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Wenn es um Fliegeruhren im Allgemeinen geht, kommt man an deutschen Uhrenherstellern kaum vorbei. Eine (historisch bedingte) Spezialisierung in diesem Bereich haben beispielsweise Sinn, Laco, Stowa und die Schwarzwälder Firma Hanhart. Unter den zahlreichen Zeitmessern der Marke hat vor allem die Hanhart 417 ES einen hohen Bekanntheitsgrad unter Uhrenfreunden, da das Modell ab Mitte der 50er als der erste Chronograph überhaupt an die Luftwaffe der frischgebackenen Bundeswehr geliefert wurde.

Hanhart hat die 417 ES Ende 2020 neu aufgelegt und nun im Juli 2022 um eine (ansonsten fast baugleiche) kleinere 39 mm-Variante mit dem Beinamen „1954“ erweitert…

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Eckdaten Hanhart 417 ES (Ref. H721.210):

  • Sellita SW 510 M Handaufzugkaliber, 58 Stunden Gangreserve, 28.800 A/h, 4 Hz, 23 Steine, Bicompax (kleine Sekunde und 30-Minuten Zähler, zentraler Stoppsekunde)
  • Durchmesser 42 mm (Hanhart 417 ES 1954 = 39 mm)
  • Höhe mit Glas 13,3 mm, Höhe ohne Glas 11,55 mm
  • Bandanstoß 21 mm (Hanhart 417 ES 1954 = 20 mm)
  • Gehäuse aus Edelstahl, satiniert/poliert
  • Kannelierte Lünette, beidseitig, stufenlos drehbar mit rotem Einsatz
  • Konvexes, innen entspiegeltes Saphirglas
  • Verschraubter Gehäuseboden
  • Wasserdicht bis 10 bar/10 ATM
  • Diverse Bandvarianten aus Kalbsleder, optional mit Unterlage
  • Listenpreis: ab 1840€, zum Beispiel beim offiziellen Händler Chronofactum
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Hanhart 417 ES damals: Eine kleine Geschichtsstunde

Über zehn Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg: Nach der Gründung der Bundeswehr in Westdeutschland Mitte der 50er Jahre kamen die Dienstuhren für die Piloten der frischgebackenen Luftwaffe direkt aus dem schönen Schwarzwald: Der 1882 von Uhrmacher Johann A. Hanhart gegründete Uhrenhersteller Hanhart aus Gütenbach gewann die allererste Ausschreibung der Bundeswehr – allzu viel Konkurrenz hatten die Schwarzwälder allerdings nicht: Aufgrund der Teilung Deutschlands in Ost und West war das Uhrencluster Glashütte bekanntermaßen auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs und war somit als Bezugsquelle keine Option.

Fast zehn Jahre lang belieferte Hanhart die Bundeswehr mit dem Modell 417 mit Kaliber 41 und der Versorgungsnummer (NSN) 6645-12-121-5208 (siehe auch Gehäusebodengravur in den Bildern unten, oberhalb des „Bundeseigentum“-Schriftzugs). Kein Zufall: Optisch bewegt sich das Bundeswehr-Modell sehr nah an den Flieger-Chronographen, die Hanhart im Zweiten Weltkrieg an die deutsche Luftwaffe liefern musste – Fliegeruhren waren schon damals (neben Taschen-Chronographen für die Schiffsartillerie) der Schwerpunkt des Herstellers. Praktisch: Die Bundeswehr hatte kaum zusätzliche Anforderungen, weshalb Hanhart keine großartigen Veränderungen am Chrono vornehmen musste.

Spannend: Das Gehäusematerial der Hanhart 417 war zunächst nur verchromtes Messing. Erst später gab es unter der NSN 6645-12-120-4858 auch eine Edelstahlvariante – oder kurz „ES“. Einige Jahre nach der Einführung der Hanhart 417 ES bei der Bundeswehr ersetzte die Luftwaffe die Uhr aber durch einen anderen Schwarzwälder Chronographen: die Junghans J88. Ab 1963 konzentrierte sich Hanhart dann wieder auf die Produktion von Handstoppuhren. Das hielt Steve McQueen, einer der größten Hollywoodstars der 60er- und 70er-Jahre, der für sein „ungebremstes Leben“ bekannte war, aber nicht davon ab Hanhart-Fan zu sein.

