Kickstarter: Tops, Flops und rechtliche Diskussion – ein Nachbericht zu Meccaniche Veneziane und Direnzo

Das Untersützen („Backen“) von Kickstarter-Kampagnen kann eine tolle Sache sein – aber auch Probleme mit sich bringen. Einerseits locken oftmals gute bis schnäppchenverdächtige Preise, andererseits sind die Anbieter (meistens Micro-Brands) hin und wieder überfordert aufgrund ihres eigenen Erfolges. Ich möchte in diesem Nachbericht auf zwei Kickstarter-Beispiele eingehen, über die ich auf diesem Blog letztes Jahr berichtet habe: Meccaniche Veneziane mit der Nereide GMT und Direnzo mit der DRZ_02

Kleiner Tipp: Bevor ihr weiter lest empfehle ich (falls nicht schon getan) einen Blick in meinen allgemeinen Artikel über Kickstarter-Kampagnen 🙂

Mamma Mia! Die Probleme rund um die Meccaniche Veneziane Nereide GMT

Letztes Jahr habe ich über die italienische Micro-Brand der Morelli-Brüder Meccaniche Veneziane geschrieben. Auf dem GMT-Hype reitend haben die Venezianer eine auf dem Papier extrem attraktive Uhr mit tollen Farbvarianten in den Crowdfunding-Ring geworfen: Die Meccaniche Veneziane Nereide GMT. Der Preis (ab 515€ für Early Birds), die beworbenen Eckdaten (Swiss Made, ETA 2893 Automatik, Saphirglas…) und die eigenen Design-Ideen der Italiener sorgten für einen vergleichsweise großen Erfolg: knapp 500.000€ wurden von über 800 Unterstützern eingesammelt und damit rund 1000 Uhren verkauft – Respekt! Meine persönlichen positiven Erfahrungen mit der Marke – konkret der Meccaniche Veneziane Nereide Rubino – ließen auch mich hellhörig werden. Da ich allerdings schon die Tudor Black Bay GMT mein Eigen nennen darf, habe ich nicht zugeschlagen (obwohl es mich doch sehr gejuckt hat, fand ich die Kampagne von Direnzo einfach interessanter, hierzu gleich mehr).

Die (beworbenen) Eckdaten der Meccaniche Veneziane Nereide GMT in der Übersicht, Bild: Meccaniche Veneziane

Vor einiger Zeit haben sich allerdings ein paar Leser an mich gewandt, die von Problemen bei den Venezianern berichtet haben: Die Nereide GMT konnte nicht mehr mit dem versprochenen ETA 2893 geliefert werden, weshalb ersatzweise das baugleiche, aber deutlich weniger bekannte Sellita SW 330 eingebaut werden sollte. Die Begründung von Meccaniche Veneziane: Qualitätsprobleme bei der Lieferung des ETA 28932 bzw. starke Gangabweichungen.

ETA GMT Calibre
Hier sollte ursprünglich mal das ETA 2893 montiert werden, Bild: Meccaniche Veneziane

Mein Leser Steffen schrieb mich verunsichert an:

„Hallo, Ich habe mal ein Anliegen: Sie hatten mal auf eine Kickstarter – Kampagne hingewiesen zu einer Nereide GMT Dive Watch With ETA 2893-2 Swiss Movement. Sicher wissen Sie schon, dass die nun kein ETA-Uhrwerk mehr anbieten, sondern ein Sellita-Uhrwerk, das mir nicht bekannt ist (was aber nichts heißen muss) Kann man die Uhr trotzdem nehmen oder sollte man eine andere der nun angebotenen Alternativen (siehe unten) nehmen ? Ich würde am liebsten komplett Abstand nehmen, aber das wird, denke ich, zu kompliziert ???  Ich zahle 585 EUR für die Uhr. Was würden Sie machen? Grüße Steffen.“

Tatsächlich war der Schwenk von Meccaniche Veneziane auf das Schweizer Sellita GMT Automatikwerk der Auslöser für einen Shitstorm: In der Kickstarter-Kampagne der Nereide GMT gibt’s mittlerweile fast 3000 (!!!) Kommentare, viele davon sind nicht grade freundlicher Natur. Einerseits sind die Beschwerden im allgemeinen absolut verständlich: Wenn man eine Uhr mit ETA-Werk „bestellt„, will man auch eine Uhr mit ETA-Werk bekommen.

