Cattin & Cie SA und CATOREX: Micro-Brand mit über 160 Jahren Geschichte / Hintergründe zur neuen Margenpolitik und Test des Krono Classic Smoked

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Cato-wer? Als ich das erste mal von dem in Les Breuleux, im Schweizer Kanton Jura, ansässigen Uhrenhersteller hörte, musste ich schon eine ganze Weile in den hintersten Ecken meines Gehirns kramen, um mich an irgendetwas zu erinnern, was ich mal über die Schweizer gehört oder gelesen haben könnte. Viel mehr als ein vages „hab ich irgendwo schon mal gehört“ war da allerdings nicht. Tatsächlich ist CATOREX eher auf dem Schweizer Markt bekannt – und bei anderen Firmen in der Uhrenindustrie. Denn die Cattin & Cie SA, das Traditions-Unternehmen hinter der Marke CATOREX, war in den letzten Jahrzehnten insbesondere für andere Uhrenmarken tätig – sprich: Als Produzent für sogenannte Handelsmarken. Die Cattin & Cie SA will sich nun aber verstärkt an das Direktgeschäft über einen eigenen Online-Shop wagen und hat zu diesem Zweck eine neue Margenpolitik im Rucksack. Beleuchten wir kurz die Geschichte hinter der Cattin & Cie SA bevor wir in den Test des CATOREX Krono Classic einsteigen…

Eckdaten des CATOREX Krono Classic Smoked:

  • ETA 7750 Automatikwerk, rhodiniert, Brücken dekoriert, gebläute Schrauben, skelettierter Rotor
  • Zifferblatt mit Dégradé-Effekt, in verschiedenen Farben erhältlich (grün, grau, rot, blau, braun, schwarz)
  • Durchmesser 42 mm
  • Wasserdichtigkeit 10 bar / 100 Meter (zum Schwimmen geeignet)
  • Deckglas: Saphirglas (mit Antireflexbeschichtung innen)
  • Saphirglas-Boden
  • Tachymeterskala und Telemeterskala
  • Erhältlich am Stahlband oder Lederband
  • Preis: ab 1054 Schweizer Franken (umgerechnet rund 1150€ inklusive Einfuhr-Umsatzsteuer/Zoll)

Kooperation

Geschichte der Cattin & Cie SA und CATOREX: 160 Jahre, 6 Generationen

Die Cattin & Cie SA ist ein echtes Urgestein in der Schweizer Uhrenbranche: Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1858 durch den Uhrmacher Constant Cattin, der damit in die Fußstapfen seines Vaters Georges Ignace Cattin – ebenfalls Uhrmacher – trat. Die Cattin & Cie SA wurde damit in einem ähnlichen Zeitraum gegründet wie Longines (1832), Omega (1848) und Heuer (1860). Taschenuhren waren zunächst der Schwerpunkt des im Jura ansässigen Unternehmens, Anfang des 19. Jahrhunderts waren diese beispielsweise die offiziellen Zeitmesser für die Schweizerische Bundesbahn.

Neben der Uhrmacherei war die Familie Cattin in den Gründungsjahren übrigens auch in der Landwirtschaft tätig. Das war damals nicht unüblich bei der nicht sonderlich gut betuchten bäuerlichen Bevölkerung des Schweizer Jura – handwerklich geschickte Schweizer Landwirte hielt sich damals einfach so gut es ging auch mit anderen Dingen über Wasser. Genannt wurden die Multi-Talente auch paysans horlogers, also bäuerliche Uhrmacher.

Die Cattin & Cie SA im Zeitstrahl

Im Jahre 1957 hat die Cattin & Cie SA die hauseigene Marke CATOREX, eine Wortschöpfung aus „Cattin“ und „Rex“ (= lat. für „König“), angemeldet. CATOREX ist in Deutschland zwar kaum bekannt, auf dem Schweizer Heimatmarkt und auch in Asien (z.B. in Japan) hat CATOREX aber durchaus ein gewisses Standing aufbauen können.

Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man als Uhrenfreund schon mal eine Uhr aus dem Hause der Cattin & Cie SA besitzt oder zumindest mal in der Hand hatte: In den letzten Jahrzehnten war die Cattin & Cie SA insbesondere für andere Uhrenmarken tätig, das heißt als Produzent für sogenannte Handelsmarken. Das ist in der Uhrenbranche durchaus üblich, viele Marken produzieren nicht selbst und konzentrieren sich stattdessen auf Design, Markenaufbau, Vertrieb etc.. Ein deutsches Pendant zur Cattin & Cie SA ist beispielsweise der Pforzheimer Hersteller Laco 1925, der ebenfalls Handelsmarken-Produzent ist.

