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Letztes Jahr mussten sich Rolex-Fans aufgrund der Absage der Baselworld und der Corona-Pandemie bis zum September gedulden, um die Neuheiten in Augenschein nehmen zu können. Im Jahre 2021 geht Rolex nun wieder in den gewohnten Modus, allerdings in einem anderen Format: Am 7. April, auf der digitalen Messe Watches & Wonders, kündigte Rolex die Neuheiten 2021 an – darunter die „neue“ Explorer II, um die sich besonders viele Spekulationen rankten (die allesamt natürlich komplett Banane waren) sowie die Explorer I, die einer Schlankheitskur unterzogen wurde (von 39 mm auf 36 mm) und nun auch im Bicolor-Gewand erhältlich ist. Die eigentlichen Überraschungen gab’s aber (mal wieder) bei der Schwestermarke Tudor, die kurzzeitig sogar für einen Crash der Tudor-Website gesorgt haben: Unter anderem ist ein komplett überarbeiteter Black Bay Chrono (u.a. als Panda-Variante) und eine Taupe-farbene Black Bay Fifty-Eight im 925er Silber (!)-Gehäuse mit dabei …

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Rolex-Neuheiten 2021: Die „neue“ Explorer II (226570)

Eine echte Überraschung war die Neuauflage der Rolex Explorer II nicht: Das letzte Update der GMT-Uhr, die zwar im langen Schatten der Rolex Pepsi steht, aber trotzdem viele Fans hat (Wartezeit locker bis zu 2 Jahre), ist immerhin schon 10 Jahre her (Baselworld 2011). Im Jahre 2021 feiert die Rolex Explorer II außerdem ihren 50. Geburtstag. Da Rolex traditionellerweise Jubiläumsmodelle lanciert (wie die Rolex Milgauss), brauchte man keine Kristallkugel, um zu prognostizieren, dass da wohl irgendetwas kommen wird. Schließlich war auch das Upgrade auf die neue 3200er-Kaliberreihe fällig (dazu gleich mehr).

Oyster Perpetual Explorer II
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Ein kurzer Abriss zur Geschichte der Explorer II: Während die Rolex Explorer I „Mount Everest“-Uhr bereits 1953 lanciert wurde, folgte die Rolex Explorer II erst im Jahre 1971 als eine Art „großer Bruder“. Die Optik der Explorer II wurde dabei deutlich sportlicher: Die allererste „Ex II“ mit der Referenz 1655 kam mit einem bidirektionalen 24-Stunden-Drehring und einem für damalige Verhältnisse relativ großen Durchmesser von 39 mm. Die Idee hinter dem Drehring war, dass sich Forscher und Entdecker (englisch „Explorer“) oftmals im Stockdunkeln aufhalten und durch die Lünette eine Orientierung dafür bekommen sollten, ob es nun Tag oder Nacht ist (siehe auch mein Artikel über 24-Stunden-Uhren).

Die Explorer II war beispielsweise der Begleiter am Handgelenk des Amerikaners Ed Viesturs, der 2005 das Projekt Endeavor 8000 abschloss, in dem es darum ging, die 14 höchsten Gipfel der Erde (jeweils in über 8.000 Meter Höhe) ohne Zuhilfenahme von Flaschensauerstoff zu besteigen.

Einige Rolex-Fans waren voller Hoffnung, dass sich die neue 2021er Rolex Explorer II optisch näher an der Ur-Ex II 1655 bewegt. Das wäre für den erzkonservativen Uhrenhersteller fast schon revolutionär gewesen… und ist entsprechend auch nicht passiert. 😉 Die Retro-Ecke ist offenbar nach wie vor für die Rolex-Tochter Tudor reserviert.

Weitere wilde Spekulationen bezogen sich darauf, dass der Ex II möglicherweise eine Keramiklünette spendiert wird und/oder der GMT-Zeiger die Jubiläumsfarbe grün erhält. Ehrlich gesagt kann ich den ganzen Artikeln von Uhrenmagazinen und Blogs, die auf der Jagd nach Klicks solche Spekulationen und Hirngespinste anfeuern, überhaupt nichts abgewinnen. Letztendlich ist auch Null Komma Nix davon Wirklichkeit geworden.

