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Die Tangente-Modellreihe ist das Aushängeschild der inhabergeführten Uhrenmanufaktur NOMOS aus dem sächsischen Uhrencluster Glashütte. Kein Zufall daher, dass die Glashütter das Uhrenjahr 2023 mit zwei neuen Tangente- Varianten in Form der blaugold 39 und blaugold 35 gestartet haben.

Optisch folgen die Tangente-Uhren einer klaren Designsprache, die Uhrenfreunde sofort als NOMOS identifizieren – bei genauerem Hinsehen unterscheiden sich die Modelle aber in einigen Details, die sowohl optischer, als auch technischer Natur sind. Da ja die inneren Werte bekanntermaßen am meisten zählen, schauen wir uns diese als erstes an. Im zweiten Abschnitt konzentrieren wir uns dann auf die Optik bzw. die Größenwirkung der Modelle Tangente blaugold 39 (DUW3001), Tangente Update 41 nachtblau (DUW6101) und Tangente Handaufzug 35 (Alpha).

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Die inneren Werte: Über NOMOS-Manufakturkaliber

Lang, lang ist’s her: Mechanische Uhrwerke, die auf deutschem Boden produziert werden, findet man heute nur noch in wenigen Ausnahmefällen. Fast alle Uhren-Hersteller aus Deutschland, die im höherwertigeren Bereich unterwegs sind, nutzen Sellita-Kaliber aus der Schweiz. Wegen der (erst vor kurzem verschärften) “Made in Glashütte”-Regeln nehmen Uhrenhersteller in Glashütte darüber hinaus in der Regel bestimmte produktionstechnische Anpassungen an Schweizer Kalibern vor, um den Regeln zu entsprechen.

Ausnahmen bestätigen die Regel: NOMOS lancierte bereits 2005, nach über sieben Jahren Forschung und Entwicklung, das erste Modell mit hauseigenem Manufakturkaliber. Heute ticken in der gesamten NOMOS-Kollektion ausschließlich Kaliber aus NOMOS-Fertigung. Das ist auf der einen Seite ein durchaus nennenswerter Prestige-Faktor, denn nur sehr wenige Uhrenhersteller haben das nötige Know-How, um ein eigenes Assortiment (Hemmung) fertigen zu können, also die Einheit aus Anker, Ankerrad und Unruhspiralfeder.

Auf der anderen Seite bedeutet ein eigenes Manufakturkaliber eben auch Unabhängigkeit von den allmächtig erscheinenden Schweizern, mittlerweile allen voran die Sellita SA, ohne die fast nichts mehr läuft, seitdem sich ETA (Swatch Group) nur noch der Entwicklung und Lieferung von Kalibern innerhalb des eigenen Konzerns widmet (siehe z.B. Powermatic 80). Die millionenschwere Investition von NOMOS in die Kaliberentwicklung und den eigenen Werkzeugmaschinenpark mit modernen Dreh- und Fräsmaschinen in Glashütte-Schlottwitz ist aus strategischer Sicht in der Summe sicherlich keine schlechte Idee gewesen.

6 NOMOS Glashuette Fraesmaschine
Am CNC-Fräszentrum bei NOMOS Glashütte: Ronden heißen jene runden Messingscheiben, aus denen unterschiedliche Werkteile der Uhr gefräst werden – Werkplatten, Platinen, Kloben oder Brücken. 40 Ronden auf einmal kann diese Maschine bearbeiten, was jeweils zwischen zwei und acht Stunden dauert. Die Maschine lädt neue Ronden zur Bearbeitung selbstständig nach und wechselt während der Bearbeitung immer wieder die Werkzeuge: Fräser, Bohrer, Gewindeschneider – rund 200 Instrumente warten in einem Magazin auf ihren Einsatz. Später werden die Ronden gewaschen und abgezogen, also von Hand entgratet und geschliffen.

