Invicta 8926OB Pro Diver Automatic im Test – ein (unfairer) Vergleich mit der Rolex Submariner

Die Invicta 8926OB Pro Diver Automatic Taucheruhr gehört zu den meistverkauften Rolex Submariner-Alternativen im Preisbereich bis 100€. In diesem Test-Artikel möchte ich daher der Beliebtheit dieses Taucheruhren-Modells auf den Grund gehen – mit dabei sind auch einige direkte (unfaire ;-)) Vergleiche mit dem großen Vorbild aus der Schweiz…

Invicta 8926OB Automatic Taucheruhr Rolex Submariner Alternative Vergleich Test

Eckdaten der Invicta 8926OB Pro Diver Automatic:

  • Durchmesser: 40 mm (siehe hierzu mein Artikel über Uhrengrößen)
  • japanisches Seiko NH35A Automatikwerk (oder kurz: Seiko NH35)
  • Bandanstoß 20 mm
  • Verschaubte / schraubbare Krone
  • Mineralglas mit Datums-Lupe
  • Gehäuseboden mit Sichtfenster aus Mineralglas
  • Taucher-Lünette mit Aluminium-Inlay
  • Wasserdichtigkeit 200 Meter / 20 bar (zum Tauchen geeignet)
  • Preis: unter 100€

 

Rolex Submariner günstige Alternative Invicta 8926OB Automatic Taucheruhr

Invicta 8926OB Pro Diver Test

Test und Geschichte: Invicta 8926OB Pro Diver Automatic Uhr mit Edelstahl-Armband

Invicta (von lateinisch invictus = unbesiegbar) ist ein echtes U(h)rgestein und steuert bereits auf den 200. Geburtstag zu. Der Hersteller, gegründet im Jahre 1837 in der Wiege der Uhrenindustrie La Chaux-de-Fonds im Schweizer Jura, ist damit sogar älter als alteingesessene Branchenriesen wie Breitling, Rolex und Omega.

Invicta Vintage Advertisement
Bild: Invicta

Über sehr viele historisch bedeutende Modelle oder Innovationen von Invicta bin ich bei meinen Recherchen allerdings nicht gestolpert – immerhin aber war Invicta beispielsweise Ende der 1950er Jahre Lieferant für die Offiziere der russischen Marineflotte. Unter der Modellnummer Invicta 4342 ist der Sowjet-Klopper (51,5 mm Durchmesser!!!) als (relativ originalgetreue) Retro-Neuauflage erhältlich, allerdings fast nur noch in den USA (Stand 2019)…

Invicta 4342 Russian Diver

In der Quarzkrise ab ca. 1970 war aber auch Invicta – wie viele andere Hersteller mechanischer Uhren auch – nicht unbesiegbar und geriet gehörig ins Wanken. Im Jahre 1991 hat ein US-amerikanischer Investor das angeschlagene Unternehmen gekauft und die Invicta-Zentrale nach Basel verlegt.

Trotz der langen Historie des Unternehmens hat Invicta mit dem Image von Traditionsherstellern wie Rolex, Omega & Co. heute quasi nichts gemeinsam: Invicta hat zwar auch eine Swiss Made-Produktlinie, der Großteil des Portfolios beschränkt sich allerdings auf Modelle im günstigen Bereich (ab ca. 100€) mit (teilweise gar nicht mal so schönen) poppigen Designs, die eher an Modemarken wie Diesel erinnern…

 

Invicta Pro Diver 8926OB Automatik im Vergleich mit der Rolex Submariner

Wenn man der Beliebtheit auf Amazon glauben darf, ist aber eines der am meisten verkauften Invicta-Modelle das klassische Design der Invicta 8926OB Pro Diver. Kein Zufall: Die Invicta 8926OB bringt alle typischen Designelemente des großen Vorbilds, der Rolex Submariner, mit – darunter die charakteristischen Mercedes-Zeiger, die Anordnung der Indizes, die Lünette, die zentrierten Schriftzüge in der unteren Hälfte des Zifferblattes etc. etc. …