Stattdessen hat sich optisch bei der neuen Rolex Explorer II 2021 (Referenz 226570) so gut wie gar nix geändert (ganz im Gegensatz zur Explorer I, dazu aber gleich mehr). Im Wesentlichen sind nur die Hörner der neuen Explorer II etwas schmaler geworden (wie auch schon bei der Submariner 2020). Das war’s auch schon. Am Oyster-Stahlband merkt man den Unterschied meiner Meinung nach kaum, wer aber gerne auf Rolex-Armbänder (z.B. Leder, Kautschuk) von Drittanbietern wechselt, der dürfte einen gewissen optischen Unterschied bemerken. Der Gehäuse-Durchmesser hat sich mit 42 mm nicht geändert.

Eine weitere kleinere Änderung betrifft den Zeigersatz der weißen Variante: diese sind nach wie vor schwarz PVD-beschichtet, sind nun aber deutlich matter, was die Ablesbarkeit erhöhen soll.

Eine sinnvolle Neuerung ist die Ergänzung des Oyster-Bandes um die optisch ansprechende Oysterlock-Sicherheitsfaltschließe. Der geniale Glidelock-Mechanismus ist aber – und das verstehe wer will – nicht mit an Bord. Stattdessen gibt’s leider „nur“ die Easylink-Verlängerung, die eine Anpassungsmöglichkeit um 5 mm bietet. Rolex-Fans kennen dieses System schon von Modellen wie Explorer I, der GMT-Master II oder der Oyster Perpetual 41.

Die größte Neuerung betrifft das Innenleben der neuen Rolex Explorer II: anstelle des Automatikkalibers 3187 mit GMT-Komplikation tickt in der neuen Ex II das Kaliber 3285, welches auch in der GMT-Master II zum Einsatz kommt. Die 3200er-Kaliberreihe kam erstmalig 2015 in der Rolex Pearlmaster zum Einsatz – sicherlich keine schlechte Idee ein brandneues Kaliber zunächst in einem eher unbeliebten Modell zu „testen“ 😉 . Mittlerweile tickt das Kaliber in den allermeisten Rolex-Modellen, darunter auch in der 2020 neu aufgelegten Submariner. Auf dem Papier bringt das neue, als Superlative Chronometer-zertifizerte (−2/+2 Sekunden pro Tag) und mit amagnetischer Parachrom-Unruhspiralfeder ausgestattete Werk vor allem einen ordentlichen Gangreserveboost von 48 auf 70 Stunden mit.

Das Upgrade der Explorer II sorgt für eine kleine Preiserhöhung auf 7950€ (vorheriges Modell = 7750€). Das dürfte die Wartelisten allerdings sicherlich nicht verkürzen…

Mini-Überraschung: Downsizing der Explorer I und Bicolor (Ref. 124270 und 124273)

Die Explorer I im deutlich verkleinerten 36 mm-Gehäuse war eine – im wahrsten Sinne des Wortes – kleine Überraschung auf der Watches & Wonders 2021: Entgegen dem Trend Modelle „aufzupumpen“, hat Rolex der Explorer I kurzerhand eine Schlankheitskur verordnet. Mit anderen Worten kehrt Rolex zur alten Größe der Explorer I zurück – die Explorer I im 39 mm-Gehäuse wird ab sofort eingestellt und komplett durch die 36 mm-Variante ersetzt.

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Ein paar Worte zur Explorer I im Allgemeinen: In den Anfangsjahren der Himalaya-Expeditionen (ab ca. 1930) wurden die Bergsteiger mit verschiedenen Oyster Perpetual-Modellen ausgestattet, welche allesamt mit dem damals als innovativ geltenden wasserdichten Oyster-Gehäuse (englisch für Auster) ausgestattet waren. Die Rolex Oyster Perpetual war auch der zuverlässige Begleiter des Expeditionsteams, welches erstmalig die Spitze des Mount Everest erklommen hat – am 29. Mai 1953 gelang es dem neuseeländischen Imker Edmund Hillary und dem Sherpa Tenzing Norgay den Mythos von der Unbezwingbarkeit des höchsten Berges der Erde zu widerlegen. Die Rolex Oyster Perpetual, quasi die Pre-Explorer mit der Referenz 6098, die damals von Hillary getragen wurde, ist im Uhrenmuseum Beyer Zürich ausgestellt.