Alle Tangente-Modelle folgen einer sehr ähnlichen Designsprache, die von einer sehr gradlinigen Typografie auf dem Zifferblatt, feinen Zeigern sowie einem Gehäuse in Form einer Münze geprägt wird. Eine Münze steht bekanntermaßen nicht grade für dynamisches, ausgebufftes Design – und tatsächlich kommt keines der Tangente-Modelle mit irgendwelchen Abstufungen an den Seiten oder sonstigen “Tricksereien”, welche die Gehäuseflanken schmaler wirken lassen. Das hat NOMOS auch gar nicht “nötig”: Während viele Uhrenhersteller die Gehäusehöhe mit bestimmten Gehäuseformen kaschieren, ist die NOMOS Tangente per se überdurchschnittlich flach – und das liegt vor allem am tickenden Innenleben: NOMOS hat bei der Kaliberentwicklung stets den Schwerpunkt auf eine flache Konstruktion gelegt. So werden beispielsweise Teile der Mechanik zwischen Werkplatte und Dreiviertelplatine verfrachtet, statt wie üblich “oben drauf”. Gleichzeitig wurde beispielsweise die Dicke der Komponenten auf ein Minimum reduziert. Viele der Neuerungen sind durch moderne, präzisere Fertigungstechniken möglich geworden: So werden manche Bauteile ähnlich wie Computerchips fotolithografisch hergestellt. Alles unter dem Kredo: Jeder Millimeter zählt.

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Kaliber-Vergleich: Alpha vs. DUW3001 vs. DUW6101

Alpha: NOMOS Tangente Handaufzug 35 (Ref. 101)

NOMOS hat wie bereits erwähnt viel Geld für Forschung und Entwicklung in die Hand genommen, um sich mit eigenen Manufakturkalibern unabhängig zu machen. Das Ergebnis war anno 2005 das erste eigene Manufakturkaliber, das Handaufzugswerk Alpha, dessen Konstruktion auf dem Peseux-Kaliber (ETA 7001) basiert. Anfänglich wurde die Peseux-Kaliber von der Swatch-Group-Tochter bezogen, dann aber in Details nach und nach aufgewertet, bis schließlich alle Komponenten selbst gefertigt und finissiert wurden.

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Nomos-Preisliste/-Katalog aus 1995: Damals kamen NOMOS-Uhren noch mit Peseux-Werken

Das Kaliber Alpha ist im Prinzip prädestiniert für kleinere Uhren wie die NOMOS Tangente 35, da die flache Kaliber-Bauhöhe logischerweise auch eine geringe Höhe des Gehäuses ermöglicht: Das Kaliber Alpha ist mit 2,6mm Höhe und 23,3mm Durchmesser das mit Abstand kleinste Kaliber von NOMOS – zum Vergleich: Eine 2€-Münze ist knapp 2 mm hoch. Möglich macht das auch das Einsparen des Automatikaufzugs – das Kaliber wird ganz klassisch manuell über die Krone aufgezogen (ich persönlich mag ja das “rituelle” Aufziehen einer mechanischen Uhr – daher habe ich mir beispielsweise auch die Omega Speedmaster Professional Moonwatch vor einigen Jahren ganz bewusst in der Handaufzug-Variante gekauft).

Eine flache Bauweise ist bei kleinen Uhren wie der NOMOS Tangente 35 ganz besonders wichtig, um die Proportionen im Zusammenhang mit dem Gehäusedurchmesser optimal zu halten – dazu aber später mehr.

Preislich markieren Modelle mit dem dem Kaliber Alpha den Einstieg in die Uhrenwelt von NOMOS – die hier gezeigte Tangente Ref. 101 liegt bei 1660€ mit Stahlboden – ich empfehle wegen der schicken Finissage aber die Variante mit Saphirglasboden: Wie alle NOMOS-Kaliber kommt auch das Kaliber Alpha mit schön anzusehenden Komponenten wie temperaturgebläuten Schrauben,
rhodinierten Werkoberflächen, Glashütter Streifenschliff etc..

DUW 3001: NOMOS Tangente 39 blaugold

Bei der neuen NOMOS Tangente blaugold 39 (Ref. 145 mit Stahlboden, Ref. 146 mit Saphirglasboden) ist der Name Programm: Das Zifferblatt des 39 mm großen Modells wird durch Galvanisierung zunächst vergoldet, um in Verbindung mit einem feinen Strahlen- bzw. Sonnenschliff für einen richtig schicken, edlen, tiefblauen Schimmer zu sorgen.

Der blassgoldene Schriftzug „neomatik“ unter dem “NOMOS Glashütte”-Schriftzug auf “12 Uhr” verweist auf den Antrieb der Tangente 39 blaugold: Im Inneren tickt das auf der Baselworld 2015 vorgestellte Automatikkaliber DUW 3001. Es handelt sich dabei ebenfalls um ein hauseigenes NOMOS-Manufakturkaliber mit Automatikantrieb, das unter anderem in allen aktuellen Varianten der NOMOS Tangente 39 (und damit natürlich auch die neue blaugold-Variante) tickt.

