Longines HydroConquest Automatik Keramik im Test

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Der Markt für hochwertige Taucheruhren jenseits der magischen 1000€-Grenze quillt fast schon über – und das nicht erst seit gestern. Der Schweizer Traditionsuhrenhersteller Longines hat es mit der erschwinglichen HydroConquest Automatik-Taucheruhr aber innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraums geschafft, einen festen Platz im schier endlosen Meer der Taucheruhren zu erobern. Im Jahr 2018 spendierte Longines dem beliebten Diver auch das längst überfällige Keramiklünetten-Upgrade. Doch wie schlägt sich die Longines HydroConquest mit Blick auf Preis-Leistung?

Eckdaten der Longines HydroConquest:

  • Schweizer Automatikkaliber Longines L888.2 (Basis Eta A31.L01) mit 64 Stunden Gangreserve und 25200 bph
  • Lünette mit Keramik-Inlay
  • Zifferblatt mit Sonnenschliff
  • Gewicht: 197 Gramm (am Stahlband)
  • Gehäuse aus Edelstahl
  • Edelstahlband mit Faltschließe
  • Durchmesser 43 mm (auch mit 41 mm Durch,esser erhältlich)
  • Horn-zu-Horn 53 mm
  • Krone verschraubt
  • Stahlboden, verschraubt
  • Saphirglas
  • Wasserdicht bis 30 atm / 30 bar / 300 m
  • Listenpreis 1470€
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Longines und der Weg zur HydroConquest Automatik

Geschichtsstündle: Home Office mal anders

Im 18. Jahrhundert etablierte sich in der landwirtschaftlich geprägten Region des Schweizer Jura die Uhrenindustrie. So ganz freiwillig geschah dieser Schritt aber nicht: Die nicht grade gut betuchten Schweizer Bauern versuchten sich in den kalten Wintermonaten, in denen es logischerweise nix zu ernten gab, ein Zubrot zu verdienen. Hinzu kam, dass viele Arbeiter in und um La Chaux-de-Fonds und Le Locle in Manufakturen zur Produktion von Waffen, Goldschmiedearbeiten und Textilien tätig waren – eigentlich zumindest, denn unter anderem aufgrund der Konkurrenz aus zunehmend industrialisierten Ländern wie England, verkümmerten die ehemals florierenden Schweizer Industriezweige. Viele Schweizer wurden arbeitslos.

Longines-Werbung 1906

Der fleißige Schweizer brauchte also neue, lukrative Arbeit, weshalb viele in Heimarbeit händisch Uhrenkomponenten herstellten. Oftmals diente dabei auch der Fenstersims als Werktisch – Home Office mal anders 😉 . Zentrale „Etablisseure“ („Fertigsteller“) kauften diese Uhrenteile auf und bastelten aus ihnen das fertige Produkt – so entstand auch der Fachbegriff Etablissage-Methode.

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts gab es allerdings erste Bestrebungen, die zuhause werkelnden Schweizer unter einem Dach zu bündeln bzw. zu zentralisieren – einer der Treiber war unter anderem Auguste Agassiz, Geschäftsführer eines in St. Imier ansässigen Handelsbetriebes für Uhren und Markengründer von Longines (von französisch les longines = lange Wiesen).

Longines ist die älteste, heute noch aktive Uhrenmarke der Welt – der Markenname wurde bereits 1880 beim Schweizer Markenregister angemeldet. Das charakteristische Longines-Logo, eine Sanduhr mit Flügeln, folgte neun Jahre später. Der Grund dafür war ganz pragmatischer Natur: Schon damals wurden Uhren gerne und häufig gefälscht, darunter auch Modelle von Longines. Ernest Francillon, der Neffe von Agassiz, der das Unternehmen ab 1852 führte, lies daher als Hinweis auf die Echtheit die geflügelte Sanduhr direkt auf das Uhrwerk gravieren. Das blieb auch bis in die 1950er Jahre so – erst nach dem Zweiten Weltkrieg schaffte es das bekannte Sanduhr-Logo samt Longines-Schriftzug auf das Zifferblatt.