Die Explorer I hat seit je her einen schlichten Charakter. Das hat sich bis heute nicht geändert und wurde von Rolex mit der Lancierung des Modells in einem kleineren Gehäuse mit 36 mm Durchmesser unterstrichen. Das dürfte insbesondere Herren mit sehr schmalen Handgelenken und die eine oder andere Dame freuen. Neu ist auch, dass eine Bicolor-Variante der Explorer I ergänzt wurde (Rolesor gelb und Edelstahl; Ref. 124273). Das Zifferblatt bei der 2021er Explorer I ist außerdem nunmehr lackiert und wirkt dadurch etwas glänzender. Diese neuen Merkmale machen aus der Explorer I eher so etwas wie eine Dresswatch, die sich meiner Meinung nach nicht mehr so wirklich im Toolwatch-Geiste der Mount Everest-Uhr bewegt – hmmm! Immerhin ist nach wie vor auch eine Edelstahl-Variante erhältlich. Die sonstigen wesentlichen, optischen Merkmale der Explorer I bleiben unverändert (polierte Lünette, Zifferblattgestaltung etc.).

Eine weitere Neuerung betrifft das Innenleben: anstelle des 3100er Automatikkalibers tickt in der neuen Explorer I (wie auch in der Oyster Perpetual 41) das Nachfolge-Kaliber 3230 „NoDate“, welches seit 2020 zum Einsatz kommt und laut Rolex über 90% neue, optimierte und überarbeitete Komponenten mitbringt. Immerhin 14 Patente hält Rolex auf die neue Kalibergeneration 3200 (3230 und 3235). Wie bei der Explorer II ist der Gangreserveboost von 48 auf 70 Stunden mit an Bord.

Die Preise: 5.950€ für die Stahl-Ex I und 10.100€ für die Bicolor-Ex I. Wer eine günstigere und größere Alternative sucht, der darf in Richtung der neue Farbvariante der Black Bay 41 von der Rolex-Tochter Tudor schielen.

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Rolex: Weitere Neuheiten 2021 – Zifferblattexperimente

Bei der Oyster Perpetual Datejust 36 hat Rolex zwei neue, ehrlich gesagt ziemlich gewöhnungsbedürftige, Zifferblatt-Varianten vorgestellt: „Palmenmuster“ oder „Riffelmuster“ („Fluted“). Letzteres greift die charakteristische Riffelung der Datejust 36-Lünette auf. Bei der Fertigung der Zifferblätter kommen Metalle wie Kupfer, Zink, Nickel, Chrom, Titan und Silizium zum Einsatz.

Die Rolex Daytona in Massiv-18K Gelbgold, -Weißgold und -Rosegold hat ebenfalls neue Zifferblätter spendiert bekommen – im sogenannten Meteorite-Stil mit natürlichen, sogenannten „Widman­stätten-Strukturen“. Wie der Name schon sagt handelt es sich dabei um ein natürliches Material aus dem Weltall.

Rolex schreibt dazu: „Metall­meteoriten, die von den Grenzen des Sonnen­systems zur Erde gelangt sind und von Asteroiden stammen, die vor Jahr­millionen explodiert sind, bilden das Ausgangs­material für das Zifferblatt der neuen Ausführungen des Cosmograph Daytona. Während ihres inter­planetaren Flugs kühlen die Bruchstücke dieses extra­terrestrischen – im Wesentlichen aus Eisen und Nickel bestehenden – natürlichen Materials nur um einige Grad Celsius in einer Million Jahren ab, was die Entstehung von einzigartigen Kristall­strukturen bewirkt, die in ihrer Besonderheit auf der Erde nicht reproduziert werden können.