Damals wie heute ist die Cattin & Cie SA ein inhabergeführtes Familienunternehmen – Guy Albert Cattin übernahm das Geschäft im Jahre 1994 von seinem Vater Guy Cattin, der wiederum das Unternehmen ab 1955 von seinem Vater Armand und seinem Onkel Maurice übernahm, die das Unternehmen zuvor durch unruhige politische Zeiten geführt hatten. Und auch die 7. Generation steht schon in den Startlöchern: Guy Albers Sohn Cyrill wird bereits jetzt an den Unternehmensalltag herangeführt. Auch heute noch sitzt die Cattin & Cie SA im Zentrum der Schweizer Uhrenproduktion – in Les Breuleux im Kanton Jura.

Guy Albert Cattin

Abschließend noch ein Hinweis am Rande: Wenn man über Cattin im Zusammenhang mit der Uhrmacherei recherchiert, stößt man relativ schnell auf Informationen über Cattin & Cie und deren Uhrenmarke Mortima aus Morteau im französischen Jura. Tatsächlich hat der seit 1858 tätige Uhrenhersteller Cattin & Cie SA aus Les Breuleux, welchen ich in diesem Artikel behandle, Null Komma Nix mit der französischen Familie Cattin aus Morteau zu tun – weder geschäftlich noch verwandtschaftlich. Der Name Cattin ist einfach sehr geläufig im Jura. Die Cattin & Cie. SA aus Morteau ist außerdem schon lange nicht mehr geschäftlich tätig…

Die Cattin & Cie SA und die neue CATOREX-Margenpolitik

Steuert man den Online-Shop von CATOREX an, staunt man nicht schlecht über die dortigen Rabatte. Exakt 57,143% (und kein Prozent weniger! ;-)) gewährt CATOREX auf die aktuellen Modelle. Auch mir zog es da zunächst die Augenbrauen hoch – reflexartig kamen mir dubiose Uhrenmarken in den Sinn, deren ganze Existenz ausschließlich auf unrealistisch hohen UVP basiert, die mit extrem hohen Rabatten kombiniert werden (90%? Kein Problem!). Insbesondere auf Outlet-Portalen wie Brands4Friends oder auch auf Shopping-TV-Sendern wie 123tv finden sich solche Marken, häufig garniert mit adelig und anmutig klingenden Namen, wieder. Der Knackpunkt: Diese Uhren kommen häufig in billigster China-Qualität, angetrieben von Wegwerfuhrwerken und in fragwürdigen Bling-Bling-Designs. Vor diesen Uhren kann man nur ausdrücklich warnen (außer man wirft gerne ein paar Hundert Euro mit einem beherzten Wurf aus dem Fenster). Natürlich gilt das nicht für alle Uhren auf b4f, 123tv etc., aber man sollte definitiv zwei mal hinschauen bzw. sich in einschlägigen Foren oder Blogs informieren.

Wer fleißig oben die Geschichte zu CATOREX bzw. der Cattin & Cie SA gelesen hat, kann sich aber natürlich schon denken, dass die Schweizer mit solch dubiosem Geschäftsgebaren absolut gar nix am Hut haben. Vielmehr sind die durchaus beachtlichen Rabatte aus einer strategischen Neuausrichtung entstanden, konkret dem Fokus auf den Direktvertrieb über einen eigenen Online-Shop und damit einhergehender Margenreduzierung, die von CATOREX transparent kommuniziert wird. So kommt auch der seltsam-krumme Rabatt zustande: Anstelle eines Faktors von 7 auf die Produktionskosten, der typischerweise über die gesamte Distributionskette zustande kommt (vom Hersteller bis zum Juwelier), kalkuliert CATOREX nun im Online-Shop mit einem Faktor von 3. Das ergibt rein rechnerisch eine Preissenkung von 57%.

Beispiel gefällig? Der CATOREX Krono Classic am Lederband hat Produktionskosten von rund 350 Schweizer Franken (CHF). Der Einzelhandels-UVP beträgt 2460 CHF (Faktor 7). Der neue Preis im CATOREX-Online-Shop beträgt nunmehr rund 1050 CHF (Faktor 3). Macht nach Adam Riese eine Reduzierung um rund 57%.

CATOREX Krono Classic Smoked Green – hierzu später mehr

Andere Hersteller wie SINN, Laco leben das Online- bzw. Direktvertriebs-Modell ja schon seit einiger Zeit erfolgreich vor – den Kunden freut’s allemal, da das Preis-Leistungs-Verhältnis dadurch naturgemäß in der Regel verbessert wird. Genau das ist ja auch der Ansatz vieler junger Micro-Brands.

