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Bei Gruppo Gamma läuft’s nicht schlecht: Neu aufgelegte Serien der in Singapur ansässigen unabhängigen Uhrenmarke sind in aller Regel ratzfatz ausverkauft – trotz der für eine Microbrand eher höher angesiedelten Preise, welche unter anderem durch den Einbau Schweizer ETA-Kaliber zustande kommen. Mit Mi-Watch (Italien) hat Gruppo Gamma außerdem einen europäischen Distributor etabliert, bei dem man sich als Käufer innerhalb der EU keine Gedanken um Zollgebühren und Einfuhrumsatzsteuer machen braucht.

Gruppo Gamma-Kopf Naoki hat als Ergänzung zur Hauptmarke im Jahre 2018 außerdem die günstigere Uhrenmarke Venturo by Gruppo Gamma (von lat. „künftig“) auf den Markt gebracht. Die Venturo-Modelle kommen dabei mit japanischen Kalibern wie dem Seiko NH35 oder dem Miyota 9015 und bewegen sich in ähnlichen Design-Sphären wie der „große Bruder“, basierend auf historischen Uhren-Klassikern.

Solche Mehrmarkenstrategien sind an sich nichts Ungewöhnliches – man denke nur mal an die Swatch Group, die von FlikFlak über Tissot, Union Glashütte, Omega, Blancpain & Co. quasi jedes erdenkliche Preis- und Kundensegment bedient. Tatsächlich kann ich mich aber nicht daran erinnern, eine solche Mehrmarkenstrategie schon mal bei einer Microbrand gesehen zu haben. Das spricht aber klar dafür, dass die Fangemeinde von Gruppo Gamma eine durchaus beachtliche Größe erreicht hat…

Venturo Field Watch #2 und die Vorlage Rolex Oyster Army 3139 

Nach der Venturo Field Watch #1 kommt – na klar – die Venturo Field Watch #2. Design-technisch orientiert sich der zweite Wurf des Gruppo Gamma-Ablegers dabei an einem eher unbekannten Vintage-Relikt: Die Rolex Oyster Army 3139, die im Zweiten Weltkrieg an die alliierten Truppen ausgeliefert wurde.

Venturo Field Watch #2 – angelehnt an die Rolex Oyster Army 3139

Die Rolex Oyster Army 3139 bringt dabei die typische, kissenartige Gehäuseform mit, welche auch bei der Rolex Oyster zum Einsatz kam. Wir erinnerun uns: Die Rolex Oyster wurde 1927 von der britischen Sekretärin Mercedes Gleitze bei ihrer 10-stündigen Überquerung des Ärmelkanals getragen.

Einige Jahre später, im Jahre 1935, erreichte Sir Malcolm Campbell mit einer Rolex Oyster am Handgelenk als erster Rennfahrer am Steuer seines Bluebird die magische Grenze von 300 Meilen pro Stunde (ca. 480 km/h). Campbell – Beiname „The Speed King“ – brach dabei zum neunten Mal den Geschwindigkeitsweltrekord.

Dass die Rolex Oyster ein robuster und zuverlässiger Zeitmesser ist, hat sich auch bis zu den alliierten Truppen rumgesprochen, die den Nazis die Stirn geboten haben: Diversen Quellen zufolge wurden insgesamt rund 3000 Stück der verwandten Rolex Oyster Army 3139 während des Zweiten Weltkriegs (ab ca. 1942) bestellt und ausgeliefert. Die vergleichsweise geringe Menge spricht dafür, dass nicht die breite Masse an Infantriesoldaten mit der Uhr ausgerüstet wurde, sondern Offiziere und/oder Truppenteile mit Spezialaufgaben (zum Beispiel Artillerie). Zum Vergleich: Die vom britischen Verteidigungsministerium bestellte W.W.W. „Dirty Dozen“-Uhr kam auf eine deutlich größere Produktionsmenge von insgesamt rund 150.000 Stück. Entsprechend rar und begehrt ist die Rolex Oyster Army 3139 heute auf dem Vintage-Markt. „Unverbastelte“ Uhren sind heute so gut wie gar nicht zu bekommen – und falls doch, zu horrenden Preisen.