Rolex hebt die Seltenheit des Materials hervor, allerdings muss man auch klar sagen, dass Meteoriten-Zifferblätter nichts wirklich Neues sind und beispielsweise auch schon von Microbrands wie FORMEX oder BOLDR verarbeitet wurden.

Tudor: Neuheiten 2021

Auch die Rolex-Tochter Tudor ist im Rahmen der Watches & Wonders 2021 mit Neuheiten bedacht worden. Mit einer deutlich moderneren und „jüngeren“ Präsentation als bei der Mutter Rolex wurden dabei – neben neuen Varianten der Tudor Black Bay 32/36/41 und der Tudor 1926 – insbesondere die neuen Black Bay-Modelle hervorgehoben…

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Neue Varianten der Tudor Black Bay Fifty-Eight: 18K Gold und Taupe-925 Silber

Dass Tudor die Black Bay 58-Modellreihe weiter ausbaut ist nur konsequent, denn das Modell erfreut sich (dank des COSC-zertifizierten Manufakturkalibers MT5400) aufgrund des flachen Gehäuses bzw. der allgemein angenehm tragbaren Dimensionen mittlerweile größerer Beliebtheit als die eher wuchtig wirkende, „normale“ Tudor Black Bay.

Als ich die neue Tudor BB58 sah war mein erster Gedanke: Ahh, endlich eine Bronze-BB58. Pustekuchen! Dass neue Farbvarianten der BB58 lanciert wurden, ist keine Überraschung – sehr wohl aber die Gehäusematerialien. So kommt die neue Tudor BB58 18k mit einem massiven Gelbgold-Gehäuse. Auch die Zeiger und Indizes sind aus Massivgold. Immerhin: Anstelle Bling-Bling gibt’s ein mattes bzw. satiniertes Finish.

Entsprechend knackig ist auch der Preis: 15620€ ruft Tudor für die Massivgold-Black Bay 58 auf. Eine günstigere Bronze-Variante wäre mir persönlich tausend mal lieber gewesen. Eher ungeschickt finde ich auch die Variante am Alligatorlederband.

Auch die neue Taupe-Farbvariante der BB58 (ja, Taupe ist eine Farbe und beschreibt ein warmes Grau 😉 positioniert Tudor preislich höher (ab 4010€ an Leder oder Textil, gegenüber 3430€ der „normalen“ BB58 am Stahlband) – begründet durch den Einsatz eines Gehäusematerials, das man tatsächlich nicht alle Tage sieht: 925er Sterling Silber.

Auf den ersten Blick sieht Silber genauso aus wie Edelstahl. Auf den zweiten Blick wirkt Silber etwas wärmer, was gut zum Taupe-Farbton der Lünette und des Zifferblattes passt. Anders als Edelstahl entwickelt Silber mit der Zeit eine Patina, die man mit einem Poliertuch wieder wegbekommt – eigentlich jedenfalls. Die Schweizer versprechen nämlich, dass dies bei der nicht näher beschriebenen Tudor-Legierung nicht so ist: „Aufgrund der Eigenschaften dieser Legierung wird das Erscheinungsbild des Gehäuses der Black Bay Fifty-Eight 925 nicht durch die Nutzung beeinträchtigt.

Interessant wären noch Infos zur Härte der Tudor’schen Silber-Legierung gewesen. Silber gilt nämlich als sehr weiches Edelmetall – mit einer Vickers-Härte von 75-140 HV ist es grundsätzlich deutlich weicher als Edelstahl (200 HV) und damit merkbar anfälliger für Kratzer. Mit Blick auf den Gehäuseboden (siehe Bilder unten, man beachte auch erstmalig den Saphirglasboden, der den Blick auf das Manufakturkaliber freigibt), fällt in dieser Hinsicht die kleine Gravur „Ag925Al“ auf – ein Hinweis darauf, dass es sich offenbar um eine Silber (Argentum)-Aluminium (Al)-Legierung handelt. Aluminium ist mit rund 160 HV aber ebenfalls weicher als Edelstahl.