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Hanhart 417 ES und Steve McQueen

Es gibt zwei Uhren, welche die meisten Uhrenfreunde am ehesten mit Steve McQueen in Verbindung bringen: die quadratische Heuer Monaco mit mattblauem Zifferblatt (Referenz 1133B), welche der Schauspieler im Film „Le Mans“ getragen hat sowie die Rolex Submariner mit der Referenz 5512. In McQueens privater Sammlung befanden sich aber noch viele weitere Uhren, darunter – na klar – die Hanhart 417 ES, die er auch in seiner Rolle als der Boeing B-17-Bomberpilot Captain Buzz Rickson im Film „The War Lover“ (1962) getragen hat (was streng genommen historisch nicht korrekt war, da der Film während des Zweiten Weltkriegs spielt und die 417 ES ja erst einige Jahre später kreiert wurde).

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McQueen in „The War Lover“ mit seiner Hanhart

Da schätzungsweise nicht mehr als 1000 Stück der Hanhart 417 (Edelstahl und verchromtes Messing) in den 50er Jahren produziert wurden, sind die Preise für gut erhaltene Vintage-Exemplare ziemlich knackig, je nach Zustand schnell mal oberhalb der 10.000€-Marke. Umso gerufener kommt die Neuauflage…

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Hanhart 417 ES heute

Hanhart hat mehrere Kollektionen im Sortiment – der Schwerpunkt liegt dabei historisch bedingt ganz klar auf Fliegeruhren. Die populärste Kollektion ist daher sicherlich die Pioneer, die sich vor allem im Dunstkreis historischer Hanhart-Chronos bewegt. Auch die 417 ES ist der Pioneer-Kollektion zugeordnet.

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Hanhart hat das Design der historischen 417 ES im Wesentlichen unangetastet gelassen – der Chrono kommt ganz klar aus der „Reissue“-/Retro-Ecke. So hat sich Hanhart auch dazu entschlossen das frühere Hanhart-Logo in einer geschwungeneren Schriftart wiederzubeleben und auf dem Zifferblatt der neuen 417 ES zu verewigen. Auch die Stunden-Ziffern, die Nennung der Anzahl der Juwelen („23 JEWELS“) unter dem Hanhart-Logo sowie der „SHOCKPROOF“-Schriftzug wurden originalgetreu reproduziert – eine sehr gute Entscheidung, wie ich finde.

Auch das charakteristische Bicompax-Design, also eine Anordnung der Totalisatoren (kleine Sekunde und 30-Minuten Zähler) auf „3 Uhr“ und „9 Uhr“ in Verbindung mit einer zentralen Stoppsekunde, ist wieder mit an Bord. Augenscheinlich ist nur, dass die Totalisatoren der Neuauflage im Vergleich zur historischen Vorlage etwas weiter in die Mitte gerückt sind (zumindest bei der 42 mm-Variante – bei der kleineren 39 mm-Variante sind die Totalisatoren konstruktionsbedingt weiter am Rand).

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Die Verlockung war sicher groß – trotz aller Retro-Vibes, setzt Hanhart allerdings nicht auf Super-LumiNova in der tiefbraunen Farbe Old Radium, sondern auf einen warmen Grün-Braunton, der sich kontrastreich vom mattschwarzem, feinkörnigen Zifferblatt abhebt.

Die Hanhart 417 ES kommt (genau wie beim historischen Vorbild) mit schlichten bleistiftförmigen Zeigern. Der Minutenzeiger ist an der Spitze gebogen ist, um der Krümmung des Saphirglases zu folgen. Nice to know: Bei den optisch fast identischen Kaliber 42-Chronographen, die Hanhart für die deutsche Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg produzieren musste, kamen (zumindest teilweise) sogenannte Kathedralenzeiger zum Einsatz.

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Das Gehäuse der 417 ES wurde auf einen Durchmesser von 42 mm aufgepumpt (anstatt 39 mm beim historischen Vorbild). Durch die relativ kurzen und schmalen Hörner wirkt die 417 ES ohnehin recht kompakt, weshalb der Chrono grundsätzlich auch für etwas schmalere Handgelenke geeignet ist (Horn-zu-Horn knapp 50 mm). Mittlerweile ist das Modell aber auch mit einem Gehäusedurchmesser von 39 mm erhältlich (dazu mehr im Fazit).

Der verschraubte Edelstahlboden ist weitgehend schnörkellos und mit dem historischen Hanhart-Logo graviert. Die Wasserdichtigkeit beträgt 10 bar bzw. 100 Meter (zum Schwimmen geeignet), was für einen Chronographen mehr als ordentlich ist – ich habe die 417 ES beispielsweise so bedenkenlos am Strand an der Ostsee am Handgelenk lassen können.

