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Uhren-Designs, die im stillen Kämmerlein ausgetüftelt werden? Das war einmal: Viele Uhrenhersteller binden mittlerweile Uhrennerds (zum Beispiel über Uhr-Foren) ein, um ein neues Modell mitzugestalten – von groß (siehe z.B. TAG Heuer Autavia) bis klein (siehe zum Beispiel Circula Aquasport). Natürlich müssen Hersteller dabei aufpassen keine allzu „weichgespülten“ Uhren ohne Ecken und Kanten zu kreieren, denn bekanntlich verderben ja viele Köche den Brei.

Auch bei der neuen Marc & Sons Sport Professional ist Feedback von „außen“ eingeflossen – insbesondere vom Uhrenfreund Ron mit dem Nickname T-Freak. Und das kam so: Ende 2019 stellte T-Freak seinen Neuzugang, die Marc & Sons Diver Professional III, im Watchlounge-Forum mit einigen tollen Fotos vor. Einige Tage später erhielt T-Freak daraufhin eine Nachricht von Marc & Sons-Chef Marco Heimrich mit der Frage, ob er nicht Lust hätte professionelle Fotos für die neue Marc & Sons-Homepage zu erstellen. T-Freak nahm den Auftrag an und in den folgenden Gesprächen zwischen den beiden kristallisierte sich heraus, dass T-Freak schon vor Jahren mit dem Gedanken schwanger gegangen ist eigene Uhren auf den Markt zu bringen. Marco Heimrich bat daraufhin um einen Gegenentwurf zu einem ursprünglich geplanten Modell – T-Freak nutzte diese Chance und heraus gekommen ist am Ende die Marc & Sons Sport Professional, die bis ins aller letzte Detail auf Grundlage eines Anforderungskataloges von T-Freak ausgestaltet wurde – und das alles als Hobby, neben seinem „normalen“ Job, wohlgemerkt. Da sage ich erstmal: Respekt! (die ganze Story mit weiteren tollen Fotos gibt’s hier).

In diesem Artikel schauen wir uns die Marc & Sons Sport Professional in der Yellow-Variante ausführlich an. Zunächst habe ich Marco Heimrich aber noch um ein Interview gebeten…

Eckdaten der Marc & Sons Sport Professional:

  • Made in Germany
  • Durchmesser: 42,5
  • Horn-zu-Horn: 50 mm
  • Höhe: 13,8 mm
  • Lünette mit 120 Klicks und mattem Keramik-Inlay (glänzende Lünette auf Nachfrage möglich)
  • Gewicht: 194 Gramm
  • Gehäuse aus Edelstahl, satiniert
  • Wasserdichtigkeit 30 bar (zum Tauchen geeignet)
  • Edelstahlboden und Krone verschraubt
  • Super-Luminova BGW9
  • Edelstahlband mit Schnelljustierung, Bandanstoß: 22,0 mm
  • Schweizer Sellita SW200-1 Automatikwerk
  • bombiertes Saphirglas mit beidseitiger Antireflexbeschichtung
  • Preis: 620€, direkt bei marcandsons.de (589€ bei Verwendung des Gutschein-/Rabatt-Codes „Chrononautix5“)

Interview mit Marc & Sons-Chef Marco Heimrich

Über Marco Heimrich persönlich

CHRONONAUTIX: Stell dich bitte kurz vor!

Ich heiße Marco Heimrich, bin 48 Jahre alt und komme aus Altdorf bei Landshut. Seit mehr als 20 Jahren beschäftige ich mich mit Uhren.

CHRONONAUTIX: Angenommen du hättest eine Zeitmaschine – in welches Jahr würdest du reisen und warum?

Ich würde gern noch einmal zurück in die 80er Jahre reisen. Es war einfach eine schöne Zeit. Kein Handy, keine ständige Erreichbarkeit, nur ein Walkman und man war glücklich.

CHRONONAUTIX: Wenn der Tag 48 Stunden statt 24 Stunden hätte – für was würdest du die zusätzliche Zeit nutzen?

Ich denke meine Kinder wären dankbar, wenn ihr Papa noch etwas zusätzliche Zeit für sie aufbringen könnte. Bei einem 48-Stundentag wäre sicherlich noch einiges an zusätzlichen Erlebnissen drin.

