Meccaniche Veneziane Nereide Rubino Red

Meccaniche Veneziane Nereide Rubino im Test: Swiss Made Retro-Taucheruhr mit Exoten-Werk / Infos zur GMT-Kickstarter-Kampagne

22 Minuten! Mitte 2017 wurde das Modell Nereide der italienischen Micro-Brand Meccaniche Veneziane im Turbo-Modus auf Kickstarter finanziert. Die aktuelle Kickstarter-Kampagne zur Meccaniche Veneziane Nereide GMT (Infos am Ende des Artikels) wurde sogar in phänomenalen 30 Sekunden finanziert. Diese Geschwindigkeit ist durchaus bemerkenswert, denn viele Kickstarter-Emporkömmlinge schaffen es oftmals erst nach einem Monat (und auf den letzten Drücker) die Finanzierung sicherzustellen – wenn überhaupt. Der Erfolg von Meccaniche Veneziane verwundert mich aber keinesfalls: Ich war eine der ersten Seiten überhaupt, die damals über den kleinen, italienischen Hersteller berichtet hat (im Rahmen des Reviews zum Modell Meccaniche Veneziane Arsenale): Auch, wenn die Gründer (die Morelli-Brüder) das Rad nicht neu erfinden, schaffen sie es bestehende Designs mit einer gewissen Eigenständigkeit zu paaren und mit „Bella Italia“-Gefühlen zu würzen. Während die ersten Nereide-Modelle noch mit japanischen Automatikwerken kamen (Preis: 469€), schmückt sich Meccaniche Veneziane mittlerweile dank eines Automatikwerkes von DEPA mit „Swiss Made„. Das lässt die Preise naturgemäß nach oben klettern. DEPA – hää? Was hinter dem eher exotischen Automatik-Werk steckt und ob der allgemeine qualitative Sprung den Aufpreis von 160€ rechtfertigt, zeigt dieser Test…

Mechaniche Veneziane Nereide Venedig Uhr

Eckdaten der Meccaniche Veneziane Nereide Rubino:

  • Swiss Made
  • Durchmesser ohne Krone 42 mm
  • Gehäuse aus Edelstahl (optional PVD-beschichtet)
  • Swiss Made Automatikwerk von DEPA
  • Saphirglas
  • Lünette aus Aluminium in verschiedenen Farbvarianten (schwarz, rot, grün, blau)
  • 20 bar Wasserdichtigkeit (zum Tauchen geeignet)
  • Lederband Made in Italy und zusätzlich beiliegendes Kautschukband
  • UVP: ab 629€ (die alte Nereide mit Miyota 821A Automatikwerk, die nicht mehr erhältlich ist, kostete 469€).

Kooperation

 

Meccaniche Veneziane Nereide Rubino: Swiss Made-Variante im Test

In einer Welt, in der neue Uhren-Marken via Crowdfunding bzw. Kickstarter mit Fantasienamen aus dem Boden sprießen, darf man natürlich durchaus hinterfragen, ob „Meccaniche Veneziane“ vielleicht nur einem findigen Marketing-Gehirn entsprungen ist (getreu dem Motto„klingt ja irgendwie geil“). Der Unternehmenssitz von Meccaniche Veneziane ist aber tatsächlich in Venedig (genauer: San Donà di Piave) und die beiden Gründer sind auch tatsächlich Italiener 😉 Die Brüder Alberto und Alessandro Morelli legen daher auch viel Wert auf Details mit Bezug zu Italien, damit der Kunde keinen Restzweifel daran hat, aus welchem Land die Marke stammt (hierzu später mehr).

Original Maske Venedig Italien

Und der Modellname? „Nereide“ ist abgeleitet vom gleichnamigen U-Boot, welches im 1. Weltkrieg für die Italienische Flotte durch die Meere streifte, 1915 allerdings versenkt wurde. Entsprechend der Namensgebung ist die Meccaniche Veneziane Nereide mit 20 bar Wasserdichtigkeit (zum Schwimmen geeignet) und der typischen Lünette auch als Taucheruhr in Retro-Optik positioniert.