Der neue Tudor Black Bay Chrono 2021 – Daytona lässt grüßen!

Der Frust über die unfassbar vollen Wartelisten bzw. Wartezeiten der Rolex Daytona ist bei vielen Uhrenfreunden groß (zumindest was die Stahlvarianten mit schwarzem oder weißem Zifferblatt angeht und weniger bei den „exotischen“ Varianten wie die oben gezeigten Meteorite Dials).

Mit der neuen, 2021 lancierten Zenith El Primero Chronomaster zeigte sich der Wettbewerber aus Le Locle bereits angriffslustig und bietet eine spannende Alternative zur quasi nicht käuflich erwerbbaren Daytona an. Eine weitere Alternative kommt nun indirekt von Rolex selbst – in Form des neuen Tudor Black Bay Chronos.

Tudor wagt keine allzu großen Designexperimente: Der neue Black Bay Chrono erinnert mit seinen beiden Zifferblatt-Farbvarianten Panda und Reverse Panda (schwarze Totalisatoren auf weißem Blatt et vice versa) durchaus an die Rolex Daytona.

Mit 41 mm hat der Tudor Black Bay Chrono seinen gewohnten Durchmesser behalten. Tudor betont aber die Reduzierung der Gehäusehöhe auf 14,4 mm – was gegenüber den 14,9 mm des Vorgängers allerdings kein wirklicher Quantensprung ist 😉 .

Neu ist außerdem, dass anstelle einer Edelstahllünette eine Lünette mit Aluminium-Inlay zum Einsatz kommt, auf welche die Tachymeter-Skala verewigt ist. Schade – ein mattes, kratzfestes Keramik-Inlay hätte dem neuen Black Bay Chrono meiner Meinung nach gut gestanden.

Im Tudor Black Bay Chrono tickt wie gehabt das Kaliber MT5813 mit einer Gang­reserve von 70 Stunden, amagnetischer Siliziumfeder und Chronometer-Zertifizierung. Das Besondere an dem Kaliber ist der aufwendige Schaltrad-Mechanismus (gegenüber der gängigen Kulissensteuerung). Preispunkt: Ab 4.550€.

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Auch über Kommentare freue ich mich immer sehr (Kommentare werden einzeln, in der Regel innerhalb kurzer Zeit, geprüft und freigeschaltet). Vielen Dank!

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Dieser Beitrag hat 11 Kommentare

  1. Motzi

    Wartelisten für den Chrono könnt ich mir vorstellen. Das Interesse ist groß, ähnlich der Royal, die mal ganz *ausversehen* 60€ teurer geworden ist

  2. Michael

    Sorry, Korrektur natürlich Au750
    Goldversion Punze: Au750 AI
    Silverversion Punze: Ag925 Al

  3. Michael

    Tudor Black Bay 925: „die kleine Gravur „Ag925Al“ als Hinweis darauf, dass es sich offenbar um eine Silber (Argentum)-Aluminium (Al)-Legierung handelt“
    JEIN:
    Goldversion Punze: Au950 AI
    Silverversion Punze: Ag925 Al
    Laut Information meines Konzessionärs bezieht sich Al auf das Aluminiuminlay.
    Offensichlich muss das angegeben werden, da ein Gehäuseteil noch aus einem anderen Metall besteht.
    Genau kann ich es natürlich nicht sagen.

    1. Mario

      Danke für die ergänzenden Worte. Ich bleibe an dem Thema dran.

  4. Jacques

    Mit Glasboden und die Tudor Daytona wäre perfekt.
    Eine teure Uhr mit gutem Werk sollte einfach sichtbar sein.

    1. Mario

      Stimmt, Glasboden wäre mir auch lieber gewesen!

  5. Nils

    >>>ja, Taupe ist eine >>>Farbe und
    >>>beschreibt ein >>>warmes Grau

    Schaumolweiß!

  6. Olli

    Moin ,wieder mal toller Info Artikel ,danke dafür👍

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