Captain Cook Automatic in der Mainstream-tauglicheren Größe von 42 mm, folgten. Heute ist die Captain Cook ein wesentlicher Eckpfeiler des Rado-Sortiments. Nur eine Variante im Keramikgehäuse gibt’s kurioserweise nicht – zumindest bisher: Im April 2021 lancierten die Lengnauer vier neue „Plasma High Tec Ceramic“-Varianten. Die Optik der Keramik-Captain Cook ist – auch dank einer Zifferblattskelettierung – deutlich moderner. Eine weitere Besonderheit ist der Einsazu einer antimagnetischen Nivachron-Spiralfeder.

Rado Captain Cook Automatic grün im Test

Die grüne Variante der Rado Captain Cook Automatic (Ref. R32505313) bringt kein weltbewegend neues Design mit, so viel ist klar. Und dennoch fügen sich die einzelnen Elemente zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen, das eine durchaus eigenständige Designsprache spricht. Was direkt ins Auge springt, ist insbesondere das geniale Zifferblatt: Zum Rehaut hin ist es stark nach unten gekrümmt, was insbesondere mit dem stark am Rand gewölbten Saphirglas für tolle perspektivische Verzerrungen sorgt. In Verbindung mit dem feinen Sonnenschliff und der polierten Oberflächenbearbeitung wirkt das Zifferblatt fast edelsteinartig (zum Beispiel wie Jade oder Malachit). Augenscheinlich sind auch der charakteristische „Broad Arrow“-Stundenzeiger und das Datumsfeld, das (wie auch beim Vintage-Original aus den 60ern) mit roten Ziffern kommt.

Datumsfelder sind ja unter Uhrenfreunden gerne mal ein Aufhänger für langatmige Diskussionen – so auch bei der Captain Cook. Und auch ich finde, dass das Datum bei der Rado Captain Cook Automatic hätte irgendwie geschickter gelöst werden können. Ich hätte beispielsweise das Datumsfeld auf „6 Uhr“ als Gegenpol zum lilafarbenen Logo-Farbklecks als die bessere Lösung empfunden (auch, wenn man damit stärker von der Vorlage hätte abweichen müssen). Von mir aus hätte man das Datum auch gerne komplett weglassen können.

Die leicht nach innen gewölbte (konkave) Lünette führt auf dezente Art und Weise zum Saphirglas hin, welches dank der Wölbung das Licht so bricht wie man es von Vintage-Modellen aus der damaligen Zeit kennt (damals allerdings typischerweise mit deutlich günstigerem, kratzempfindlichem Acrylglas).

Rado hat auf dem Zifferblatt der Captain Cook ein kleines „Easter Egg“ versteckt, welches typisch für die Marke ist und Rado-Freunde daher sicherlich schon kennen. Wer noch keine Berührungspunkte mit Rado hatte und nicht gespoilert werden will, um dieses Easter Egg selbst irgendwann mal zu entdecken, der möge diesen Absatz schleunigst überspringen 😉 . Auch ich kannte das Easter Egg schon: Meine Frau hat sich mal vor einigen Jahren eine Damen-Rado gekauft, bei der sie beim Blick auf das Zifferblatt das Gefühl hatte, dass irgendwas nicht stimme. Auch ich wusste spontan keinen Rat (Schande über mein Haupt!). Als wir dann ein paar Minuten verzweifelt geknobelt haben, worum es sich handeln könnte, bemerkten wir plötzlich eine kleine Bewegung im Rado-Logo. Erster Gedanke: Da ist irgendwas lose. Stimmte aber gar nicht: Das Rado-Logo, ein kleine Anker innerhalb eines Kreises, ist einfach nur beweglich und rotiert mit jeder Bewegung. Das ist auch bei der Rado Captain Cook Automatic so und meiner Meinung nach ein zwar praktisch völlig sinnbefreites, aber irgendwie cooles kleines Gimmick. 😉

Mit einem Durchmesser von 42 mm ist die Rado Captain Cook Automatic keine kleine Uhr, für das durchschnittliche Herrenhandgelenk aber sicherlich gut tragbar. Dank eines humanen Horn-zu-Horn-Maßes (48 mm) und leicht nach unten gebogene Hörner ist das Modell ohnehin grundsätzlich auch für etwas schmalere Handgelenke geeignet, da verhindert wird, dass die Hörner am Handgelenk „in der Luft schweben“ (was immer irgendwie seltsam aussieht). Hier im Vergleich: Die Rado Captain Cook Automatic an meinem Handgelenk mit circa 19 cm Umfang (passt meiner Meinung nach so ziemlich perfekt):