Meccaniche Veneziane Nereide Rubino Red

Meccaniche Veneziane Rot
Mit 42 mm Durchmesser für das durchschnittliche Männerhandgelenk ziemlich optimal dimensioniert: Die Meccaniche Veneziane Nereide Rubino

Sicherlich nicht ganz zufällig erinnert die Meccaniche Veneziane Nereide (in der Farbe Rubino) mit den schicken, goldfarbenen/polierten Indizes und Zeigern, den goldbraunen Schriftzügen sowie der roten Lünette an die Heritage Black Bay, eines der bekanntesten Retro-Modelle der Rolex-Tochter Tudor. Eine Hommage ist die Meccaniche Veneziane Nereide aber nicht – dafür weist das Design der Italiener noch genug Eigenständigkeit auf…

Tudor Black Bay Rot
Tudor Heritage Black Bay, Bild: Tudor

Ich bin seit kurzem mit neuem Kamera-Equipment bewaffnet und kann daher noch ein ganzes Stück weiter (ohne Qualitätsverlust) auf Ziffernblatt, Krone & co. zoomen. Mängel im Detail kann ich dadurch also problemlos aufdecken. Und ich muss sagen: Die Meccaniche Veneziane Nereide erreicht bei Makro-Aufnahmen zwar keine Perfektion, in Anbetracht der Preisklasse ist die Verarbeitungsqualität des schnörkellosen Gehäuses, des Ziffernblattes mit seinen polierten, applizierten Indizes und der knallig-roten Lünette aber molto bene! 

Aber seht selbst:

Meccaniche Veneziane Nereide Rubino Zeiger

Meccaniche Veneziane Nereide Rubino Edelstahl Gehäuse

Meccaniche Veneziane Nereide Rubino Krone

Meccaniche Veneziane Swiss Made
Schönes Detail: Die italienischsprachigen Schriftzüge auf dem Ziffernblatt der Meccaniche Veneziane Nereide Rubino

Hervorheben möchte ich an dieser Stelle auch insbesondere das knackig-satte Rasten der knallroten Lünette – in dieser Preisklasse bekommt man ansonsten häufig nur billig anmutende Mechanik (getreu dem Motto „die Lünette dreht eh keiner„). Der Widerstand bei der Meccaniche Veneziane Nereide könnte allerdings etwas geringer sein – man muss schon ordentlich Kraft aufbringen und rutscht daher leicht ab.

Meccaniche Veneziane Nereide Rubino

Mit Blick auf das Lederband, die Holzbox und sonstiges Zubehör zeigt sich, dass die Morelli-Brüder auf (italienische) Details achten. Das pflanzlich gegerbte Lederband in Wildleder-Retro-Optik beispielsweise stammt von einem Hersteller aus einem bekannten Gerberviertel in der der Toskana – entsprechend natürlich riecht auch das Leder, da es ohne Chemiekeule behandelt wird.

Handmade in italy Lederband Uhr

 

Hier noch einige Bilder aus der Produktion der Lederbänder:

Wer mit der Meccaniche Veneziane Arsenale Schwimmen oder sogar auf Tauchstation gehen will (was dank 20 bar Wasserdichtigkeit kein Problem ist), der sollte das kostenlos beiliegende Kautschukband (inkl. eigener Schließe) montieren. Gut: Das Kautschuk riecht Null Komma Null nach Plastik und ist sehr weich und anschmiegsam. Nicht so gut: Die Federstege muss man aus dem Lederband pulen, um sie in das Kautschukband einzuführen – das ging nicht besonders leicht von der Hand und war eine ziemliche Friemelei.

Die Optik muss jeder selbst bewerten – meiner Meinung nach passt das Lederband deutlich besser zur Nereide, dennoch ist das Kautschukband eine nette Beigabe, die alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist. An heißen Sommertagen beispielsweise kann man durch die Montage des Kautschukbandes auch vermeiden, dass man das Lederband durchschwitzt (und glaubt mir: Das sieht schnell echt eklig aus).

Meccaniche Veneziane Kautschuk vs. Leder
Oben: Kautschukband, unten: Lederband

Auch, wenn ich kein großer Fan von aufwendigen Uhren-Boxen bin (diese verstauben bei mir eh irgendwo in der Ecke), möchte ich die Box der der Meccaniche Veneziane aus echtem, geöltem Kirsch-Holz positiv hervorheben: Die Verarbeitung ist durch den „Einschiebemechanismus“ des Deckels zwar recht simpel, aber tip top: Die Box ist ebenfalls Made in Italy und aus dem Distretto della Sedia („Stuhl-Bezirk“) in Friuli Venezia Giulia (nahe Venedig), welcher bekannt ist für seine Holzverarbeitungsindustrie. Praktisch: Die Holz-Box eignet sich beispielsweise gut für Messis von Uhrenarmbändern (wie ich einer bin)… 😉

 

Meccaniche Veneziane Full Set Meccaniche Veneziane Holz Box

Meccaniche Veneziane Certificate of Origin Warranty

Die optischen Merkmale der Nereide Rubino und das Drumherum (Box, Zertifikat, zweites Band) wissen auf jeden Fall schon mal zu überzeugen. Schauen wir uns aber mal die Technik an…

 