(hier und im folgenden wird die Invicta 8926OB mit der aktuellen Rolex Submariner No-Date verglichen – die Rolex hat entsprechend natürlich kein Datum und keine Datums-Lupe)

Invicta 8926OB Rolex Submariner

Invicta 8926OB Automatic Taucheruhr Rolex Submariner Alternative Vergleichstest

Invicta 8926OB Automatic Taucheruhr Rolex Submariner Alternative
Das applizierte Invicta-Logo wirkt sehr hochwertig.

Invicta 8926OB Automatic Mercedes Zeiger

Auch das (in Anbetracht der Preisklasse) sehr gut verarbeitete Gehäuse kommt in derselben Form und demselben Durchmesser (40 mm) wie das Vorbild aus dem Hause Rolex. Die Invicta 8926OB ist damit auch für schmalere Handgelenkumfänge (ab ca. 16 cm) gut tragbar.

Invicta 8926OB Pro Diver Rolex Submariner Vergleich Automatik

Invicta 8926OB Pro Diver Automatik Test

Rolex Submariner günstige Alternative Invicta 89260B Automatic Taucheruhr Test

Ein paar optische Unterschiede gibt es aber schon, diese bewegen sich allerdings im µ-Bereich: Im direkten Vergleich mit der Rolex Submariner fallen zum Beispiel die kleineren, gelblich-grünen Indizes und natürlich der große Invicta-Schriftzug an der Gehäuseseite auf…

Invicta 8926OB Automatic Taucheruhr Rolex Submariner Alternative Vergleich Test Blog

Invicta 8926OB Automatic Taucheruhr Gehäuse Schriftzug Seite

Augenscheinlich ist auch das Invicta-Logo am Sekundenzeiger – eine durchaus gelungene kleine Finesse:

Invicta 8926OB Automatic Taucheruhr Rolex Submariner Alternative Vergleich Test Logo

Ein weiterer (nicht sichtbarer) Unterschied: Die Invicta 8926OB kommt nicht mit kratzunempfindlichen Saphirglas, sondern mit Mineralglas (Deckglas oben sowie Sichtboden), welches chemisch betrachtet Fensterglas sehr nahe kommt und daher sehr günstig in der Herstellung ist. Der größte Nachteil von Mineralglas ist ganz klar die geringe Härte: Unschöne Kratzer, die sich auch nicht durch Polieren o.Ä. entfernen lassen, tauchen daher deutlich schneller auf als mit Saphirglas. Zum Vergleich: (ungehärtetes) Mineralglas hat eine Härte von 400 HV (Härte nach Vickers), während Saphirglas auf 2000 HV kommt – Saphirglas ist also ca. 5x härter. Dennoch: In Anbetracht des gängigen Preises der Invicta Pro Diver 8926OB  von unter 100€ geht das Mineralglas absolut in Ordnung.

Invicta 8926OB Pro Diver Datum Lupe
Datums-Lupe auf dem Mineralglas der Invicta 8926OB Pro Diver

Das Design der Lünette entspricht ebenfalls fast 1:1 dem der Rolex Submariner – hier macht die Keramik-Lünette der Rolex mit den gefrästen und mit Platin bemalten Ziffern allerdings den merkbar höherwertigeren Eindruck. Letztendlich ist Keramik auch deutlich unempfänglicher für Kratzer als das eloxierte Aluminium-Inlay der Invicta 8926OB Automatic – dennoch muss man aber auch hier fairerweise sagen, dass man eine Keramiklünette bei einem Preis von unter 100€ natürlich nicht erwarten darf (Keramiklünetten gibt es im Preisbereich ab ca. 500€, je nach Marke und Modell natürlich).