Mit 12,1 mm Höhe ist das Gehäuse außerdem vergleichsweise flach (zumindest für eine Taucheruhr). Auch das kommt dem Tragekomfort zu Gute. Das Gehäuse ist rundum poliert, was in Kombination mit dem glänzenden Zifferblatt, der Keramiklünette und den polierten Zeigern für eine eher dressige Optik sorgt. Schön: Der Gehäuseboden der Captain Cook kommt damals wie heute mit einem Dreiergespann aus Seepferdchen und Sternen. Die Umsetzung ist reliefartig und wirkt dadurch sehr hochwertig.

Die Lünette der Rado Captain Cook Automatic kommt mit einem kratzfesten Keramik-Inlay (nichts anderes hätte ich bei einem Keramik-Pioneer erwartet 😉 ). Die Ziffern und Indizes auf der Keramiklünette sind knackscharf umgesetzt, die Keramikoberfläche ist dabei auf Hochglanz poliert – normalerweise passt ein mattes Finish meiner Meinung nach grundsätzlich besser zu einer Retro-Taucheruhr, bei der Rado Captain Cook Automatic ergänzt die polierte Lünette aber zweifellos ganz hervorragend das Zifferblatt.

Damals wie heute kommt die Rado Captain Cook mit einem Edelstahlband im Beads of Rice-Stil (BoR), auch genannt Grains-de-Riz. Übersetzt bedeutet das Reiskorn – nicht mehr und nicht weniger. Und das bringt es auch direkt auf den Punkt: Mittig angeordnet sind je Bandglied drei feine Komponenten, die an Reiskörner erinnern.

Das BoR-Stahlband in der heute erhältlichen Neuauflage der Rado Captain Cook ist sauber aufeinander abgestimmt und schmiegt sich sehr angenehm um das Handgelenk. Auch das zahlt immens auf den Tragekomfort ein. Rado hat dem BoR-Stahlband außerdem ein Schnellwechselsystem spendiert, d.h. man kann das Stahlband werkzeuglos durch zusammendrücken der Federstege wegclippen. Das hat praktisch ganz hervorragend funktioniert und dürfte alle freuen, die einer Uhr gerne regelmäßig eine neue Optik spendieren. Ich finde es auf jeden Fall gut, dass Rado diesen sogenannten „Easy Clip“-Mechanismus integriert hat, denn leider tun sich ja grade die größeren Hersteller oftmals schwer mit solchen Systemen (warum auch immer). Andererseits habe ich auch schon etwas handlichere Mechanismen ausprobieren dürfen, zum Beispiel bei der Formex REEF Taucheruhr. Darüber hinaus sind die Preise für die original Rado-Bänder alles andere als günstig. Ich meine… 80€ für ein Nato Strap (130€ für die Leder-Variante)? Puh! Da empfehle ich eher den Blick auf Drittanbieter, die sich auf Nato Straps spezialisiert haben wie beispielsweise Miro’s Time oder Watchbandit in Verbindung mit problemlos erhältlichen Schnellwechselfederstegen mit 21 mm Breite (z.B. hier für rund 4€).

Für die Schließe hat sich Rado einen feinen „Rilleneffekt“ mit plastischem Rado-Schriftzug und Anker-Logo einfallen lassen (anstelle der zwei sich „küssenden“ Seepferdchen der „Ur“-Captain Cook). Die Schließe ist außerdem schön flach, was ich insbesondere beim Arbeiten mit Maus und Tastatur im Dauer-Home Office sehr begrüße. Andererseits wirkt die Schließe durch die flache Bauweise nicht besonders massiv. Darüber hinaus ist leider keinerlei Feineinstellung möglich. Immerhin: Die Bandglieder sind mit jeweils 6 mm eher schmal, sodass das Einstellen auf den individuellen Handgelenkumfang problemlos möglich sein sollte.

Beim Antrieb kann Rado dank Beheimatung innerhalb der Swatch Group (das ist seit 1983 der Fall) auf ein mechanisches Kaliber zurückgreifen, welches für Marken außerhalb der Swatch Group nicht zur Verfügung steht (anders als gängige Kaliber wie das ETA 2824-2): Es handelt sich um das ETA C07.611, besser bekannt als Powermatic 80. Wie der Name schon „dezent“ andeutet, kommt das Kaliber mit mehr als ordentlichen 80 Stunden Gangreserve (gegenüber 40 Stunden beim ETA 2824-2). Da kann man nicht Meckern und es verwundert nicht, dass die Swatch Group das Powermatic 80 – im Sinne eines Wettbewerbsvorteils – nur innerhalb der eigenen Konzernmarken erlaubt.