Die älteste eingetragene Uhrenmarke der Welt macht Longines allerdings nicht automatisch zum ältesten Uhrenhersteller der Welt: Der Titel gebührt dem 1735 gegründeten Uhrenhersteller Blancpain, der – wie Longines – heute unter dem Dach der Swatch-Gruppe haust.

Ein wesentlicher Baustein in der erfolgreichen Firmengeschichte von Longines waren Fliegeruhren: Borduhren, Siderographen, Fliegerchronographen & Co. waren insbesondere zu Beginn der zivilen Luftfahrt ab den 1920er und 1930er Jahren überlebenswichtig Instrumente zur Navigation, die häufig aus dem Schweizer Jura im Allgemeinen und von Longines im Speziellen kamen. Mehr dazu im Artikel über die Longines Spirit Fliegeruhr.

Ein weiterer Eckpfeiler in Longines Historie ist das Engagement als Sponsor und offizieller Zeitnehmer in verschiedenen Sport-Disziplinen wie Rennsport (Formel 1, Rallye Monte Carlo), bei der Tour de France oder den Olympischen Spielen. Deutsche Fußballfans älteren Semesters erinnern sich vielleicht an die besonders einprägsame XXL-Stadionuhr samt Longines-Werbung im Berner Stadion Wankdorf, die beim „Wunder von Bern“ bei der WM 1954 den 2:3-Finalsieg Deutschlands gegen Ungarn ­anzeigte. Nach dem Abriss des alten Stadions wurde die Uhr restauriert und 2007 an gleicher Stelle vor dem neu gebauten Stadion Wankdorf (bis 2020 Stade de Suisse) aufgestellt.

Das Jahr 1954 markierte nicht nur den ersten deutschen WM-Titel, sondern auch die Einführung des Modells Longines Conquest, welches optisch allerdings sehr klassisch gehalten war und quasi nichts mit der heutigen Longines HydroConquest Taucheruhr gemeinsam hat – außer natürlich, dass sie ebenfalls die Zeit anzeigt 😉 .

Heute ist Longines vor allem als Sponsor und offizieller Zeitnehmer im Reitsport aktiv – und das hat historische Gründe: Schon im Jahre 1879 produzierte Longines eine Taschenuhr, die auf der Rückseite einen Jockey und dessen Pferd eingraviert hatte. Insbesondere auf amerikanischen Pferderennbahnen kam die Uhr mit Chronograph-Komplikation als primäres Zeitmessinstrument zum Einsatz. Heute winkt dem Gewinner eines Rennens wie beispielsweise dem Kentucky Derby eine von Longines gesponsorte Uhr als Preis (neben dem Preisgeld natürlich 😉 ).

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Longines HydroConquest Automatik Keramik 43 mm im Test

Mit Blick auf die große Beliebtheit der Longines HydroConquest kommt man schnell auf die Idee, dass es sich bei der Taucheruhr um einen Klassiker wie beispielsweise die Omega Seamaster handeln muss, welche schon mehrere Jahrzehnte Modellhistorie auf dem Buckel hat. Nun, tatsächlich wurde die Longines HydroConquest erst im Jahre 2007 eingeführt. Umso erstaunlicher ist es, dass sich die Taucheruhr innerhalb weniger Jahre zum Zugpferd der Marke Longines entwickelt hat. Mehr noch: Die HydroConquest kann man mittlerweile getrost als Neo-Klassiker bezeichnen.

Ganz unbeleckt ist Longines im Bereich Taucheruhren freilich nicht: In den späten 50er Jahren lancierte Longines das Modell Nautilus Skin Diver. Anfang der 60er folgte das Modell mit der Referenz 7042 („Legend Diver“), welches mit einem charakteristischen Kompressor-Gehäuse vom Spezialisten Ervin Piquerez S.A. (EPSA) kam und eine für damalige Verhältnisse extrem gute Wasserdichtigkeit von 60 bar ermöglichte. Auch andere Hersteller wie Jaeger-LeCoultre, IWC oder Blancpain bauten Modelle mit diesen Kompressor-Gehäusen.