Invicta 8926OB Pro Diver Lünette im Vergleich Rolex Submariner
Invicta Aluminium-Lünette (unten) vs. Rolex Keramik-Lünette (oben)
Invicta 8926OB Automatic Taucheruhr Rolex Submariner Alternative Lünette schwarz
Perfekt zentriert: Die Alu-Lünette der Invicta 8926OB Automatik

Invicta 8926OB Pro Diver Lünette Aluminium

Auch das Edelstahlband der Invicta 8926OB ist optisch sehr nah dran am Schweizer Original, der mittlere Teil ist allerdings poliert. Das Band der Invicta Pro Diver ist alles in allem besser als ich erwartet habe, aber dennoch ziemlich klapprig. Die blechige Schließe ist alles andere als massiv und kommt ohne Tauchverlängerung. Wer die Invicta 8926OB Pro Diver also tatsächlich auf einen Tauchgang mitnehmen will (was dank der 20 bar / 200 Meter Wasserdichtigkeit durchaus möglich ist), wird die Feineinstellung an der Schließe nutzen müssen oder Stahlbandglieder einsetzen müssen, damit die Uhr über den Neoprenanzug passt.

Alles in allem empfehle ich aber ohnehin ein anderes Band zu montieren, zum Beispiel ein schwarzes Kautschuk- oder ein Composite-Band. Meine Empfehlung: Bänder von Miro’s Time (Kautschuk bzw. Composite ab 15€) oder Watchbandit (beachtet die Größe – ihr benötigt für die Invicta 8926OB eine Bandanstoßbreite von 20 mm).

Invicta 8926OB Pro Diver Vergleich Rolex Submariner

Invicta 8926OB Pro Diver Edelstahlband

Invicta 8926OB Pro Diver Edelstahlarmband Schließe

Trotz ein paar weniger optischer Unterschiede ist die Invicta 8926OB Pro Diver Automatik optisch sehr nah dran am Design der Rolex Submariner. Der eine oder andere mag sich jetzt fragen: Darf sich Invicta überhaupt designtechnisch so nah an der Rolex Submariner bewegen? Die kurze Antwort lautet: Im Prinzip schon, ja 😉 Die ausführliche Antwort gibt es in meinem Artikel über die rechtlichen Hintergründen zu Hommagen, Replicas/Fakes und per Geschmacksmuster geschützte Designs:

Alles nur geklaut? Rechtliche Hintergründe zu Hommage-Uhren und Design-Imitationen

So viel aber sei an dieser Stelle gesagt: Es handelt sich bei der Invicta Pro Diver um eine sogenannte Hommage: Das Design von Hommagen basiert auf einem i.d.R. sehr bekannten/berühmten Uhren-Modell, welches rechtlich nicht (mehr) geschützt ist. Denn: Jeder Design-Schutz (Gebrauchsmusterschutz) läuft nach einigen Jahren ab. Hommagen-Hersteller bringen in der Regel aber (mal mehr, mal weniger) eigene Design-Elemente ein (z.B. andere Zeiger, verschiedene Farbvarianten). Die Rolex Submariner ist sicherlich das berühmteste Beispiel für eine sehr häufig als Hommage umgesetzte Uhr. Hommagen werden häufig von kleineren Uhrenherstellern angeboten und das (natürlich) deutlich günstiger als das nachgebaute Vorbild. Spätestens jetzt sollte auch klar sein, dass Hommage-Uhren per Definition ganz klar von Replicas/Fakes abzugrenzen sind.