CHRONONAUTIX: Welchen Tag bzw. welche Uhrzeit wirst du nie vergessen?

Da gibt es sicherlich einige Tage, die einem in Erinnerung bleiben. Positiv und leider auch negativ. Ich denke aber, dass die Tage der Geburten meiner Kinder schon etwas ganz Besonderes darstellen.

CHRONONAUTIX: Wenn du nicht grade Uhren verkaufst, dann…

…versuche ich so viel wertvolle Zeit wie möglich mit meinen Kindern zu verbringen. Weiterhin koche ich sehr gern und treffe mich mit Freunden.

CHRONONAUTIX: Darf auch mal eine andere Uhrenmarke als die eigene ans Handgelenk? Falls ja, welche?

Ganz ehrlich? Ich trage ausschließlich Uhren von MARC & SONS. Aktuell sind es eine Dreizeiger-Uhr der PROFESSIONAL II Serie und ein GMT Modell aus der aktuellen Kollektion. Zum Jahresende plane ich einen Chronographen, der dann wohl das MARC & SONS Trio komplettieren wird. Das heißt aber nicht, dass ich andere Marken ablehne, ganz im Gegenteil. Nur besitze ich eben keine.

Über Marc & Sons und den Uhrenmarkt

CHRONONAUTIX: Wann bzw. bei welcher Gelegenheit hat es dich damals ganz konkret gepackt, mit Marc & Sons eigene Uhren auf den Markt zu bringen?

Auslöser war eine Festina-Uhr, welche ich mir damals kaufte. Die Uhr war wunderschön. Ein paar wenige Details störten mich jedoch. Zeigerlänge und Indexstärke hätten minimal ausgeprägter sein können, um die Uhr – in meinen Augen – „perfekt“ aussehen zu lassen. Also fragte ich mich: „Warum nicht einfach selbst eine Uhr designen, bei der alles passt und andere Uhrenbegeisterte daran teilhaben lassen?“ Das war eigentlich der Beginn von MARC & SONS

CHRONONAUTIX: Wie sieht dein typischer Alltag bei Marc & Sons aus?

Der Tag beginnt relativ früh mit dem Blick auf unser Mail-Postfach. Für mich ist es wichtig, jedem Kunden schnellstmöglich und persönlich zu antworten. Anschließend werden die eingegangenen Bestellungen abgearbeitet. Die Kommunikation mit den Behörden (z.B. Zoll, Steuern, uvm.), sowie unseren Lieferanten nimmt ebenfalls viel Zeit in Anspruch. Und wenn dann noch Zeit übrig bleiben sollte, mache ich mir natürlich Gedanken, wie das nächste Modell aussehen könnte um unsere Kunden weiterhin zu erfreuen.

CHRONONAUTIX: Inwiefern unterstützen dich deine Kinder bei Marc & Sons?

Meine Kinder sind noch zu jung, um mich innerhalb der Firma zu unterstützen. Sie geben mir aber den nötigen Halt und die Energie mich tagtäglich neuen Herausforderungen zu stellen.

CHRONONAUTIX: Du bist nun bereits seit 2007 mit Marc & Sons-Uhren am Markt aktiv. Was waren die größten Herausforderungen und Meilensteine in den letzten knapp 15 Jahren?

Eine der größten Herausforderungen war es, sich damals überhaupt am Markt zu etablieren. Mit stetig wachsender Qualität und einem ausgezeichneten Kundenservice ist uns dies gelungen. Mit der im Jahre 2016 beginnenden Montage unserer Uhren hier in Deutschland haben wir ein weiteres Qualitätslevel erreicht. Wir blicken zuversichtlich nach vorn und wollen auch in Zukunft innovative Uhren mit eigenständigem Design bauen.

CHRONONAUTIX: Der Begriff Microbrand, der für unabhängige und kleinere Uhrenhersteller steht, taucht seit 2017/2018 zunehmend auf. Tatsächlich hat der Wettbewerb in den letzten Jahren immens zugenommen: Frischgebackene Microbrands, die sich in ähnlichen Preisregionen wie Marc & Sons tummeln und sich vor allem über Kickstarter eine Startfinanzierung holen, sprießen aus dem Boden. Wird man da auch mal nervös?