In der Longines Heritage-Kollektion sind Modelle wie der Nautilus Skin Diver oder die Referenz 7042 (Legend Diver) als Re-Issue erhältlich.

Re-Issue der Longines Skin Diver

Das Design der Longines HydroConquest ist auf den ersten Blick erst mal nichts weltbewegend Neues und bewegt sich grundsätzlich im Dunstkreis klassischer Taucheruhren. Und doch finden sich in der HydroConquest einige eigenständige Designelemente wieder, welche das Modell letztendlich auch von anderen Taucheruhren am Markt abhebt.

Besonders charakteristisch ist der markant-kantige Kronenschutz, welcher die überdurchschnittlich große und dadurch sehr griffige Krone beherbergt. Als besonders gelungen empfand ich das Kronengewinde, welches dafür sorgt, dass sich die Krone mit perfektem Widerstand butterweich auf- und zuschrauben lässt. Man beachte: Krone und Kronenschutz vergrößern das Gehäuse zur Seite hin – und zwar deutlich (von links nach rechts gemessen 47 mm). Das erhöht naturgemäß nicht grade den Tragekomfort. Hier lohnt sich gegebenenfalls der Blick auf die kleinere 41 mm-Variante der HydroConquest (dazu gleich mehr).

Das Gehäuse der Longines HydroConquest ist schwer, massiv und durchgängig satiniert, was passenderweise für einen tooligen Charakter sorgt. Die Satinierung ist fein umgesetzt, allerdings nicht auf dem hohen, Omega’schen-Niveau der Longines Spirit. Dafür ist der massive, verschraubte Gehäuseboden der HydroConquest dank eines tiefen Reliefs, die geflügelte Longines-Sanduhr, ein echter Augenschmaus. Übrigens: Das „EFC“ oberhalb der Sanduhr steht für „Ernest Francillon & Cie“ – ein Hinweis auf den Longines-Chef ab 1852, der die Marke nachhaltig prägte.

Auch die extragroßen Ziffern 12-9-6 sind ein charakteristisches Merkmal der Longines HydroConquest. Die Ziffern sind – genau wie die Taucheruhren-typischen Rundindizes – appliziert und mit bläulicher Super-Luminova belegt. Der Kontrast ist hoch, die Ablesbarkeit in der Summe ganz hervorragend.

Nur bei genauem Hinsehen lässt sich der sehr dezente Sonnenschliff auf dem Zifferblatt der HydroConquest ausmachen – am ehesten sieht man diesen bei direkter Sonneneinstrahlung, durch welche sich ansehnliche, feine Grau-Schwarz-Nuancen ergeben. Bei anderen Varianten der HydroConquest ist der Sonnenschliff teilweise besser zu erkennen.

Die Zeiger der Longines HydroConquest sind – genau wie die Indizes, Ziffern und die Datumsfeld-„Umrandung“ – durchgängig poliert. Man beachte auch den „Mittelknick“ von Stunden- und Minutenzeiger, der für ein schönes Spiel von Licht und Schatten sorgt. Die Detailverarbeitung gibt sich auch bei Makro-Aufnahmen keinerlei Blöße.

Erst im Jahre 2018 spendierte Longines der HydroConquest endlich ein Keramiklünetten-Upgrade. Und das war absolut überfällig, denn Keramiklünetten sind in der Preisklasse, in der sich Longines mit der HydroConquest bewegt, 2018 schon längst absoluter Standard gewesen und auch von deutlich günstigeren Microbrands verbaut worden (außer ein Modell soll bewusst einen Retro-Anstrich verpasst bekommen, dann passen Alu-Lünetten naturgemäß besser).