Das unbekannte Etwas: Meccaniche Veneziane Swiss Made Automatic Cal. MV135

Das Automatikwerk in der Meccaniche Veneziane Nereide ist ein echter Exot. „Swiss Made Automatic CAL. MV135“ heißt es mysteriöserweise auf der Website der Italiener. Eine Frequenz von 21600 bph, Sekundenstopp bei gezogener Krone, 21 Steine und diverse Dekorationen (gebläute Schrauben, Genfer Streifenschliff) sind die grundsoliden Eigenschaften. Mehr Informationen gibt Meccaniche Veneziane leider nicht preis und schließt sich damit (leider) einer gängigen Praxis von Uhrenherstellern an. Mehr dazu:

Kommentar: Finden oder nicht finden, das ist hier die Frage – über das Verschleiern von Spezifikationen

Wie in der abgelaufenen Kickstarter-Kampagne und auf Rückfrage bei Meccaniche Veneziane zu vernehmen ist, stammt das Swiss Made Automatikwerk aus dem Hause DEPA – ein noch recht junges Unternehmen (gegründet: 2007) mit Sitz in Kaiseraugst, Schweiz. Aufmerksame Leser meines Blogs erinnern sich: In den ersten bzw. früheren Modellen von Meccaniche Veneziane (z.B. Modell Arsenale) wurden noch Automatikwerke aus Miyotas 8er-Reihe verbaut.

Auch die komplette Montage der Uhr selbst (Zeigersetzen, Einschalen des Werkes etc.) sowie die Ganggenauigkeitskontrolle wird bei DEPA vorgenommen, weshalb die neuesten Modelle von Meccaniche Veneziane die „Swiss Made“-Regeln einhalten.

Meccaniche Veneziane Swiss Made Automatik MV135
Swiss Made Kaliber MV135 – was steckt dahinter?

Die DEPA-Website gewährt ein paar bebilderte Einblicke in die Produktionsschritte, konkret:

Viel mehr offenbart DEPA allerdings nicht. Doch was ist das Schweizer Kaliber MV135 nun eigentlich? Ein Blick auf das englischsprachige TimeZone-Forum gibt Aufschluss: DEPA macht keinen Hehl daraus Automatikwerke auf Basis chinesischer Konstruktion anzubieten und auch asiatische Teile in den Werken zu verbauen. Ja mei, dürfen die das überhaupt? Ja, sie dürfen: Per Schweizer Verordnung darf ein mechanisches Werk „Swiss Made“ genannt werden, wenn …

  1. mindestens der Prototypenbau des Uhrwerks in der Schweiz vorgenommen wird,
  2. mindestens die mechanische Konstruktion des Uhrwerks in der Schweiz vorgenommen wird,
  3. es in der Schweiz zusammengesetzt wird;
  4. es durch den Hersteller in der Schweiz kontrolliert wird;
  5. mindestens 60 Prozent der Herstellungskosten in der Schweiz anfallen;
  6. und die Bestandteile aus Schweizer Fabrikation (ohne Berücksichtigung der Kosten für das Zusammensetzen) mindestens 50 Prozent des Wertes aller Bestandteile ausmachen.

Kurzum: DEPA-Werke sind Misch-Werke, in denen sowohl asiatische Komponenten als auch von DEPA selbst gefertigte bzw. von Schweizer Zulieferern gefertigte Komponenten verbaut werden.

Swiss Made Automatic CAL. MV135 Test

Eine kritische Betrachtung des Swiss Made-Labels im allgemeinen gibt’s in diesem Artikel:

Intransparenz und Kalkulations-Schwachsinn: Wie Ultramarine und H. Moser & Cie. den Finger in die Swiss Made-Wunde legen

Ergänzend muss man sagen: China ist nicht gleich China – die chinesische Qualitätskontrolle ist bekanntermaßen oftmals nicht grade der Oberknaller, DEPA scheint aber viel Wert darauf zu legen und kontrolliert jedes einzelne Automatikwerk in der Schweiz (okay, das müssen sie aufgrund der Swissness-Verordnung auch – siehe oben ;-)).

Wie sich das DEPA-Werk in der Mechaniche Veneziane Nereide Rubino auf Dauer schlägt, kann nur ein Langzeittest sagen. Die Gangabweichung, gemessen mit dem Frederique Constant Analytics Clip, ist mit +7 Sekunden pro Tag aber schon mal ordentlich.

Was ich aus meiner Erfahrung heraus auch noch sagen kann ist, dass ich sehr positive Langzeiterfahrungen mit Werken des Newcomers „Swiss Technology Production“ (STP) gemacht habe, welcher ähnlich wie DEPA arbeitet und mit einem Klon des beliebten Schweizer ETA 2824 Automatikwerk (das STP1-11) ein Werk in petto hat, welches insbesondere gerne von Micro-Brands verbaut wird (z.B. die beliebten Modelle AEVIG Corvid oder Werenbach B.T.O.). Ich gehe also davon aus, dass auch DEPA durchaus in der Lage sein dürfte ein zuverlässiges Werk zu bauen – asiatische Werkskomponenten hin oder her.

