Orient Uhren Erfahrungen Test Triton Diver

Orient Uhren: Hintergründe und Preis-Leistungs-Check der Modelle Triton und Bambino

Robuste (Taucher-)Uhren mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis – da kommen dem geneigten Uhren-Fan schnell diverse große japanische Traditionshersteller wie Seiko in den Sinn. Das Land der aufgehenden Sonne hat aber darüber hinaus noch weit mehr zu bieten: Mit Modellen wie Ray, Mako, Bambino und Triton hat sich der kleine japanische Hersteller Orient Watch Co. unter Freunden von Budget-freundlichen Uhren (insbesondere Divern) eine große Fangemeinde aufgebaut. Grund genug, um an dieser Stelle – nach einem kurzen Abstecher in die Geschichte des Herstellers – zwei vergleichsweise günstige Automatikuhren etwas genauer unter die Lupe zu nehmen: Die eher klassische Dresswatch Orient Bambino (ca. 140€) und die sportliche Taucheruhr Orient Triton (ca. 320€) …

Orient Bambino
Orient Triton

Orient Watch Co.: Geschichtliche Hintergründe

Die Orient Watch Co., Ltd. hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel: Gegründet wurde der Uhrenhersteller im Jahre 1950 im Herzen von Tokio. Die Wurzeln reichen aber noch mehrere Jahrzehnte weiter zurück: Orient-Gründer Shogoro Yoshida begann 1901 zunächst mit einem Großhandel und einer Reparaturwerkstatt für Taschenuhren. Ab 1912 produzierte er selbst Golduhrengehäuse. In seiner neu gegründeten kleinen Fabrik Toyo Tokei Manufacturing (Toyo = Orient = Ferner Osten im Japanischen) kamen ab 1920 Tischuhren und Messgeräte hinzu.

Ab 1934 wandte sich Shogoro Yoshida den Armbanduhren zu. Die Geschäfte liefen exzellent, auch dank des japanischen Militärs als solventen Kunden. Nach dem Zweiten Weltkrieg zwang die schwache japanische Wirtschaft die Toyo Tokei Manufacturing allerdings in die Knie, die Fabrik musste schließen. Shogoro Yoshida rappelte sich aber kurze Zeit später wieder auf und wagte einen Neustart mit der Gründung der Tama Keiki Company im Jahre 1950. Ein Jahr später firmierte Tama Keiki um: die Orient Watch Company, Limited (Orient Tokei Kabushikigaisha) war geboren und verkaufte zunächst Uhren unter dem Markennamen Orient Star. Immerhin rund 1500 Uhren verließen monatlich die Produktion.

Schlichte Orient Star-Anzeige aus den Firmen-Anfängen in den 50er Jahren

Im Rahmen von Export-Abkommen mit China (1955) und Nordamerika (USA, Kanada; Ende der 50er) kam das Geschäft mit Armbanduhren wieder ordentlich auf Touren. Lange gehörte Orient zu den Top 3 der japanischen Uhrenhersteller – neben den Größen Seiko und Citizen. Die Qualität von Orient-Uhren galt schon damals als sehr hochwertig. Eines der Modelle aus den Anfangsjahren war der Orient World Diver, von dem ich durchaus eine Retro-Neuauflage begrüßen würde 😉

Eine beliebte Werbe-Botschaft damals war auch die Robustheit von Uhren – das hat natürlich auch Orient aufgegriffen: Die leicht bekleidete Dame mit Presslufthammer im Bild unten kam beispielsweise bei einer koreanischen Orient-Werbeanzeige in den 70ern zum Einsatz…

Mit dem Aufkommen batteriebetriebener Quarz-Uhren in den 70ern konnte Wettbewerber Casio allerdings massiv Marktanteile gewinnen (unter anderem mit der extrem beliebten Casio F-91W) und Orient auf Platz vier verdrängen – trotz der Bemühungen von Orient mit eigenen Modellen ebenfalls Fuß im Quarz-Segment zu fassen:

Orient Anzeige zu Quarz-Uhren aus 1979

Mit rund 500 Mitarbeitern ist Orient heute im Vergleich zur japanischen Konkurrenz eher das kleine gallische Dorf. Zum Vergleich: Die Citizen Watch Co., Ltd. zählt über 20.000 Mitarbeiter (Uhren machen allerdings „nur“ rund 50% des Citizen-Umsatzes aus / Citizen ist beispielsweise auch im Bereich Werkzeugmaschinen unterwegs / siehe Citizen Annual Report).