Invicta 8926OB Pro Diver vs. Rolex Submariner

Ich persönliche stehe Hommagen grundsätzlich offen gegenüber – warum soll ein Uhrenfan mit kleinem Uhrenbudget nicht auch in den Genuss eines klassisch-beliebten Designs wie das der Rolex Submariner kommen? Allerdings mag ich es, wenn Hersteller das Original nicht allzu stark nachahmen und sich zumindest bemühen ein paar eigene Designelemente einzubringen. Diese Eigenständigkeit kommt mir persönlich bei der Invicta Pro Diver etwas zu kurz…

Invicta 8926OB Pro Diver Automatic vs. Rolex Submariner Vergleich

Und das Innenleben? Das japanische Automatik-Werk der Invicta 8926OB Pro Diver: Seiko NH35

Invicta setzt mit dem Modell 8926OB Pro Diver auf das als robust und zuverlässig geltende Automatikwerk NH35A aus dem japanischen Hause Seiko. Das Werk ist in dieser Preisklasse eine exzellente Wahl. Denn: Gegenüber dem Konkurrenz-Automatikwerk Miyota 8215 (Citizen-Gruppe), welches von Herstellern in dieser Preiskategorie sehr häufig verbaut wird, hat das Seiko NH35A einige konkrete Vorteile wie zum Beispiel Handaufzugsmöglichkeit über die Krone, Sekundenstopp bei gezogener Krone und ordentliche 41 Stunden Gangreserve.

Bitte dringend beachten: Bei der Invicta 8926OB Pro Diver wurde früher das besagte Miyota 8215 verbaut – wenn ihr einen Gebraucht-Schnapper bei ebay oder dergleichen machen könnt, ist auch dieses Automatikwerk keine schlechte Wahl, im Zweifelsfall würde ich aber zur aktuell erhältlichen Variante mit Seiko NH35A Automatikwerk greifen. Denn: Sämtliche Uhren mit Seiko NH35A, die ich testen konnte oder selbst besitze, haben immer eine hervorragende Figur gemacht (siehe zum Beispiel meine Reviews zu DirenzoMarc & Sons oder der Seiko Turtle (das 4R36 in der Seiko Turtle entspricht dem NH35A). Oder um es kurz zu fassen: Ich persönlich würde ein NH35 immer einem Miyota 8215 vorziehen.

Einen Nachteil hat das Seiko NH35A allerdings (genau wie auch das Miyota 8215): Der Sekundenzeiger läuft zwar längst nicht so abgehackt wie bei einem batteriebetriebenem Quarz-Werk, aber auch nicht so ganz rund. Das liegt daran, dass das Seiko NH35A mit nur 21600 Halbschwingungen pro Stunde (bph) läuft.  Zum Vergleich: Weit verbreitete, qualitativ hochwertige Werke wie das japanische Miyota 9015 oder der Schweizer Klassiker ETA 2824 haben 28800 bph an Board – diese Werke kommen aber auch in aller Regel in deutlich teureren Uhren zum Einsatz. Oder anders gesagt: Bei einem Werk mit 28800 bph macht der Sekundenzeiger 8 Schritte pro Sekunde, während es bei einem Werk mit 21600 bph nur 6 Schritte pro Sekunde sind. Hier im Vergleichsvideo wird der Unterschied deutlich (zum Abspielen bitte klicken):

Durch den geringeren bph-Wert ist – technisch bedingt – auch die Ganggenauigkeit des NH35A geringer (laut TMI Time Module – eine Tochter von Seiko – minus 20 ~ plus 40 Sekunden pro Tag). Theoretisch jedenfalls. Gemessen mit dem Frederique Constant Analytics Clip ergibt sich bei meinem Testmodell ein guter Wert von -2,7 Sekunden pro Tag. Da ich aber nicht davon ausgehe, dass Invicta jede einzelne Uhr umfangreich reguliert, kann man auch mal „Pech“ haben und ein Modell mit deutlich größerer Abweichung erwischen. Hier sollte man im Zweifelsfall von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Das Seiko NH35 kann – obwohl es per se keine Schönheitskönigin ist – durch den Glasboden bei der Arbeit beobachtet werden. Beim Rotor hat sich Invicta aber nicht lumpen lassen, wodurch sich der Blick durch den Glasboden durchaus lohnt…

Invicta 8926OB Pro Diver Seiko NH35A

 