Zum Vergleich: Der IWC Le Petit Prince Chronograph kommt auf 6 bar, die Breitling Navitimer auf grade mal 3 bar Wasserdichtigkeit (Spritzwasserschutz) – mit Blick auf die dürftige Wasserdichtigkeit der Navitimer habe ich schon öfters von Uhrenfreunden gehört, dass dies durchaus ein Ausschlusskriterium für einen Kauf ist. Insofern hat Hanhart alles richtig gemacht.

Mit 11,55 mm (ohne Glas) ist das Gehäuse der Hanhart 417 ES – für einen mechanischen Chronographen – überdurchschnittlich flach. Durch das stark zum Rand hochgewölbte („box shaped“) Saphirglas, das den Charme des in den 50ern beim Original zum Einsatz kommenden gewölbten Kunststoffglas durch tolle perspektivische Verzerrungen hervorragend einfängt, wirkt das Gehäuse der Hanhart 417 ES allerdings einen Tick höher (ca. 13 mm).

Dennoch: Typische Chronos mit den Standardkalibern SW 500 oder ETA 7750 kommen konstruktionsbedingt schnell mal auf 14 mm aufwärts und wirken in Verbindung mit kleineren Durchmessern dadurch manchmal etwas pummelig (siehe zum Beispiel Certina DS Automatic Chronograph oder Titoni Heritage 94019).

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Das charakteristischste Merkmal der Hanhart 417 ES ist sicherlich die durch die Kannelierung sehr griffige Lünette mit einem roten Markierungsstrich, die sich stufenlos angenehm flüssig drehen lässt. Historisch betrachtet ermöglicht(e) eine Fliegeruhren-Lünette die Unterstützung des Piloten bei der Navigation. Zwar hat der Pilot natürlich in der Regel schon vor dem Start eine ziemlich genaue Vorstellung über die geplante Flugstrecke – am Ende des Tages muss er aber natürlich irgendwie berechnen, wo er denn nun in welchem Winkel „abbiegen“ muss. Insbesondere bei Kursänderungen über dem Meer konnte sich der Pilot schließlich an keinen visuellen Anhaltspunkten am Boden orientieren (Fliegen „auf Sicht“, z.B. anhand des Küstenverlaufs). Heute ermöglicht die moderne Satellitennavigation (z.B. GPS) eine auf wenige Meter genaue Positionsbestimmung, weshalb eine drehbare Flieger-Lünette aus funktionaler Sicht in der Regel nicht mehr notwendig ist – aber zu einer analogen Fliegeruhr natürlich dazu gehört und sicherlich von dem einen oder anderen Hobbypiloten heute auch noch entsprechend genutzt wird.

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Die relativ geringe Bauhöhe der 417 ES ist vor allem dadurch möglich, dass Hanhart auf ein mechanisches Handaufzugskaliber, das SW 510 M von der Schweizer Sellita SA, setzt (das Schaltradkaliber 42 der „Ur“-417 wird nicht mehr produziert). Das SW 510 M kommt mit zeitgemäßen 28.800 bph, einer mehr als ordentlichen Gangreserve von 58 Stunden und beruht auf der Architektur des ETA 7750 – baut aber durch den Verzicht auf einen Automatikaufzug bzw. Rotor flacher als das ETA 7750, wodurch die 417 ES deutlich „Hemdärmel-freundlicher“ ausfällt.

Dass sich Hanhart „traut“ auf ein Handaufzuskaliber zu setzen, ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit – leider: Selbst bei Retro-Modellen verbauen die allermeisten Hersteller in aller Regel Kaliber mit Automatikaufzug (obwohl grade da ein Handaufzugswerk thematisch eigentlich perfekt passt). Und ich oute mich jetzt auch als riesiger Fan von dem schönen, sanften Knacken, das beim Aufzug von Handaufzugkalibern über die Krone entsteht (nicht ohne Grund habe ich mir meine Omega Speedmaster Moonwatch bewusst mit Handaufzugkaliber gekauft).

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Die Hanhart 417 ES ist mit einem Unterlagenband im sogenannten BUND-Stil verfügbar, das optisch und thematisch ganz hervorragend passt und dank der flachen Bauweise des Chronos auch nicht allzu dick aufträgt. Optional lässt sich die Unterlage auch entfernen, um die 417 ES „ganz normal“ am Lederband zu tragen (was grade im Sommer keine schlechte Idee ist, da die große Unterlage naturgemäß für Hitzestau am Handgelenk sorgt).