DEPA Swiss Made Automatik

Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob der höhere Preis für die Swiss Made-Variante des Modells Nereide wirklich gerechtfertigt ist. Zugegeben: Ein Automatikwerk aus dem Hause ETA oder Sellita wäre auch mir lieber gewesen. Außerdem wäre – wie gesagt – insbesondere mehr Transparenz seitens Meccaniche Veneziane wünschenswert gewesen.

Meccaniche Veneziane Nereide Rubino Swiss Made MV135
Schick schick: Der Kupferrotor sorgt nicht nur für eine feine Optik, sondern auch für einen besseren Aufzug der Uhr

 

Fazit zur „Swiss Made“ Meccaniche Veneziane Nereide Rubino

Die hochwertige Optik sowie die Haptik der Meccaniche Veneziane Nereide sind der Preisklasse (>600€) mehr als angemessen. Das Schweizer DEPA-Werk sorgt zwar auf den ersten Blick nicht grade für Aha-Effekte, sollte Interessierte meiner Meinung nach aber nicht vom Kauf abhalten. Wer dennoch unsicher ist, für den lohnt sich aber der Blick auf das aktuelle Kickstarter-Projekt von Meccaniche Veneziane

Mechaniche Veneziane Nereide Venedig

Ausblick: Meccaniche Veneziane GMT mit ETA-Werk

Die Nereide-Familie bekommt Zuwachs: Meccaniche Veneziane hat auf die Kritik bzgl. der eher suboptimalen Informationspolitik zum DEPA-Werk reagiert und verbaut in der kommenden Nereide GMT-Modellreihe bewährte Schweizer ETA 2893-2 -Werke mit sehr schickem, skelettiertem Kupfer-Rotor – da weiß man definitiv, was man bekommt 😉

Update 03.09: ETA-Werke kommen in den Qualitätsstufen Standard, Elaboré, Top und Chronometer. Die Werke unterscheiden sich insbesondere bei der Ganggenauigkeit und den Komponenten. So werden bei den höherwertigeren Qualitätsstufen auch bessere Materialien, z.B. für Unruh und Sprialfeder, verbaut. Auf Nachfrage bei Meccaniche Veneziane bestätigte man mir, dass es noch nicht ganz klar ist, ob die ETA 2893-2 Automatikwerke in der Qualitätsstufe Elaboré oder Top kommen. Immerhin: Fest steht, dass die Werke entsprechend der „Top“-Spezifikation einreguliert sein werden, d.h. +/- 4 Sekunden pro Tag.

Meccaniche Veneziane Nereide GMT

Meccaniche Veneziane GMT Uhr

ETA GMT Calibre

Die Nereide GMT war im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne nach bereits nur 30 Sekunden finanziert, zum Stand 02. September 2019 sind aber noch zwei „Stretch Goals“, d.h. kostenlose Zusatzbeigaben offen (ab 450.000€ Finanzierungssumme gibt es z.B. noch ein Bandwechselwerkzeug kostenlos oben drauf. Ein kostenloses Perlon-Band wurde bereits freigeschaltet).

Der Erfolg liegt sicher auch am günstigen Preis: Los geht’s ab 515€ (Early Birds) im Rahmen der Kickstarter-Kampagne im September 2018 (späterer UVP nach der Kampagne = 1200€).

Wie bei Kickstarter üblich, bekommt man nach der Kampagne einen Fragebogen, in dem man seine Wünsche z.B. hinsichtlich der vielfältigen Lünetten- und Zifferblattfarben-Kombinationen äußern kann…

MV Nereide GMT

Nereide GMT Venice Watch

Meccaniche Veneziane Nereide GMT Watch

Die sonstigen Eckdaten der Meccaniche Veneziane Nereide GMT:

  • Gehäuse: Ø42 mm, 316L Edelstahl
  • Swiss Made ETA 2893-2 (interne Bezeichnung: MV297)
  • Gewölbtes Saphirglas
  • C1 Swiss Superluminova / Old Radium
  • Lünette aus Aluminium
  • Wasserdichtigkeit 200 Meter / 20 bar
  • Vintage-Lederband
  • Zusätzliches Mesh-Band (Stahl-Variante) bzw. Kautschukband (PVD-Variante)
  • Jubilee-Band aufpreispflichtig (65€)
  • Auslieferung: Februar 2019

Weitere Bilder gibt’s in der offiziellen Facebook-Fan-Gruppe und natürlich auf der Seite der Kickstarter-Kampagne

 

Mehr über Meccaniche Veneziane:

Meccaniche Veneziane Arsenale Ardesia im Test: Blutjunge Micro-Brand mit Vintage-Flair aus Italien

 

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