Nein. Ich persönlich sehe in anderen Marken keine Konkurrenz, sondern eher eine Bereicherung für den Gesamtmarkt. Letztendlich entscheiden mehrere Faktoren über den Erfolg am Markt. Eigenständigkeit, Design und Funktionalität sind wichtig. Viel wichtiger jedoch – in meinen Augen – sind Service und kundenfreundliches Handeln. Für dies sind wir auch über die Grenzen hinaus bekannt und das bestätigt uns in unserem Tun.

CHRONONAUTIX: Was sind deine wichtigsten Ziele für Marc & Sons innerhalb der nächsten fünf Jahre?

Das oberste Ziel ist die Gesundheit. Ich wünsche allen, die auf unterschiedlichste Weisen für MARC & SONS arbeiten, dass sie gesund und voller Energie mit mir gemeinsam die Zukunft gestalten können. Eine Zukunft mit neuen innovativen Modellen, die Uhrenbegeisterte auf der ganzen Welt erfreuen sollen.

Test: Marc & Sons Sport Professional Yellow

Kommen wir nun zur Uhr selbst: Die Sport Professional, die Teil von Marc & Sons‘ Taucheruhren-Kollektion ist, hat einerseits klassische Taucheruhren-Elemente, andererseits auch viele Details, die das Modell wohltuend von der Masse an Taucheruhren abhebt.

Schauen wir zunächst auf das Zifferblatt, auf dem ziemlich viel los ist (vielleicht zu viel? Dazu gleich mehr): Zu nennen sind da beispielsweise die großen, mit Super-Luminova BGW9 belegten und applizierten Ziffern, die in einen fein strukturierten „Mittelring“ hineinragen. Die darüber angeordneten Stundenindizes sind ebenfalls appliziert. Bei genauem Hinsehen kommt auch ein feiner und dezenter Sonnenschliff zum Vorschein. Ein schönes, zu einer Taucheruhr natürlich passendes Detail ist außerdem der Schwertfisch zwischen „Marc“ und „Sons“ – das dürfte den einen oder anderen Uhrenfreund freuen, der dem Schwertfisch auf dem Nachfolger der Casio Duro „Marlin“ (MDV106 → MDV107) nachtrauert.

All die Details kommen dank des bombierten (gewölbten) und beidseitig (!) entspiegelten Saphirglases wunderbar zur Geltung – in der Summe ergibt sich eine tolle, tiefe bzw. plastische und hochwertig wirkende Optik.

Gleichzeitig verstehe ich aber auch Uhrenfreunde, die sagen, dass das Zifferblatt vielleicht einen tick zu voll ist – zumindest für eine Taucheruhr, die sich durch den Beinamen „Sport Professional“ eine funktionale Ausrichtung auf die Fahne geschrieben hat: die großen Stunden-Ziffern sind schon ziemlich mächtig und im Innenbereich warten auch noch zusätzlich die kleinen Ziffern 13-24. Diese sind eigentlich das klassische Merkmal einer Field Watch – hierzu eine kurze Erläuterung, denn als Deutscher fragt man sich vielleicht warum man auf einer Uhr eine „Übersetzungstabelle“ von Vormittags zu Nachmittags braucht. Tatsächlich weiß in Deutschland jedes Kind, dass beispielsweise 4 Uhr Nachmittags 16 Uhr entspricht. Menschen aus anderen Kulturkreisen sind es allerdings oftmals gewohnt einfach nur von „4 Uhr“ zu reden, egal ob Nachts oder Nachmittags (in den USA beispielsweise 4 am vs. 4 pm). Im US-Militärjargon ist allerdings die Rede von 1600 (Sixteen Hundred) – der Innenring soll historisch betrachtet daher Soldaten als Hilfestellung dienen, um die Zeit richtig zu „übersetzen“.

Ob man nun findet, dass das Zifferblatt zu voll ist oder nicht – das Design ist auf jeden Fall sehr eigenständig und allzu schlecht scheint die Marc & Sons Sport Professional nicht bei Uhrenfreunden anzukommen, denn erst kürzlich wurden die vier Einstandsvarianten des Modell um drei weitere ergänzt – mit dabei die hier gezeigte neue Farbvariante mit charakteristischem, gelbem Rehaut, in welche die applizierten Stundenindizes reinragen.