Seit 2017 ist Orient eine hundertprozentige Tochter des Seiko-Konzerns, genauer: Seiko Epson. Innerhalb des Seiko-Konzerns ist Orient aber eher ein Zwerg – Seiko kommt insgesamt auf rund 12.000 Mitarbeiter (allerdings inklusive der anderen Konzernsparten wie Electronic Devices / Uhren machen „nur“ ca. 70% des Seiko-Umsatzes aus / siehe Seiko Annual Report).

Aber auch, wenn Orient kein Branchenriese ist, ändert das nichts an der großen Beliebtheit des Uhrenherstellers in gut informierten Kreisen, insbesondere unter Fans mechanischer Uhren mit klassischen, unaufgeregten Designs und einer gewissen Portion Eigenständigkeit.

Orient Triton: Klassisches Taucheruhren-Design mit ein paar eigenständigen Design-Merkmalen (hierzu später mehr)

Hier und da ist zu lesen, dass Orient sogar eine Manufaktur mit eigenen mechanischen Uhrwerken ist. Das ist nach meinen Recherchen allerdings nur teilweise korrekt. Korrekt ist, dass Orient-Uhren samt der mechanischen Werke nach wie vor grundsätzlich unabhängig vom Mutterhaus Seiko designt und im eigenen Hause produziert werden. Tatsächlich nutzt Orient aber als mechanische Basiskonstruktion die vor einigen Jahrzehnten per Lizenz erworbenen Seiko-Kaliber 7006 und 6600. Orient hat diese Werke stetig weiterentwickelt und beispielsweise um eine Gangreserveanzeige-Komplikation ergänzt (mehr dazu gleich bei der Orient Triton). Die Produktion diverser Werkskomponenten erfolgt bei Seiko, vieles wird aber In-House, direkt bei Orient in Japan, hergestellt. Orient-Kaliber gelten als zuverlässig und robust und müssen sich nicht vor der Konkurrenz innerhalb des eigenen Hauses (Seiko) verstecken – dank besagter Weiterentwicklungen. Orient hat auch ein paar Low-Budget Quarz-Uhren im Portfolio – hier stammen die Werke aber offenbar allesamt von Seiko.

Einige bewegte Bilder von der Orient’schen Produktion in Japan gibt’s hier:

Im Heimatmarkt Japan ist Orient vor allem mit Premium-Modellen der Sub-Marke „Royal Orient“ unterwegs, die in Deutschland oder anderen Ländern kaum zu bekommen sind. Weltweit setzt die Orient Watch Co. aber vor allem auf mechanische Uhren der gleichnamigen und eher günstiger orientierten Marke Orient (mit dem Löwen-Logo samt Wappen). Die effektiven „Straßen“-Preise von Orient starten bei rund 120€.

Bild: craigfinlay [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

In besser informierten Uhren-Kreisen in Deutschland sind Orient-Uhren ziemlich bekannt. Weniger Uhren-affinen Leuten zaubert der Markenname allerdings eher Fragezeichen in die Augen. Mit Blick auf die sozialen Medien wie Instagram ist Orient in den USA beispielsweise allerdings deutlich bekannter – was auch an der „Mr. Orient Watch USA“-Kampagne rund um einen personifizierte Uhr in Form eines herrlich ironischen Strahlemanns liegt. Etwas schrullig sind die Spots ja schon, aber die Amis ticken nun mal etwas anders… 😉 Reinklicken lohnt sich aber auf jeden Fall – hier eine kleine Auswahl aus dem Youtube-Kanal von Orient (zum Abspielen einfach klicken):