Das augenscheinlichste Merkmal der Venturo Field Watch #2 ist zweifellos das kissenartige Design des Gehäuses, welches auch bei der Rolex Oyster Army 3139 zu finden ist. Die Oberflächenbearbeitung dabei ist – ohne zu übertreiben – mit das beste, was ich in dieser Preisklasse bisher gesehen habe. Insbesondere die eher „grob“ strukturierte, gebürstete Oberseite in Kombination mit den polierten Seiten sorgt für einen hohen Kontrast. Die Optik wirkt dadurch überaus hochwertig.

Ein weiteres Merkmal der Design-Vorlage Rolex Oyster Army 3139 ist das Zifferblatt mit seinen charakteristischen Indizes (spitzes Dreieck auf „12 Uhr“ und horizontaler Index auf „6 Uhr“). In einigen Quellen liest man, dass es sich dabei um ein California Dial handelt – das ist aber nur teilweise korrekt, da das Zifferblatt ausschließlich mit arabischen Ziffern und nicht mit einer Mischung aus römischen und arabischen Ziffern kommt (siehe zum Beispiel Gruppo Gamma Vanguard AN-13).

Venturo hat bei der Field Watch #2 das Zifferblatt-Design der Rolex Oyster Army im Wesentlichen übernommen und gleichzeitig mit einem feinen Sonnenschliff auch schöne Finesse spendiert. Dieser sorgt dafür, dass die Zifferblattfarbe, je nach Lichteinfall, merkbar unterschiedliche Nuancen annimmt – von einem Grau-Blau bis hin zu einem feinen Türkis. Das stark über den Gehäuserand gewölbte Saphirglas sorgt weiterhin für schicke Lichtbrechungen. Man beachte auch die Zifferblatt-Drucke (Ziffern, Indizes), die sogar bei Nahaufnahmen absolut perfekt umgesetzt sind. Zifferblatt: Eins mit Sternchen!

Der Zeigersatz der Venturo Field Watch #2 kommt ohne den Rolex-typischen „Mercedes“-Stundenzeiger aus – gut so, denn der ist mittlerweile ein ziemlich ausgelutschtes Designmerkmal. Der Goldton der Zeiger sieht einfach fabelhaft aus und ergänzt sich ganz hervorragend mit der Super-Luminova-Leuchtfarbe in der bräunlichen Farbe „Old Radium“. Retro pur!

Die Venturo Field Watch #2 kommt standardmäßig mit zwei Bändern: Einem super-flexiblen, natürlich riechenden Lederband und einem Canvas-Band. Das Canvas passt meiner Meinung nach optisch etwas besser zum militärisch angehauchten Stil des Zeitmessers – allerdings ist es für meinen Handgelenkumfang von 19 cm schon ziemlich knapp bemessen. Wer seine Uhren gerne etwas lockerer trägt, der landet mit einem vergleichbaren Handgelenkumfang schnell im letzten Loch.

Eine Militäruhr wie die Venturo Field Watch #2 schreit förmlich nach einem Nato-Band – allerdings wirkt ein glänzendes Nato im Seatbelt-Stil (wie unten abgebildet) vielleicht einen Tick zu modern. Richtig genial hingegen dürften Textil-Bänder im Marine Nationale-Stil aussehen (siehe z.B. Erika’s Original).

Alles in allem finde ich es gut, dass sich das Design der Venturo Field Watch #2 in einem gewissen Rahmen von der auf wuchtige Kampfschwimmer-Uhren fokussierten Muttermarke Gruppo Gamma abgrenzt (was bei dem neuesten Wurf, der Venturo Skindiver Taucheruhr, nicht so ganz der Fall ist – aber dazu gleich mehr). Die Singapurer haben sich zwar merkbar von der historischen Vorlage, der Rolex Oyster Army, inspireren lassen, die Umsetzung ist aber von einer gewissen Eigenständigkeit und einer überdurchschnittlich hochwertigen Qualität geprägt.