Allerdings sei dazu angemerkt, dass die ETA SA die hohe Gangreserve durch ein Herunterschrauben der Frequenz auf 21600 bph „erkauft“. Dadurch schleicht der Sekundenzeiger nicht ganz so schön wie bei einer Uhr, die mit einem Werk mit 28800 bph ausgestattet ist (wie eben das ETA 2824-2). Darüber hinaus nimmt die Ganggenauigkeit mit zunehmend aufgebrauchter Gangreserve ab – das ist ganz normal bzw. durch eine abnehmende Federspannung bedingt und natürlich auch bei anderen mechanischen Werken wie dem ETA 2824-2 der Fall. Beim Powermatic 80 fällt dieser Effekt aber natürlich stärker auf, da die Gangreserve stärker „gestreckt“ wurde. Die ETA-Techniker haben die Herausforderung, eine möglichst hohe Gangstabilität zu erreichen, beim Powermatic 80 meiner Meinung nach aber technisch gut gelöst – hier die konkreten Messergebnisse der mir vorliegenden Rado Captain Cook Automatic:

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Fazit zur Rado Captain Cook Automatic grün

Nicht zufällig hat sich die Rado Captain Cook-Modellreihe zum Zugpferd der Schweizer Marke gemausert. Und nicht ohne Grund gibt es mittlerweile etliche Varianten der Retro-Taucheruhr (z.B. im Bronze-Gehäuse): Das Zifferblatt ist einfach eine Wucht und sorgt für eine überaus hochwertige Optik – ich kann jedem nur empfehlen sich dieses mal in Natura anzusehen. Auch die anderen Komponenten sind tadellos verarbeitet und ergänzen sich ganz hervorragend mit dem Zifferblatt (Keramiklünette, Gehäuse, Zeiger). Ein weiterer großer Pluspunkt ist der hohe Tragekomfort am Beads of Rice-Stahlband. Punktabzüge gibt’s allerdings für die nicht besonders massive Schließe und die fehlende Feinjustierung.

Ein Schnäppchen ist die Captain Cook dabei nicht: Mit rund 2000€ Listenpreis ist die Rado Captain Cook Automatic deutlich teurer als beispielsweise das Modell HydroConquest der Schwestermarke Longines (1470€). Die Bronze-Variante liegt gar bei 2600€.

*Hinweis / Reklame
Die Rado Captain Cook Automatic wurde für diesen Test von Juwelier Altherr zur Verfügung gestellt und anschließend zurückgesendet.

Alternativen zur Rado Captain Cook: Oris, Doxa, Circula

Viele andere Uhrenhersteller haben in den letzten Jahren in ihren Archiven gekramt und Retro-Diver wieder zum Leben erweckt. Nennenswert ist beispielsweise die beliebte Oris Sixty-Five-Modellreihe, die der Hölsteiner Hersteller erstmals in den 1960ern auf den Markt gebracht hat (und damit in etwa zur selben Zeit wie Rado die Captain Cook). Die Neuauflage, die Oris Divers Sixty-Five mit Bronze-Elementen Ref. 01 733 7707 4356-07 8 20 17 kommt mit 40 mm Durchmesser, 10 bar Wasserdichtigkeit, einem gewölbten Saphirglas und einem Standard-Kaliber aus dem Hause Sellita (SW 200-1). Preispunkt: 2100€.

01 733 7707 4337-Set – Oris x Momotaro

Eine günstigere Alternative kommt von Doxa: Das Modell Sub 200 (ETA 2824-2, 42 mm Durchmesser, Saphirglas, 20 bar Wasserdichtigkeit) schwimmt zwar etwas unter dem Radar bzw. steht im Schatten der beliebten Doxa Sub 300, ist mit Preisen ab 950€ aber recht fair unterwegs.

Wer offen für Microbrands ist, der darf bei der Marke Circula aus Pforzheim vorbeischauen, die mit dem Modell Aquasport ebenfalls einen Retro-Diver im Sortiment hat. Preispunkt: Mehr als faire 499€. Mehr über die Circula Aquasport.

Circula Aquasport Diver Taucheruhr-8

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5 Gedanken zu “Rado Captain Cook Automatic-Uhr im Test – Aye, aye, Käpt’n!?”