Das Gelb wird außerdem durch den Ziffernkreis (13-24) und durch eine gelbe Lackierung des schwertförmigen Minutenzeigers aufgegriffen. Wer denkt, dass so viel Farbe nicht das Gelbe vom Ei ist, der kann auf Wunsch auch einen grau lackierten und dadurch deutlich dezenteren Minutenzeiger ordern (einfach den Wunsch im Feld „Anmerkungen zur Bestellung“ hinterlegen).

Das Gehäuse der Marc & Sons Sport Professional ist sehr massiv und fast durchgängig fein satiniert – nur eine feine polierte Fase durchbricht die matte Oberfläche. Optik und Haptik: Eins mit Sternchen.

Der Gehäuseboden ist verschraubt und beherbergt eine schicke, recht tiefe Gravur des Marc & Sons-Logos, einen Schwertfisch. Die Wasserdichtigkeit des Gehäuses beträgt mehr als ordentliche 30 bar / 300 Meter – wer also mehr als Desk Diving mit der Uhr im Sinn hat, darf dies bedenkenlos tun.

Mit einem Durchmesser von 42,5, einem Horn-zu-Horn-Maß von 50 mm und einer Höhe von 13,8 mm ist die Marc & Sonst Sport Professional sicherlich keine kleine Uhr – zumal das Modell mit fast 200 Gramm (am Stahlband) auch ordentlich Pfunde auf die Waage bringt. Man sollte daher meiner Meinung nach schon mindestens 17,5 cm Handgelenkumfang mitbringen.

Zum Vergleich: Mein Handgelenkumfang beträgt in etwa 19 cm – die Größe der Marc & Sons Sport Professional empfinde ich für mich persönlich als so ziemlich optimal (mehr über Uhrengrößen).

Das dreigliedrige Edelstahlband ist sehr massiv und genauso fein verarbeitet wie das Gehäuse. Gut: Die Bandglieder sind verschraubt, was in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit ist. Die verschraubten Stifte sind allerdings wirklich winzig, zum Kürzen des Bandes in Eigenregie ist daher ein passender, kleiner Schraubendreher notwendig (und selbst dann wird’s ziemlich friemelig – vielleicht bin ich aber auch einfach zu grobmotorisch unterwegs 😉 ).

Die Schließe ist ziemlich wuchtig, was aber einfach daran liegt, dass diese einen integrierten Feinjustierungsmechanismus mitbringt, mit dem man das Band werkzeuglos und während die Uhr am Arm ist um bis zu 14 mm erweitern kann. Die Erweiterung gewinnt zwar optisch nicht den Sexyness-Preis des Jahres (da ist beispielsweise das System der Formex REEF deutlich unscheinbarer), grade im Sommer ist diese aber ungemein praktisch.

Schade: Ein FKM-Kautschukband in passendem Gelbton und mit perfekt „andockendem“ Bandanstoß (siehe z.B. Doxa) wäre sicher noch eine coole, sportliche Bandoption gewesen. Tipp: Das Hirsch Performance Robby Gelb 22 mm, das ich in der blauen Variante lange an meiner Breitling Colt getragen habe, dürfte super zur Marc & Sons Sport Professional passen.

Die klassische, unidirektionale 120 Klicks-Taucherlünette ist aus kratzfester Keramik und kommt recht schmal daher. Man beachte, dass die Lünette standardmäßig nicht hochglänzend ist (wie bei den Marc & Sons Sport Professional Black und Blue-Modellen), sondern matt bzw. fein satiniert. Anstelle weißer BGW9-Super-Luminova-Leuchtfarbe kommt außerdem ein silbergrauer Farbton zum Einsatz – eine „Ninja“-Lünette sozusagen 😉 .

Allerdings – und das liegt irgendwo in der Natur der Sache – ist die Leuchtkraft der silbergrauen Super-Luminova deutlich schwächer ausgeprägt als bei der weißen. Das ist vielleicht nicht so ganz im Geiste der Modellbezeichnung (Sport Professional), wer sich daran stört, kann bei Marc & Sons aber auf Nachfrage das Yellow/Silver-Modell auch auf die Hochglanz-Keramiklünette der Black/Blue-Modelle umbauen lassen – ich persönliche würde aber die tolle, ungewöhnliche Optik der matten Lünette definitiv vorziehen (denn wie Speckschwarten glänzende Lünetten sieht man ja nun oft genug, oder?).