Unter Berücksichtigung von Rabatten (360€ inklusive Code „CHRONONAUTIX“) ist der Preis der Field Watch #2 mehr als fair, gleichzeitig aufgrund des Allerwelts-Innenlebens aber nicht unbedingt ein Schnäppchen (das Seiko NH35 ist keine schlechte Wahl in dieser Preisklasse, aber nun mal auch ein Kaliber, welches man mittlerweile schon drölfmillionen mal bei Microbrands gesehen hat – mehr dazu in meinem umfangreichen Artikel über das Seiko NH35).

Eckdaten der Venturo Field Watch #2:

  • Japanisches Seiko NH35 Automatikwerk
  • Wasserdichtigkeit 200 Meter / 20 bar (zum Tauchen geeignet)
  • Saphirglas
  • Durchmesser 42 mm, Höhe 11,5 mm bzw. 14 mm inklusive des stark gewölbten Saphirglases
  • Horn-zu-Horn 48,5 mm
  • Bandanstoß 22 mm
  • Verschraubter Stahlboden mit Relief-artigem „Waffel“-Muster
  • Verschraubte Krone
  • Preis: 400€ beim offiziellen europäischen Distributor mi-watch.it (mit dem Rabatt-Code „CHRONONAUTIX“ lassen sich 10% sparen).

Venturo Skindiver – Evolution der Gruppo Gamma Divemaster

Der neueste, 2020 lancierte Wurf vom Gruppo Gamma-Ableger Venturo ist das Modell Skindiver (englisch für „Sporttaucher“). Die Namensfindung rührt laut Venturo da her, dass man sich mit dem Modell designtechnisch im Dunstkreis klassischer Skin Diver-Taucheruhren bewegen möchte. Historisch interessante Modelle wie die Longines T910, Squale Super 10/20 Atmos oder die Zodiac Sea Wolf grenzten sich ab den 50er Jahren als kleinere, teilweise fast schon „dressige“ Alternativen von den bulligen und voll auf professionelle Bedürfnisse ausgerichtete Taucheruhren wie beispielsweise der Omega Ploprof ab.

Tatsächlich ist das Gehäuse des Modells Venturo Skindiver deutlich weniger wuchtig als man es von Gruppo Gamma-Kampftaucheruhren wie beispielsweise der Divemaster gewohnt – das liegt insbesondere an einer vergleichsweise flachen Bauweise von ca. 13 mm, welche auch einen wesentlichen Beitrag zum hohen Tragekomfort leistet. Durch die leicht zum Gehäuseboden zulaufenden Gehäuseflanken und die schmalen Hörner wirkt das Gehäuse im Profil sogar noch etwas flacher. Der Gehäusedurchmesser ist mit 40 mm (41 mm Lünettendurchmesser) vergleichsweise klein für eine Taucheruhr (wenngleich das Modell am Arm durchaus etwas größer wirkt). Die Gehäuseverarbeitung ist, wie man es auch von der Muttermarke Gruppo Gamma gewohnt ist, tip top und dank durchgängiger, feiner Satinierung schnörkellos-toolig.

Genau wie das Gehäuse ist auch die Lünette der Venturo Skindiver Taucheruhr im Vergleich zur Gruppo Gamma Divemaster dank mattem Keramik-Inlay sehr dezent umgesetzt. Die Lünetten-Ziffern und -Indizes sind leicht in die Keramik eingelassen, was sich sehr schön mit dem Sandwich-Dial ergänzt (dazu gleich mehr).

Ehrlich gesagt kann ich der Argumentation, dass sich bei dem neuesten Venturo-Modell um eine Uhr im historischen Skindiver-Design handeln soll, dennoch nicht so ganz folgen: Vor allem das Gesicht der Venturo Skindiver, das Zifferblatt, erinnert sehr stark an den großen Bruder, die Gruppo Gamma Divemaster, welche wiederum klar als professionelle Kampftaucheruhr positioniert ist – und das ist auch kein Zufall: Gruppo Gamma-Chef Naoki selbst spricht auch von einer „Evolution“ der Divemaster Mk1.