Wenden wir nun unseren Blick in Richtung zwei beliebter Orient-Modelle: Die Orient Triton, eine massive und hochwertige Taucheruhr, sowie die Orient Bambino, eine eher klassische Einsteiger-Automatikuhr im Retro-Stil…

Orient Triton Automatik-Taucheruhr (RA-EL0003B00B) im Test

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Die Orient Triton (Referenz RA-EL0003B00B) kam 2018 als hochwertigere Alternative zur beliebten Einsteigertaucheruhr Orient Mako und gleichzeitig als Ersatz zur Orient M-Force auf den Markt. Mit Blick auf den UVP soll die Triton offensichtlich die Lücke zwischen der Orient Mako (Straßenpreis ca. 200€) und der Orient Saturation Diver 300m (Straßenpreis über 1000€) schließen. Aber kann die Triton gegen das hochgelobte Preis-Leistungs-Verhältnis der Mako anstinken? Sie kann!

Beim Auspacken der Triton war ich direkt positiv überrascht: Das 43 mm große und 14 mm hohe Ührchen bringt ein Kampfgewicht von 211 Gramm (am Stahlband) auf die Waage – ein richtiger Brocken, wuchtig-massiv und wertig verarbeitet. Die Haptik ist ziemlich genial und mit Blick auf den Preis weit überdurchschnittlich. Insbesondere das Gehäuse mit dem Wechsel zwischen satinierten und polierten Flächen gefällt. Gut: Die Krone ist seitlich versetzt – ein typisches Merkmal, welches sich auch bei Seiko-Taucheruhren (z.B. Seiko Turtle) wiederfindet. Dadurch wird der Tragekomfort erhöht, da sich die Krone naturgemäß nicht in den Handrücken bohren kann. Toll: Die Wasserdichtigkeit beträgt 200 Meter bzw. 20 bar – die Orient Triton ist damit also nicht nur eine Sportuhr in Taucheroptik (wie die Seiko 5), sondern darf tatsächlich mit auf Tauchstation genommen werden. Das ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit…

Die seitlich versetzte Krone der Triton

Die Hörner sind durchbohrt, was den kratzerfreien Wechsel des Bandes erleichtert… und genau da sind wir auch schon bei einem Negativpunkt: Die Qualität des dreigliedrigen Stahlbandes ist okay, reißt aber keine Bäume aus. Die Glieder neigen zum Quietschen, die Schließe ist ziemlich 08/15 und blechern. Wenn man seine Uhr gerne am Stahlband trägt lohnt sich der Blick auf die Strapcode-Stahlbänder, die einen sehr guten Ruf genießen: Für die Triton gibt es sogar ein passendes Stahlband im Jubilee-Stil oder auch eine Bicolor-Variante. Ansonsten ist auch sicherlich ein Kautschuk- oder Natoband, zum Beispiel von Miro’s Time, eine gute Wahl.

Aber kommen wir zurück zur eigentlichen Uhr: Die Triton gibt’s in drei Varianten –

  • schwarz mit Edelstahl-Lünette,
  • schwarz mit Edelstahl-Lünette gold-beschichtet
  • und in der Farbe blau.

Ich habe mich für die Variante mit goldfarben-beschichteter Lünette entschieden, da die Optik sich wohltuend vom Standard-Taucheruhren-Design abhebt. Die Gold-Farbe wird auch bei den applizierten, mit Leuchtmasse gefüllten Indizes sowie den Zeigern fortgeführt. Das ergibt in der Summe eine ziemlich coole Retro-Optik.

Die Lünette (mit Aluminium-Einlage) rastet mit perfektem Widerstand, sehr satt und knackig. Und das beste: sie ist perfekt zentriert – eine Sache, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, an der gewisse andere japanische Uhrenhersteller aber schon seit Jahren unnötigerweise scheitern (*hust* Seiko *hust*).