Warum Longines so lange gewartet und auf eine kratzanfällige Alu-Lünette gesetzt hat? Darüber kann man nur spekulieren. Meine Theorie: Man wollte innerhalb der Swatch Group wahrscheinlich einen gewissen Respektabstand zum hauseigenen Luxus-Konkurrenten, der Omega Seamaster 300m, belassen. Wäre ja auch irgendwie doof, wenn man sich mit einer deutlich günstigeren Taucheruhr selbst kannibalisiert, oder? 😉

Da die Omega Seamaster 300m mit der Neueinführung 2018 aber aufgrund des Keramik-Wellenzifferblattes und des höherwertigeren Co-Axial-Kalibers 8800 einen qualitativen und preislichen Sprung nach vorne gemacht hat (Listenpreis nunmehr 4800€), „durfte“ auch Longines im selben Jahr endlich dem Zugpferd HydroConquest eine Lünette mit Keramik-Inlay spendieren. Gut so!

Die Longines HydroConquest ist – zumindest in der hier getesteten Variante mit 43 mm Durchmesser und am Stahlband – ein ganz schöner Brecher: immerhin knapp 200 Gramm bringt die massive Taucheruhr auf die Waage. Mit 12 mm Gehäusehöhe baut die Longines HydroConquest allerdings recht flach, was sich positiv auf den Tagekomfort auswirkt. Das Horn-zu-Horn-Maß ist mit 53 mm allerdings recht ausladend. Zum Vergleich: Die Maurice Lacroix Aikon Venturer (ebenfalls 43 mm Durchmesser) kommt mit deutlich kleinerem Horn-zu-Horn-Maß (48 mm). Die HydroConquest mit 41 mm Durchmesser kommt auf ca. 49,5 mm Horn-zu-Horn.

Optisch dürfte die 43 mm-Variante der HydroConquest an Handgelenken mit einem Umfang von 18 cm aufwärts stimmig wirken (zum Vergleich: Mein Handgelenkumfang beträgt rund 19 cm). Uhrenfreunden mit schmaleren Handgelenken würde ich allerdings definitiv eher die 41 mm-Variante der HydroConquest ans Herz legen, insbesondere aufgrund des erwähnten Horn-zu-Horn-Maßes.

Was ich in meinem Review der Formex REEF Taucheruhr geschrieben habe, möchte ich an dieser Stelle einfach noch mal wiederholen: Meiner Meinung nach gehört an einen hochwertigen Diver ein ordentliches Stahlband. Punkt!

Zunächst die gute Nachricht: Das Stahlband der der HydroConquest im „Oyster“-Stil ist sehr massiv und fällt wunderbar angenehm um das Handgelenk. Die schlechte Nachricht: Gestiftete (nicht verschraubte) Bandglieder und ein leichtes Quietschen sind Negativpunkte an dem Band, auf die ich in dieser Preisklasse lieber verzichten würde.

Selbiges gilt für die Faltschließe der Longines HydroConquest, die eher Standard-Charakter hat und gerne etwas massiver sein dürfte. Wenn ich da an das geniale Band der kaum teureren, bereits erwähnten Formex REEF denke, tun sich da im direkten Vergleich einfach Welten auf (Formex REEF-Band = verschraubte Glieder, Schnellwechselsystem, in 10-Abstufungen einstellbares werkzeugfreies Feinregulierungssystem in der Schließe). Da hilft auch die Taucherverlängerung des HydroConquest-Stahlbandes in der Praxis nicht wirklich weiter (außer man gehört zu der seltenen Spezies von Uhrenfreunden, die tatsächlich mit ihrer Taucheruhr tauchen gehen und eine Tauchverlängerung für ein Tragen über dem Neoprenanzug gut gebrauchen können – soll es ja geben 😉 ).

Longines HydroConquest Automatik-Kaliber L888.2

Die im Jahre 2018 neu aufgelegte Longines HydroConquest hat, neben der Keramiklünette, auch noch ein neues Automatik-Kaliber spendiert bekommen: Das Werk mit der internen Bezeichnung L888.2 ersetzt das altbekannte ETA 2824 (Longines-interne Bezeichnung: L633). Die Basis für das Automatikwerk L888.2 kommt – wie sollte es auch anders sein – ebenfalls von der ETA SA, die genau wie Longines zur Swatch Group gehört. Die ETA-interne Bezeichnung für das L888.2 lautet ETA A31.L01.