Ein Merkmal, welches für eine plastische Optik des Zifferblattes sorgt, ist das sogenannte Sandwich-Design. Sandwich-Zifferblättern bestehen aus zwei Schichten: auf der obersten sind in der Regel Ziffern und Indizes „ausgeschnitten“, damit die darunter liegende Schicht, in diesem Fall Super-Luminova-Leuchtmasse, zum Vorschein kommt. Sandwich-Zifferblätter wurden erstmals 1938 mit der Panerai Radiomir Kampftaucheruhr eingeführt, um die Lesbarkeit bzw. das Ablesen in den dunklen Tiefen des Meeres noch weiter zu verbessern.

In der Summe würde ich die Venturo Skindiver eher als deutlich verschmälerte (und dadurch komfortabel tragbare) Kampftaucheruhr „Light“ sehen und weniger als Skin Diver-Taucheruhr im historischen Sinn. Aber ich will ja kein Dippelschisser sein – denn die Designelemente fügen sich in der Summe ganz wunderbar zusammen. Einzig den roten Sekundenzeiger empfinde ich als etwas zu knallig und daher nicht so ganz stimmig in Verbindung mit der Old Radium-Leuchtfarbe – hier wäre ein dezenteres, blasseres Dunkel-Rot meiner Meinung nach die bessere Wahl gewesen.

Ich liebe es ja mit einem Bandwechselwerkzeug an einer Uhr rumzudoktorn, um vom Stahlband auf ein Leder- oder Kautschukband zu wechseln (et vice versa) – und wenn ich lieben sage, meine ich hassen. Toll: Die Venturo Skindiver hat ein sehr gut funktionierendes Schnellwechselsystem an Bord, mit dem das Stahlband werkzeuglos ratzfatz abmontiert ist. Weniger toll: Solch ein System schreit eigentlich nach einem zusätzlich beiliegenden Band (z.B. Kautschukband), welches ebenso mit einem Schnellwechselsystem kommt. Hier wurde bei der Venturo Skindiver allerdings leider der Rotstift angesetzt. Schade!

Das Stahlband ist haptisch außerordentlich gut gelungen und komplett quietschfrei. Die einzelnen Glieder sind verschraubt. Das ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit in dieser Preisklasse. Nicht ganz nachvollziehbar ist allerdings, dass der Venturo Field Watch #2 kein passender Schraubenzieher zum Kürzen des Bandes beiliegt. Die Faltschließe hat eher 08/15-Charakter und kann nicht mit dem tollen Stahlband an sich mithalten.

Wie bereits eingangs erwähnt setzt der Gruppo Gamma-Ableger Venturo vor allem auf bewährte japanische Kaliber (anstelle Schweizer ETA-Kaliber). Bei der Skindiver setzt Venturo gegenüber der Field Watch #2 auf ein (objektiv betrachtet) besseres japanisches Kaliber aus Miyotas 9000er-Reihe, welches der Miyota-Mutterkonzern Citizen vor einigen Jahren als ebenbürtige Alternative zu den Schweizer Dauerbrennern ETA 2824 und Sellita SW200 ins Rennen geschickt hat – entsprechend kommen die Miyota 9000er-Kaliber auch mit allen Funktionen, die man heute von einem modernen mechanischen Uhrwerk erwarten darf:

  • Sekundenstopp bei gezogener Krone,
  • Handaufzug durch Drehen der Krone,
  • eine Frequenz von 28800 bph (und damit ein schön schleichender Sekundenzeiger – anders als beim Seiko NH35 mit 21600 bph, welches in der Venturo Field Watch #2 zum Einsatz kommt),
  • amagnetische Glucydur-Unruh (Sellita-Kaliber beispielsweise kommen in der Standard-Ausführung nur mit Nickel-Unruh),
  • Stoßsicherung und
  • eine gute Gangreserve in Höhe von 42 Stunden.
  • Mit einer sehr guten Ganggenauigkeit von +7 Sekunden pro Tag vollrichtet das Miyota 9039 in der mir vorliegenden Venturo Skindiver außerdem einen guten Job.