Der Knackpunkt: Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo sind grundsätzlich keine normalen Online-Shops. Ein Rücktrittsrecht, Sicherheit oder Garantie gebe es laut einiger Quellen nicht, da es sich bei Kickstarter & Co. um Risikokapital- oder Investment-Plattformen handele. Aber stimmt das auch? Nun, andere Quellen sprechen davon, dass sehr wohl ein Widerrufsrecht durch den Kampagnen-Verantwortlichen eingeräumt werden müsse. Auch sei laut der Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf „ein Rücktritt bei fälliger nicht vertragsgemäßer Leistung nach Fristsetzung möglich (§323 I BGB). Die Frist ist aber entbehrlich, sofern der Schuldner die Leistung ernsthaft und endgültig verweigert (§323 Abs.2 Nr.1 BGB), wobei ein Rücktritt auch vor Fälligkeit der Leistung möglich ist, wenn offenkundig ist, dass eine nicht vertragsgemäße Leistung eintreten wird (§323 Abs.4 BGB).„. Auf der Seite Anwalt.de wird diese Aussage gestützt, ferner heißt es: „Beim Crowdfunding eines Produkts besteht […] ein Kaufvertrag […]. Für beide Vertragsarten gilt Kaufrecht. Unterstützer haben danach Gewährleistungsrechte, wenn sich das Produkt nicht wie vorgesehen verwenden lässt.

So oder so: Die rechtliche Lage scheint im Gegensatz zum normalen Online-Kauf etwas diffus (und bei der Teilnahme an Crowdfunding-Kampagnen, bei denen der Verantwortliche außerhalb der EU sitzt, wird es sicherlich nicht grade einfacher). Denn: Gerichtsentscheidungen und spezielle Regelungen zum Widerrufsrecht beim Produkt-Crowdfunding fehlen bislang. Die Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf bleibt beispielsweise zurückhaltend bei der Aussage, ob nun wirklich ein Kaufvertrag zustande kommt: „Wenn der Geldgeber zahlt und im Gegenzug das spätere Produkt erhalten soll, kann man durchaus an einen Kaufvertrag (§433 BGB) denken.

Kickstarter selbst hält sich jedenfalls aus der Beziehung zwischen Kampagnen-Verantwortlichem und „Backer“ komplett raus: „Kickstarter agiert nicht als Treuhänder im Namen von Projektgründern, gewährt keine Garantien auf die Arbeit der Projektgründer und leistet keine Rückerstattungen für gezahlte Projektbeiträge.

Aber zurück zu Meccaniche Veneziane: Grundsätzlich finde ich das Sellita SW 330 als Alternative allerdings eine gute Wahl: Es ist im Wesentlichen baugleich mit dem ETA 2893 und gilt als zuverlässig und robust. Viele Uhrenhersteller, auch im gehobenen Preisbereich, setzen auf Automatikwerke aus dem Hause Sellita, darunter Mühle-Glashütte oder TAG Heuer. Daher habe ich meinem Leser Steffen (siehe oben) auch empfohlen erst mal die Uhr abzuwarten.

Meccaniche Veneziane GMT Uhr
Bild: Meccaniche Veneziane

Außerdem haben die Italiener den Backern immerhin per E-Mail auch noch einige Alternativen angeboten, zum Beispiel die neue Nereide 3.0 anstelle der GMT und ein Gutschein für eine Meccaniche Veneziane-Uhr im Wert von bis zu 1200€. Diejenigen, die die Nereide GMT behalten, bekommen außerdem einen 30%- und einen 100€-Gutschein für zukünftige Bestellungen.