Das DUW3001 bringt es auf eine Höhe von nur 3,2 mm. Zum Vergleich: das Standardkaliber Sellita SW200 kommt auf 4,6 mm. Grade bei einer dressigen Uhr wie der Nomos Tangente ist das ein entscheidender Faktor, damit die Uhr an sich möglichst flach konstruiert werden kann. Gleichzeitig ist das DUW3001 nach Angaben von NOMOS besonders effizient: Der Wirkungsgrad beträgt 94,2 Prozent. Oder mit anderen Worten: der Reibungsverlust liegt bei gerade einmal 5,8 Prozent.

DUW 6101: NOMOS Tangente neomatik 41 Update

Die NOMOS Tangente neomatik 41 Update ist mit 40,5mm das zweitgrößte Modell innerhalb der Tangente-Modellreihe (die Tangente Sport neomatik 42 Datum kommt auf 42mm).

Die hier gezeigte Tangente 41 Update-Variante mit dem matt-nachtblauen Zifferblatt, dessen Erscheinungsbild je nach Lichteinfall von Blau zu Schwarz wechselt, unterscheidet sich dabei merkbar von der oben gezeigten blaugold-Tangente 39. Hier ein direkter Vergleich der Farbwirkung:

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NOMOS Tangente 41 Update nachtblau (links) vs. NOMOS Tangente 39 blaugold (rechts)

Aber auch bei der Technik gibt es Unterschiede: Das 2018 von NOMOS eingeführte Kaliber DUW6101, das heute u.a. in der NOMOS Tangente neomatik 41 Update tickt, baut etwas höher als das DUW3001 (aber immerhin noch 1mm flacher als das Sellita SW200-1). Mit 35,2mm Durchmesser ist es gleichzeitig auch merkbar größer (DUW3001 = 28,8). Und das hat primär einen technischen Grund, denn beim DUW 6101 wartet eine echte Besonderheit: Der Datumsring wurde um das Werk herum gelegt. Das erlaubt – ganz im Sinne von Form Follows Function – auch eine besondere Form der Darstellung des Datums: Anstelle eines klassischen Datumsfensters rahmen nachleuchtende Markierungen auf einem Außenring mit den Ziffern 1 bis 31 das aktuelle Datum ein – NOMOS nennt dieses patentierte Prinzip “Ringdatum”. Gut: Die Datumsschnellkorrektur funktioniert dabei in beide Richtungen (zweite Position der Krone).

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Gemeinsamkeiten: DUW3001, DUW6101 und Alpha / Vergleichstabelle

Die Gangreserve der drei Kaliber DUW3001, DUW6101 und Alpha ist mit über 40 Stunden auf dem Papier zwar etwas höher als beim Standardkaliber Sellita SW200-1, im Vergleich mit anderen Uhrenherstellern aber dennoch nicht allzu üppig, wenn man den “Überbietungswettbewerb” hinsichtlich der Gangreserve betrachtet (siehe Powermatic 80 = 80 Stunden, Rolex 3200 = 70 Stunden, Oris 400 = 120 Stunden etc.). Mit Blick auf die flache Konstruktion aller drei Kaliber, ist die Gangreserve aber erstaunlich gut.

Alle drei Kaliber kommen ferner mit einer Frequenz von 21.600 bph, was nicht unbedingt üblich für ein relativ modernes Kaliber ist, aber sicherlich auch auf die flache Konstruktion zurückzuführen ist (üblich sind 28.800 bph) – der sich daraus ergebende Nachteil eines nicht ganz so schön flüssig laufenden Sekundenzeigers kommt aber nicht zum Tragen, da man die Bewegung des Zeigers in der kleinen Sekunde auf “6 Uhr” (ein charakteristisches Merkmal von NOMOS-Uhren) ohnehin deutlich weniger wahrnimmt.

In jedem Fall nimmt NOMOS die Feinregulierung bzw. Reglage meiner Erfahrung nach sehr ernst: In sechs unterschiedlichen Lagen testen die NOMOS-Uhrmacher über mehrere Tage, ob jede einzelne Uhr auch richtig tickt. NOMOS verwendet drei verschiedene Reguliersysteme, strategisch setzen die Glashütter aber vor allem auf das hauseigene Swing-System, das man an der temperaturgebläuten Unruhspirale erkennen kann und nach und nach Einzug in alle Kaliber erhalten soll.