Über den historischen Hintergrund solcher Unterlagenbänder wird viel spekuliert – sicher ist eigentlich nur, dass diese Lederbänder ihren Ursprung im militärischen Bereich haben, vermutlich, um das Material zu schonen. Denn: Im rauen Soldatenalltag konnte eine Kombination aus Schweiß, Schmutz & Co. einer Uhr ganz schön zusetzen, insbesondere, wenn die Dichtigkeit nicht 100% gegeben oder das Material gar rostanfällig war – Uhren wurden schließlich nicht immer aus Edelstahl hergestellt (die ersten 417er waren – wie beschrieben – ja auch aus verchromtem Messing). Eine Lederunterlage zwischen Uhr und Haut hatte dementsprechend schon vor Jahrzehnten einen schützenden Charakter.

Fazit zur Hanhart 417 ES / Verfügbarkeit

Die Liste an Retro-Fliegeruhren im Allgemeinen und Flieger-Chronographen im Speziellen, die heute am Markt erhältlich sind, ist fast unendlich lang. Hersteller aus quasi allen Preisbereichen mischen in dieser Uhrenkategorie mit, darunter IWC mit dem Pilot’s Watch Chronograph Le Petit Prince oder Sinn mit der St 104 St Sa. Auch günstiger positionierte Microbrands wie die norddeutsche Marke Vandaag mit dem Modell Schallmauer wollen ein Stück vom Kuchen abhaben.

Hanhart stellt sich mit der 417 ES mit 1840€ allerdings vergleichsweise erschwinglich auf – sogar etwas günstiger als die Hanhart Mk I/II-Modellreihe. Da habe ich schon viele andere Uhrenhersteller gesehen, die deutlich mehr Kasse mit der Geschichte rund um eine Uhr machen wollten.

Direkt bei Hanhart beträgt die Lieferzeit für die 417 ES schon seit einer ganzen Weile mehrere Monate – aus zwei Gründen: Zum einen erfreut sich die 417 ES ziemlich großer Beliebtheit, die Nachfrage ist durchaus beachtlich. Das wundert mich nicht, denn der aufgerufene Preis ist für das Gebotene mehr als fair.

Zum anderen muss man aber auch sagen, dass Hanhart (wie so ziemlich alle Uhrenhersteller) derzeit mit ernstzunehmenden Problemen in den Lieferketten kämpft und daher die Komponenten nicht in der Geschwindigkeit geliefert bekommt, wie es für einen geschmeidigen Produktionsablauf eigentlich notwendig wäre.

Tipp: Diverse Händler bekommen immer wieder mal Nachschub, sodass man auf diesem Wege oftmals schneller an die 417 ES kommt. Ungeduldige Gemüter können auch auf die optisch und preislich sehr ähnliche Hanhart Pioneer MK II schielen, die mit der charakteristischen roten Lackierung des Reset-Drückers kommt.

Hanhart 417 ES 1954: Neue 39 mm-Variante

Wir erinnern uns: Schon Ende 2021 hat Hanhart eine 39 mm-Variante in Form der 417 ES „Red Lion“ in Zusammenarbeit mit dem YouTuber The Urban Gentry auf den Markt gebracht. Die war allerdings auf 150 Stück limitiert – sehr zum Leidwesen von Uhrenfreunden mit schmaleren Handgelenken.

Die Hanhart 417 ES ist seit Juli 2022 nun aber auch in einer kleineren und unlimitierten 39 mm-Variante mit dem Zusatznamen „1954“ erhältlich – und kommt damit in exakt demselben Durchmesser wie das Vintage-Original. Dank des Handaufzugkalibers und der (unverändert flachen) Bauhöhe wirkt die neue 417 ES dennoch nicht pummelig. Mit 1.980 € ist die Hanhart 417 ES 1954 etwas teurer als die 42 mm-Variante, was u.a. an den zusätzlichen antimagnetischen Eigenschaften bis 16.000 A/m nach DIN 8309 liegt (= 20.000 Mikrotesla; siehe auch Entmagnetisieren von Uhren / Uhren und Magnetismus). Der Gehäuseboden hat außerdem eine aufwendigere Prägung des historischen Logos (anstatt einfacher Gravur) spendiert bekommen. Eine weitere Änderung ist die Reduzierung des Bandanstoßes auf 20 mm, was die Suche nach Aftermarket-Bändern massiv erleichtert.

Hier auch ein Vergleich zwischen Hanhart 417 ES 1954 (links) und Hanhart 417 ES:

Die Hanhart 417 ES 1954 war bei Hanhart ratzfatz ausverkauft – aber auch hier gilt: Man kann und sollte sein Glück bei den verschiedenen Hanhart-Händlern versuchen…

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Tobias Rottenbach
11. Juli 2022 14:11

Super Uhr und klasse Artikel mit top Fotos.