In der Marc & Sons Sport Professional ticket das bewährte und robuste Schweizer Automatikkaliber Sellita SW200-1 mit einer Gangreserve von 38 Stunden (bei Vollaufzug), Sekundenstopp, 28800 bph und Datumsschnellverstellung. Das SW 200, das im Wesentlichen baugleich mit dem ETA 2824 ist, wird außerdem durch einen Marc & Sons-Uhrmacher feinreguliert – so kommt die mir vorliegende Sport Professional Taucheruhr auf eine Ganggenauigkeit von mehr als ordentlichen +3,3 Sekunden pro Tag:

Fazit zur Marc & Sons Sport Professional / Gutschein-/Rabatt-Code

Ich durfte über die letzten Jahre ja schon die eine oder andere Marc & Sons-Uhr begutachten und kann daher ruhigen Gewissens sagen, dass die neue Sport Professional qualitativ noch mal einen ordentlichen Sprung nach vorne gemacht hat: Die Verarbeitung ist bis ins letzte Detail makellos und vor allem auch sehr aufwendig (applizierte Ziffern und Indizes, Sonnenschliff, Mittelring etc.). Besonders genial finde ich auch die matte und sehr fein satinierte Lünette der Yellow- und Silver-Variante. Hinzu kommt noch ein tiptop feinreguliertes Sellita SW200-1. Und das alles zum Preispunkt von unter 600€ (Gutschein-/Rabatt-Code „Chrononautix5“) – was will man mehr?

Da fallen mir ehrlich gesagt auch nur wenige Alternativen ein, die ein ähnlich tolles Preis-Leistungs-Verhältnis mitbringen. Am ehesten kommen mir noch Taucheruhren von (wie sollte es auch anders sein) Steinhart in den Sinn, z.B. die Steinhart Ocean One Double-Green Keramik 42 für 590€ – die ist im Design aber deutlich weniger eigenständig und auch deutlich weniger aufwendig verarbeitet als die Marc & Sons Sport Professional (wenngleich ich es wie oben erläutert auch durchaus nachvollziehen kann, wenn man das Zifferblatt der Marc & Sons Sport Professional als zu voll empfindet). Auch die Circula Aquasport sei abschließend als Alternative in der Preisklasse bis rund 600€ genannt.

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Auch über Kommentare freue ich mich immer sehr (Kommentare werden einzeln, in der Regel innerhalb kurzer Zeit, geprüft und freigeschaltet). Vielen Dank!

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Alf aus Mannheim

    Hi(gh), Mario,
    als Besitzer einer Marc & Sons (bei mir ist es die 007) und als Mitglied des Uhrforums war ich auf diesen Artikel sehr gespannt. Schöne Idee, auch mal Herrn Heimrich zu Wort kommen zu lassen; ich habe ihn als äußerst kulanten und freundlichen Geschäftsmann kennengelernt. Eine Frage hast du leider nicht gestellt – woher kommt das „& Sons“, wenn seine Kinder doch „… noch zu jung [sind], um mich innerhalb der Firma zu unterstützen.“
    Besonders gefreut habe ich mich über den Gebrauch des richtigen Geschlechts beim Rehaut („mit charakteristischem, gelbem Rehaut, …), nur um mich in der Fortsetzung des Satzes („in welche die applizierten Stundenindizes reinragen.“) über das Wort „welche“ zu wundern; „in welchen/in den“ wäre vielleicht besser?

    Bleib dran und mach weiterhin so gute Fotos!

    Alf

  2. Tobias R.

    Wie immer ein sehr interessanter Artikel mit super Fotos. Auch das Interview hat mir sehr gut gefallen. Marc & Sons ist eine sehr sympathische Marke, ich wünsche weiterhin viel Erfolg für Uhren Made in Germany.

  3. Uwe H.

    Hallo,
    wieder ein sehr schöner Artikel mit einem interessanten Interview. Mich erinnert diese Uhr stark an EPOS-Taucheruhren und an die Breitling Colt. Schade, dass die glänzende Standardlünette nicht automatisch als Alternative ausgewählt werden kann. (nur in der Beschreibung) Entstehen dadurch Mehrkosten?
    Freue mich schon auf den nächsten Uhrenkrimi….

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