Orient Uhren Erfahrungen Test Triton Diver
Voll auf die 12! Die perfekt zentrierte Lünette

Augenscheinliches Merkmal auf dem matten Zifferblatt ist auch die Gangreserveanzeige, die eher Exoten-Status bei Uhren in dieser Preisklasse genießt. Die Gangreserveanzeige fügt sich aber meiner Meinung nach hervorragend ins Zifferblatt ein und erinnert an ein Messinstrument beim Tauchsport…

Toll: Anders als viele japanische Hersteller in dieser Preisklasse verbaut Orient ein kratzresistentes Saphirglas in der Orient Triton – bei der preislich ähnlichen Seiko Turtle beispielsweise kommt „nur“ Hardlex-Glas, d.h. gehärtetes Mineralglas, zum Einsatz. Das Glas der Triton ist etwas versenkt, d.h. die Lünette steht leicht über dem Glas. Man beachte: Saphirglas hat, wenn es nicht entspiegelt wird. in Abhängigkeit des Lichteinfalls einen etwas milchigen Ton…

Nicht besonders gut entspiegelt, das kommt aber wiederum das Robustheit zu Gute, da Entspiegelungsschichten zerkratzen können

Auch beim Innenleben der Orient Triton wartet eine Besonderheit: Wie alle Orient-Uhren kommt auch dieses Modell mit einem im eigenen Hause gefertigten „Quasi-Manufaktur-Kaliber“, welches exklusiv von Orient verwendet wird (Seiko hat Orient bisher das Werk alleine gegönnt ;-)). Wo gibt’s heute noch sowas in dieser Preisklasse? Also mir fallen da kaum nennenswerte Beispiele ein…

Konkret handelt es sich um das Orient-Automatikwerk 40N5A mit Sekundenstopp, Handaufzug und einer Frequenz von 21600 bph. Die Gangreserve ist mit 40 Stunden auf dem Niveau des ETA 2824. Meine Ganggenauigkeitsmessung ergab einen exzellenten Wert von +2,5 Sekunden pro Tag – viel besser geht’s nicht! Der Wert verwundert nicht: Man findet zwar nicht allzu viele Infos zum 40N5A, allerdings dürfte es laut diverser Erfahrungsberichte locker mit populären Kalibern wie dem ETA 2824-2 mithalten können. Gut zu wissen: Das 40N5A kommt auch in der deutlich teureren Orient Saturation Diver 300m zum Einsatz. Schade: Der Blick auf das Werk wird einem aufgrund eines massiven, verschraubten Gehäusebodens leider verwehrt – man beachte hier aber die schüchtern-zurückhaltende EPSON-Gravur – ein Hinweis auf den Mutterkonzern Seiko Epson…

Der offizielle Listenpreis für die Orient Triton beträgt rund 600€ – bei diversen Händlern ist die Uhr aber deutlich günstiger zu bekommen. Auf Amazon beispielsweise kostet die Triton mit gold-Lünette grade mal rund 320€ (Stand Ende 2019). Das ist für das Gebotene einfach unverschämt günstig. Die Triton ist hinsichtlich des verbauten Werkes und der Qualität (Haptik, Optik) deutlich höherwertiger angesiedelt als die sehr beliebte Orient Mako bzw. Mako II. Auch im Vergleich zu meiner Seiko Turtle muss ich sagen, dass die Triton einfach im Detail noch einen Tick besser verarbeitet ist. Den Vergleich mit den häufig empfohlenen Taucheruhren der deutschen Micro-Brand Steinhart muss die Triton ebenfalls keineswegs scheuen. Wenn man sich mit der eher unkonventionellen Gangreserveanzeige anfreunden kann, ist der Kauf der Triton faktisch ein No-Brainer…

Eckdaten der Orient Triton:

  • Saphirglas
  • Hauseigenes Orient-Automatikwerk 40N5A mit Gangreserveanzeige
  • Durchmesser 43 mm, Bauhöhe 14 mm
  • Bandanstoß 22 mm
  • Gewicht: 211 Gramm (am Stahlband)
  • Wasserdichtigkeit 20 bar / 200 Meter (zum Tauchen geeignet)
  • Taucherlünette mit Aluminium-Einlage, einseitig drehbar
  • „Straßenpreis“ 300-400€

Orient Bambino 2. Generation (FAC08003A0) im Test

Das Modell Bambino markiert den Einstieg in die Welt der mechanischen Orient-Uhren. Die Optik ist unaufgeregt-schlicht und klar im Bereich Retro-Dresswatch positioniert – dafür spricht das durchgängig polierte, edel wirkende Gehäuse mit einer Höhe von sehr schmalen 7 mm (!). Nimmt man noch das sehr stark gewölbte Mineralglas hinzu kommt die Uhr auf eine Höhe von 12 mm.