Letztendlich will die Cattin & Cie SA mit diesem Schritt auch den Weg für eine neue, (fast) 100% Swiss Made-Kollektion ebnen, die noch 2019 rauskommen soll. CATOREX will bei dieser neuen Kollektion insbesondere sehr transparent auf die Schweizer Lieferanten eingehen. Zitat aus der Pressemitteilung: „Die Kollektionen werden personalisiert, zertifiziert und rückverfolgbar sein“. Ich bin gespannt…

Gefühlt ist auch CATOREX eine Micro-Brand. Nur eben mit dem großen Unterschied, dass hinter CATOREX das erfahrene Mutterhaus Cattin & Cie SA steht, welches eine jahrzehntelange Erfahrung in der modernen Uhren-Produktion aufweisen kann. Und das ist ein durchaus wichtiger Aspekt: Leser meines Blogs wissen zwar, dass ich Micro-Brands generell mehr als aufgeschlossen gegenüber stehe. Manche über Crowdfunding-Plattform angeschobene Marke geht aber (leider) das nachhaltige Denken ab und/oder ist scheinbar nur auf den schnellen Erfolg aus. Wenn der Rubel erst mal rollt, läuft das Gehirn bei der einen oder anderen Micro-Brand offenbar im Stand By-Modus. Anders lässt sich beispielsweise der kommunikative Of­fen­ba­rungs­eid und die Qualitätsprobleme bei Meccaniche Veneziane kaum erklären (wie berichtet).

Aber genug der grauen Theorie. Schauen wir uns eine Uhr aus der Fertigung der Cattin & Cie SA, den CATOREX Krono Classic in der Farbe „Smoked Green“, mal etwas genauer an…

CATOREX Krono Classic Smoked Green im Hands-On

Das auffälligste Designmerkmal des CATOREX Krono Classic ist zweifellos das Zifferblatt, welches mit einem Farbverlauf, dem sogenannten Dégradé-Effekt, kommt. Das ist logischerweise auch der Grund für den Modell-Beinamen „Smoked“ – der äußere Bereich ist ein sattes, tiefes „waldgrün“, innen ist die Farbe deutlich heller. Der Farbverlauf ist dabei fließend. Alles in allem sorgt der Dégradé-Effekt für einen genialen Vintage- bzw. Retro-Look, den man nicht alle Tage antrifft. Und die Farbe Grün ist derzeit bei Uhren sowieso „in“ ;-). Toll!

Auf dem Zifferblatt ist eine Menge los: Zum einen wäre da die innenliegende, Chronographen-typische Tachymeter-Skala zum Messen von Einheiten pro Stunde (Units per Hour). Abstrakt gesprochen kann man mit einer Tachymeter-Skala den zeitlichen Abstand zwischen zwei Einheiten betrachten. Eine klassische Anwendung ist die Messung der Durchschnittsgeschwindigkeit auf einem definierten Streckenabschnitt – mehr über die Tachymeter-Skala gibt’s hier.

Die Tachymeterskala wird beim CATOREX Krono Classic Smoked durch eine mittig liegende Telemeter-Skala ergänzt. Chronographen mit Telemeter-Skala sind eher selten anzutreffen, die Funktionalität dahinter ist für Spielkinder wie meine Wenigkeit aber beispielsweise bei Gewittern immer eine große Freude 😉 – wer hat nicht schon mal die Sekunden zwischen Blitz und Donner gezählt, um auf die Entfernung des Gewitters zu schließen? Dahinter steckt ein simples Prinzip: Schall breitet sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit aus, weshalb ein Donnergrollen naturgemäß immer später zu hören als der Blitz zu sehen ist. Mit einer Telemeter-Skala lässt sich genau dieser Anwendungsfall ganz einfach und vergleichsweise präzise lösen: Startet man den Chronographen bei einem Blitz und stoppt diesen beim darauf folgenden Donner, so kann man auf der Telemeter-Skala die Entfernung des Gewitters in Kilometern ablesen. Abstrakt gesprochen kann man mit der Skala die Distanz zwischen einem sichtbaren und dem dazugehörigen hörbaren Ereignis messen.

Die Telemeter-Skala

Die Ablesbarkeit wird durch die Skalen und sonstigen Ziffern bzw. Schriftzüge hingegen kaum getrübt: Die Zeiger sind schlicht gehalten, aber gewölbt und reflektieren durch das polierte Finish sehr schön das Licht, während das Zifferblatt selbst matt ist.

Apropos Ablesbarkeit – an dieser Stelle darf natürlich auch der obligatorische Nightshot nicht fehlen:

Error 404 – Lume not found

Ups, keine Lume da! 😉 Mir persönlich ist Leuchtmasse nicht so wichtig, bei der Entscheidungsfindung sollte man sich dessen aber bewusst sein. Leuchtmasse wäre mit Blick auf das eher klassische Erscheinungsbild der Uhr aber ohnehin eher Fehl am Platz gewesen (hierzu gleich mehr).