Gut und alles andere als eine Selbstverständlichkeit im Bereich Microbrands: Venturo verbaut in der Skindiver das Miyota 9015 für die Date-Variante und das Miyota 9039 für die NoDate-Variante. Microbrands bieten zwar recht häufig sowohl Date als auch NoDate-Varianten eines Modells an, verbauen aus Kostengründen aber meistens nur das Miyota 9015 (mit Datum) und „mauern“ auf dem Zifferblatt einfach das Datumsfenster bei der NoDate-Variante zu. Dadurch ergibt sich eine „Geisterposition“, d.h. eine prinzipiell funktionslose Mittelstellung der Krone. Bei der Venturo Skindiver ist das aufgrund zweierlei Kaliber-Varianten (9015 „Date“ und 9039 „NoDate“) kein Thema.

Im Vorverkauf war der Venturo Skindiver für umgerechnet rund 320€ inkl. Zoll/Einfuhrumsatzsteuer zu bekommen. Das war – trotz der genannten Kritikpunkte – schnäppchenverdächtig, was insbesondere an der tollen Haptik, der makellosen Verarbeitung und dem grundsoliden japanischen Innenleben auf Schweizer ETA-Niveau liegt. Man merkt der Venturo Skindiver die hochwertige Gruppo Gamma’sche Herkunft ohne Zweifel an. Nur eine etwas größere designtechnische Abgrenzung von der Gruppo Gamma Divemaster hätte ich mir gewünscht: Meiner Meinung nach würde die Muttermarke gut daran tun die Differenzierung zum hauseigenen Ableger nicht nur auf die Kaliber (Japan vs. Schweiz) zu beschränken und noch etwas mehr Eigenständigkeit beim Design zu wagen – in dieser Hinsicht war insbesondere die Field Watch #2 (siehe oben) ein Schritt in die richtige Richtung.

Alles in allem darf man natürlich kritisch anmerken, dass sich der Listenpreis für die Venturo Skindiver in Höhe von 499€ verdammt nah an Made in Germany-Microbrand-Alternativen wie Circula bewegt. Im Zweifelsfall hilft es auf Angebote beim offiziellen europäischen Gruppo Gamma/Venturo-Distributor Mi-Watch.it zu warten – dort gibt es immer wieder interessante Aktionsrabatte.

Eckdaten Venturo Skindiver:

  • Japanisches Automatikwerk Miyota 9015 (Datum) / 9039 (NoDate), keine „Geister-Position“ der Krone, 28,800 bph, Gangreserve 42h, Handaufzugsmöglichkeit
  • Saphirglas
  • Lünette mit mattem Keramik-Inlay und 120 Klicks
  • Sandwich-Zifferblatt mit Schweizer Super-Luminova
  • Wasserdichtigkeit 200 Meter / 20 bar
  • Durchmesser 41 mm, Höhe 13 mm
  • Horn-zu-Horn 48,5 mm
  • Bandanstoß 22 mm
  • Verschraubter Stahlboden mit Relief-artigem „Waffel“-Muster
  • Verschraubte Krone
  • Stahlband mit Schnellwechselsystem
  • Preis: 499€ beim offiziellen europäischen Distributor mi-watch.it (mit dem Rabatt-Code „CHRONONAUTIX“ lassen sich 10% sparen).

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Patrick

    Hei Mario,
    wie immer ein toller Test. Die Skindiver hat meinen Geschmack getroffen und ich muss, nach Anschaffung, zustimmen das die Schließe eher mau ist.
    Hast Du Alternativen für die Armbänder? Wäre ja für ein Stahlband wie es einige Citizens haben, bin aber nicht sicher wo ich da am besten schauen könnte. Strapcode ist ja eher Seiko orientiert. Hast Du eine Idee?

    Grüße
    Patrick

    1. Mario

      Hi, ich denke ein Mesh von Staib könnte gut an der Skindiver aussehen 🙂
      Ansonsten auch ein schönes NATO…

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