Der Durchmesser der Bambino ist für eine Dresswatch allerdings recht großzügig bemessen: Mit 42 mm wirkt sie deutlich sportlicher als die gängigen 38 bis 40 mm. Die Abmessungen wirken in der Summe aber sehr stimmig – die Uhr wirkt sehr filigran am Handgelenk und geht auch bei größeren Herrenhandgelenken nicht unter. Mit 72 Gramm am Lederband ist die Bambino deutlich leichter als beispielsweise die wuchtige Orient Triton. Das Echtlederband mit Rauleder-Oberseite und Glattleder-Unterseite ist schön weich und flexibel – qualitativ hatte ich so ein tolles Band in dieser Preisklasse keinesfalls erwartet.

So schlicht die Bambino auf den ersten Blick wirkt, so schöner sind doch die Details bei genauerem Hinsehen: Erwähnenswert ist beispielsweise das zum Rand hin nach unten gewölbte Zifferblatt, welches sich hervorragend mit dem stark gewölbten Mineralglas ergänzt und für eine geniale Retro-Optik sorgt. Die roségoldfarbenen, polierten Indizes sind appliziert, ein Sonnenschliff rundet die hochwertige Optik des Zifferblattes ab. Die Zeiger in „Dauphine“-Form sind ebenfalls in der Mitte „geknickt“ und ergänzen die Indizes hervorragend. Sogar das Orient-Logo, eine Art Wappen mit zwei Löwen, ist nicht einfach nur gedruckt, sondern fügt sich plastisch in das Zifferblatt ein. Toll!

Auch im Inneren der Orient Bambino tickt ein „Quasi-Manufaktur-Kaliber“, das Automatikwerk F6724. Das F6724 lässt keine modernen Komfortfunktionen (Sekundenstopp, optionaler Handaufzug, gute 40 Stunden Gangreserve) vermissen, die Frequenz beträgt allerdings „nur“ 21600 bph (=6 Schritte pro Sekunde), wodurch der Sekundenzeiger nicht ganz so schön flüssig schleicht wie bei einem Werk mit 28800 bph (=8 Schritte pro Sekunde). Auf dem Papier ist das in der Summe alles ziemlich sehenswert! Meine praktische Messung der Ganggenauigkeit ergab einen Wert von +7,9 Sekunden pro Tag – nicht so gut wie bei der Triton (kein Wunder mit Blick auf den Preisunterschied), aber immer noch sehr ordentlich!

Die Orient Bambino ist für rund 140€ zu bekommen. Im Lieferumfang ist eine sehenswerte Geschenkbox mit einer Oberseite aus gebürstetem Edelstahl. Wie bei der Triton ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der Bambino erste Sahne. Da muss ich wirklich schon lange und in meinen hintersten Gehirnwindungen nachkramen, um eine Uhr zu finden, die ähnlich schnäppchenverdächtig ist…

Eckdaten der Orient Bambino:

  • Stark gewölbtes Mineralglas
  • Hauseigenes Orient-Automatikwerk F6724
  • Durchmesser 42 mm
  • Bauhöhe 12 mm (gemessen ohne Glas: 7 mm)
  • Bandanstoß 22 mm
  • Gewicht: 72 Gramm (am Lederband)
  • Zifferblatt mit applizierten Indizes und Sonnenschliff
  • Wasserdichtigkeit 3 bar / 30 Meter (spritzwassergeschützt)
  • „Straßenpreis“ ca. 140€

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