Die große, verschraubte Krone ist ein weiteres auffälliges Designmerkmal des CATOREX Krono Classic: Seit 1962 setzt CATOREX die Krone in Form einer Krone bei (fast) allen Modellen ein – klingt komisch, ist aber so ;-). Man beachte die geprägten Kronen-Zacken und die charakteristische, trichterartige Form. Die Krone ist auf jeden Fall ein echter Augenschmaus und kann als Markenzeichen von CATOREX betrachtet werden. Auch die Feinmechanik der Krone funktioniert tadellos – sie lässt sich butterweich auf- und zuschrauben.

Das Gehäuse ist durchgängig poliert, der Charakter des Chronographen ist dadurch eher klassisch-edel (weniger „toolig“). Unterstrichen wird das von der polierten Lünette – viele sportliche Chronographen haben an dieser Stelle eine außenliegende Tachymeter-Skala. CATOREX hat hingegen die Tachymeter-Skala nach innen verlegt. Eine gute Entscheidung – das Gesamtbild wirkt sehr stimmig.

Beim Motor macht CATOREX keine Kompromisse: Der Krono Classic Smoked wird vom allseits beliebten ETA Valjoux 7750 angetrieben. Das ETA 7750 ist die unangefochtene Nummer Eins unter den Swiss Made Automatik-Kalibern mit Chronographen-Komplikation. Und das nicht ohne Grund: Das Werk wird bereits seit den 70ern produziert, gilt als sehr zuverlässig und robust. Daher wird oder wurde es von vielen hochpreisigen Uhrenherstellern verbaut, darunter Breitling, Panerai und IWC.

Toll: CATOREX spendiert dem ETA Valjoux 7750 noch gebläute Schrauben und einen liebevoll designten, skelettierten Rotor, der den Blick auf das Werk freigibt. Bei der Feinregulierung hat der Cattin & Cie-Uhrmacher offenbar eine ruhige Hand gehabt: Mit +4 Sekunden pro Tag liegt der mir vorliegende Test-Chronograph in einem sehr guten Ganggenauigkeitsbereich…

Das dreireihige Edelstahlband des CATOREX Krono Classic ist eher schlichter Natur: der Mittelteil sowie die Schließe sind satiniert, die äußeren Elemente sind poliert. Optisch passt es gut zum Chronographen. Trotzdem ist das Edelstahlband mein größter Kritikpunkt – die Bandelemente neigen zum Quietschen und sind außerdem nur verstiftet. In dieser Preisklasse wären ehrlich gesagt verschraubte Elemente zu erwarten gewesen. Die Schließe ist außerdem nicht allzu massiv. Trotzdem würde ich empfehlen bei Kaufinteresse das Modell am Stahlband zu kaufen, da der Preisunterschied zur Variante am braunen Lederband marginal ist.

Ein hochwertiges, individualisierbares Lederband, zum Beispiel in der passenden Farbe grün oder braun, könnt ihr dann bei Bedarf zum Beispiel nachträglich bei Christian Ahrend von Greenpilot-Watchstraps ordern…

Der Tragekomfort des CATOREX Krono Classic ist aber auch am Stahlband auf jeden Fall gut: Der mit 42 mm meiner Meinung nach optimal dimensionierte Chronograph passt hervorragend zu mittelgroßen bis größeren Handgelenkumfängen. Zum Vergleich: Mein Handgelenkumfang beträgt rund 19 cm …

Fazit zum CATOREX Krono Classic Smoked von der Cattin & Cie SA

Die Cattin & Cie SA ruft für das Modell CATOREX Krono Classic Smoked im eigenen Online-Shop 1054 CHF (am Lederband) bzw. 1094 CHF (am Stahlband) auf – mit Einfuhrumsatzsteuer bzw. Zoll und unter Berücksichtigung des aktuellen Umrechnungskurses liegt man Pi mal Daumen bei 1150 Euro (inklusive Versand). Mit Blick auf die wirklich gute Swiss Made-Qualität, die massive Haptik, die liebevollen Details (Krone, Dégradé-Zifferblatt, Telemeterskala) sowie das zuverlässige Innenleben (ETA Valjoux 7750) ist der Preis verdammt sexy. Und nicht zu vergessen: Der Chronograph kommt aus der Produktion eines sehr erfahrenen, 160 Jahre alten Traditionshersteller, der in sechster Generation geführt wird. So ein rundum gelungenes Gesamtpaket muss man heute erst mal finden – wer Gefallen an dem Chronographen gefunden hat, der darf bedenkenlos zuschlagen.

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