Hier alle Kaliber-Spezifikationen in der Übersicht:

KaliberDUW3001DUW6101AlphaSellita SW200-1
Modell-BeispielTangente blaugold 39Tangente Update 41Tangente Handaufzug 35Titoni Airmaster, Circula ProTrail
Frequenz (bph)21600216002160028800
Gangreserve
(Stunden)
43424338
AufzugAutomatikAutomatikHandaufzugAutomatik
Höhe
(mm)
3,23,62,64,6
Ø
(mm)
28,835,223,325,6
Juwelen/
Steine
27271726
AssortimentHauseigen (NOMOS- Swing)Hauseigen (NOMOS- Swing)TriovisHauseigen (früher Nivarox/Swatch)

Größenvergleich: Wrist Shots und Abmessungen Tangente blaugold 39 vs. Tangente Update 41 nachtblau vs. Tangente Handaufzug 35

Wie bereits angedeutet spiegelt sich die Größe der drei oben verglichenen Kaliber ganz im Sinne des Designleitsatzes Form Follows Function auch in den Dimensionen der drei Modelle NOMOS Tangente Update 41, Tangente blaugold 39 und Tangente Handaufzug 35 wider.

Dank des Kalibers Alpha ist die Handaufzug-Tangente Ref. 101 mit seinen 35 mm Durchmesser (Horn-zu-Horn 45 mm) und nur 6,2 mm Höhe äußerst kompakt und “manschettenfreundlich” dimensioniert. Durchmesser und Höhe stehen in einem hervorragenden Verhältnis zueinander. Oder anders herum: hoch bauende, aber im Durchmesser kleine Uhren sehen schnell pummelig aus und neigen dazu kopflastig zu sein – für einen Dresser wie die NOMOS Tangente wäre das so ziemlich tödlich. Die flache Bauweise untermauert NOMOS mit klar angewinkelten, schmalen Hörnern und einem planen Saphirglas.

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NOMOS positioniert die Tangente Handaufzug 35 mit der Ref. 101 zwar nicht explizit als Damenmodell (das Modell taucht sowohl in der Kategorie “Für sie” als auch “Für ihn” auf), aufgrund der überaus kompakten Abmessungen in Verbindung mit den feinen, stark nach unten gezogenen Hörnern, würde ich das Modell aber definitiv eher für Damen empfehlen.

Die neue Tangente blaugold 39 und die Tangente Update 41 sind für das durchschnittliche Herrenhandgelenk schon deutlich stimmiger dimensioniert – wie die Zahlen in den Namen andeuten, kommen die Modelle mit 39 bzw. 41 mm Durchmesser (okay, streng genommen sind’s 38,5 und 40,5 mm, aber “NOMOS Tangente blaugold 38,5” klingt ja auch irgendwie doof, oder?). Auch Horn-zu-Horn-Maß und Gehäusehöhe wachsen mit dem Durchmesser mit, um stimmige Proportionen zu wahren.

Unten findet ihr alle drei Modelle im Vergleich an meinem Handgelenk mit einem Umfang von 19 cm – das vierte Bild zeigt die Tangente Handaufzug 35 am Handgelenk meiner Frau. Am wohlsten fühlte ich mich persönlich mit der 41er Tangente Update.

Die Größe der Tangente blaugold 39 ist (subjektiv betrachtet) grade noch so okay für mich. Die Tangente Handaufzug 35 wirkt im Vergleich richtig winzig und verloren an meinem Handgelenk. Die Größenwahrnehmung ist am Ende des Tages aber natürlich individuelle Geschmackssache und hängt in meinem Fall sicher auch damit zusammen, dass ich gerne Diver trage, die naturgemäß etwas sportlicher wirken – eine Umstellung auf deutlich filigraner wirkende, dressige Uhren wie die Tangente blaugold 39 ist dann eben immer so eine Sache…

ModellTangente blaugold 39Tangente Update 41Tangente Handaufzug 35
Durchmesser38,540,535
Horn-zu-Horn47,349,345
Höhe6,97,86,2
Bandanstoß192018
Wasserdichtigkeit5 bar (Duschen)5 bar (Duschen)3 bar (Spritzwasser)
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ubero
1 Jahr zurück

Hallo,
ich selber trage seit langer Zeit eine Tangente 35 mit Saphirglasboden. Bei 16 cm Handgelenkumfang paßt die Tangente genau.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich B-R