Die größten Schwachstellen der Invicta 8926OB Automatic und Test-Fazit

Für einen tatsächlichen Marktpreis von unter 100€ für die Invicta 89260B Automatic darf man natürlich keine qualitativen Wunder erwarten. Ich war in der Summe aber durchaus überrascht, was die Invicta-Taucheruhr in Anbetracht des Preises alles bietet: Die Verarbeitung von Gehäuse, Zifferblatt, Zeigern und Indizes ist überdurchschnittlich gut und gibt sich selbst bei Makro-Aufnahmen keine Blöße. Details wie das applizierte Invicta-Flügel-Logo auf dem Zifferblatt oder das Logo auf dem Sekundenzeiger zeugen auch von einer gewissen Liebe zum Detail.

Rolex Submariner günstige Alternative Invicta 89260B Automatic Taucheruhr

Alles in allem ist der bei Amazon angegebene (bzw. durchgestrichene) UVP aber realitätsfremd – für 249€ würde ich definitiv eher andere Uhren empfehlen (zum Beispiel von Spinnaker). Dennoch: Die Invicta Pro Diver ist eine mehr als ordentlich gemachte Uhr mit guter Verarbeitung und einem technisch soliden Innenleben in Form des Seiko NH35A Automatikwerkes.

Allerdings hat das Modell auch so seine Schwachstellen: Zum einen ist die Leuchtkraft kaum der Rede wert – insbesondere die Indexe sind innerhalb weniger Minuten im Dunkeln kaum mehr ablesbar. Zum anderen macht das Drehen der 120-Klick-Lünette zwar einen satten und feinen Eindruck, allerdings ist sie deutlich zu schwergängig.

Auch das Edelstahlband ist zwar kein Totalausfall, aber für mich persönlich definitiv ein Kandidat für einen Tausch gegen ein Kautschukband, Lederband oder dergleichen – hier bekommt man für recht wenig Geld schon sehr gute Qualität, z.B. bei Miro’s Time.

Mein allergrößter Kritikpunkt ist allerdings die schraubbare bzw. verschraubte Krone: Schon beim ersten Aufschrauben habe ich gemerkt, dass das Schraubgewinde merkbar unflüssig bzw. hakelig läuft. Auch beim Versuch, die Krone wieder zuzuschrauben (was man jedes mal nach dem Stellen der Uhrzeit nun mal tun muss), bin ich teilweise verzweifelt: Ich hatte wirklich größte Mühe die Krone wieder im Gewinde zu versenken. Solltet ihr ähnliche Probleme haben wie ich, empfehle ich einen Rückversand der Uhr…

Invicta 8926OB Pro Diver Blog
Zeigt sich im Praxis-Test sehr bockig: Die schraubbare Krone

Kein echter Kritikpunkt, aber eine Glaubensfrage ist, dass die Invicta Pro Diver Automatic (legalerweise) auf der Erfolgswelle der Rolex Submariner schwimmt und keine wirklich nennenswerten Ideen im Vergleich zum Klassiker mitbringt.

Fairerweise muss man aber sagen, dass Invicta auch durchaus eigenständige Designs in der irre umfangreichen Kollektion hat. Dennoch lautet meine Empfehlung auch noch einen zusätzlichen Blick auf Alternativen zu werfen, die zumindest ein wenig Eigenständigkeit mitbringen, zum Beispiel die unter Uhrenkennern sehr beliebte Orient Ray. Oder aber ihr geht den Weg zu einem gestandenen deutschen Hersteller, der klassische Taucheruhren-Designs ab ca. 400€ in Swiss Made Qualität mit einem bewährten ETA 2824 Automatikwerk bietet: Steinhart Timpepieces. Auch der Blick auf andere kleine, unabhängige Uhrenmarken, sogenannte Micro-Brands lohnt sich allemal. Ihr findet zu solchen Marken auf meinem Blog eine Menge Reviews.

 

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4 Gedanken zu “Invicta 8926OB Pro Diver Automatic im Test – ein (unfairer) Vergleich mit der Rolex Submariner”