Das L888.2 bringt gegenüber dem L633 insbesondere eine nennenswerte Modifikation mit: eine auf mehr als ordentliche 64 Stunden verbesserte Gangreserve – das wird u.a. dadurch ermöglicht, dass die Frequenz des Kalibers von den heute üblicherweise anzutreffenden 28.800 bph auf 25.200 bph reduziert wurde. Der Nachteil: Der Sekundenzeiger schlecht bei der Longines HydroConquest nicht mehr ganz so flüssig – das ist allerdings im Alltag kaum wahrnehmbar. Gegenüber dem Powermatic 80 (80 Stunden Gangreserve und – aufgrund von 21.600 bph – ein durchaus merkbar ruckeliger Sekundenzeiger) ist das L888.2 meiner Meinung nach der optimale Kompromiss.

Auf der Zeitwaage macht das L888.2 eine hervorragende Figur: Die Gangabweichung ist mit +1,5 Sekunden pro Tag quasi perfekt.

Fazit zur Longines HydroConquest Automatik Keramik

Longines macht mit der HydroConquest eine Menge richtig: Die massive Haptik, die tadellose Detailverarbeitung und das eigenständige Design sind gute Argumente für den Schweizer Diver. Nicht zu vergessen ist auch, dass Longines als traditionsreiche und geschichtsträchtige Uhren-Marke mit hoher Bekanntheit bis heute preislich immer noch relativ erschwinglich unterwegs ist. Alles in allem verwundert der beachtliche Erfolg des Tauchers, obwohl er „erst“ seit 2007 auf dem Markt ist, keineswegs. Der Begriff Neo-Klassiker passt wohl auf kaum einen anderen Diver so gut zu wie auf die Longines HydroConquest.

Punktabzug gibt’s allerdings für das Stahlband: Mir ist es ehrlich gesagt schleierhaft, warum dem Stahlband im Rahmen der Neu-Lancierung im Jahre 2018 nicht ebenfalls etwas Liebe zuteil gelassen worden ist. Im Zweifelsfall hilft aber der Griff zur Variante am vollintegrierten Kautschukband, welches eine ansehnliche Oberflächenstruktur aufweist.

Die Longines HydroConquest gibt es mittlerweile in vielen Varianten, darunter auch Chronographen und Quarzer – allerdings empfehle ich ausdrücklich eine der Automatikvarianten zu wählen. An dieser Stelle sei auch auf die vielzähligen Farbvarianten der HydroConquest hingewiesen, darunter eine graue und eine grüne „Hulk“-Variante. Auch eine tiefschwarze „Premium“-HydroConquest mit Gehäuse aus Voll-Keramik ist für einen Listenpreis von rund 3400€ erhältlich…

Hinweis / Reklame
Die Longines HydroConquest wurde für diesen Test von Juwelier Altherr zur Verfügung gestellt und anschließend zurückgesendet.

Alternativen zur Longines HydroConquest

Wie Eingangs erwähnt, gibt es eine Vielzahl an hochwertigen Taucheruhren im gehobeneren Preissegment. Zwei habe ich bereits im Artikel genannt: Zum einen die Maurice Lacroix Aikon Venturer (inkl. gängiger Rabatte ab ca. 1300€), die mit einem tollen Manufakturgehäuse und Schnellwechselsystem-Bändern kommt. Wer gefallen an Microbrands findet, der sollte auch unbedingt ein Auge auf die Formex REEF (ab 1670€) werfen, die mit eigenständig-modernem Design und genialen Bändern punktet.

Wenden wir den Blick nach Deutschland: Preislich noch etwas teurer, aber immer einen Blick Wert ist ein Neo-Klassiker vom Frankfurter Spezialuhrenhersteller, das Modell Sinn U1. Für Microbrand-Fans noch ein Tipp: Eine „Made in Germany“-Alternative mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis kommt aus Pforzheim in Form der Circula Aquasport, die Neuauflage einer Circula-Taucheruhr aus den 70er Jahren.

Weitere Taucheruhren-Alternativen gibt’s in meinem Artikel über „Hulk“-Uhren mit grünem Zifferblatt.

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4 Gedanken zu “Longines HydroConquest Automatik Keramik im Test”