Soweit so gut? Nein, das war leider noch nicht das Ende der Geschichte: Es kamen weitere Probleme bei Meccaniche Veneziane hinzu und auch im weiteren Verlauf haben sich die Morelli-Brüder kommunikativ alles andere als optimal verhalten, schienen überfordert – offenbar hat man in Venedig nicht mit diesem krassen Erfolg der Kickstarter-Kampagne und der Vielzahl an Kunden gerechnet. Es ist zwar ein Vorurteil, aber ‚italienisch-chaotisch‘ bringt es wohl auf den Punkt.

Zunächst wären da die Verzögerungen: Die Lieferungen sollten im Februar 2019 stattfinden – mittlerweile ist es Juni und es sind, während ich diese Zeilen schreibe, immer noch nicht alle Uhren ausgeliefert…

Projektplanung, Bild: Meccaniche Veneziane

Außerdem wurde ein versprochenes Oyster-Stahlband wegen „Qualitätsproblemen“ kurzerhand gestrichen und durch ein Lederband ersetzt. Weitere Backer, die ihre Nereide GMT bekommen haben, berichten von qualitativen Schwächen, konkret insbesondere falsch gesetzte GMT-Zeiger und schiefe Lünetteneinlagen. Auch einige der Holzboxen wurden mit billiger wirkendem Holz (Kiefer statt wie versprochen Walnuss) gebaut und geliefert.

Meccaniche Veneziane Nereide GMT Watch
Die versprochene Box aus dunklem Walnussholz, Bild: Meccaniche Veneziane

Das alles hat die Gemüter der Backer weiter erhitzt. Verständlich: Auch ich würde mich sehr ärgern – wer da noch 100% Vertrauen in die Venezianer hat, der muss mit einer Engelsgeduld gesegnet sein. In einer Facebook-Gruppe haben sich viele Backer zusammengerafft, um sich hinsichtlich der Probleme mit der Nereide GMT auszutauschen. Erst mal eine gute Sache – einige Dinge werden dort berechtigterweise diskutiert (z.B. die falsch gesetzten GMT-Zeiger). Was dort aber teilweise noch abgeht ist meiner Meinung nach als Kindergarten und Korinthenkackerei par excellence zu bezeichnen: Ellenlang wird dort beispielsweise diskutiert, ob das „Crema“-Zifferblatt wirklich cremefarben ist oder einfach nur silber.

MV Nereide GMT
Nereide GMT Topazio Crema – die Farbe des Zifferblattes ist stark lichtabhängig, Bild: Meccaniche Veneziane

Versuche der Morelli-Brüder mit Bildern zu beweisen, dass Farbton stark vom Licht abhängig ist, werden ins Lächerliche gezogen („without photoshop, with photoshop“). Dabei ist auch beispielsweise im Video zur Nereide GMT zu erkennen, dass der Farbton stark lichtabhängig ist. Ein Backer bestätigt: „Topazio crema does in some lights look silver but in daylight it is definitely cream.“ Aber hey, was soll’s – man kann ja trotzdem in der Anonymität des Internet die Morelli-Brüder beleidigen – Zitat: „Typical MV asshole response, ‚you can’t tell the difference between silver or cream so we will tell you‘. Come on MV….“. An anderer Stelle werden die Morelli-Brüder außerdem kurzerhand als „Dick“ (englisch für Arschloch) beschimpft. Da frage ich mich: Geht’s noch?

Bild: Meccaniche Veneziane

Versteht mich nicht falsch: Ich will hier keineswegs das kommunikative Verhalten, die chaotische Produktionsplanung bzw. Lieferantenauswahl (Werke, Bänder …) und die offensichtlich lückenhafte Endkontrolle (GMT-Zeiger, Lünetteneinlage) der Venezianer schön reden. Man müsste meinen, dass die Morelli-Brüder nach den vergangenen, erfolgreich abgewickelten Kickstarter-Kampagnen eigentlich genug Erfahrung im Umgang mit Kunden und bei der Herstellung von Uhren haben müssten. Auch ich habe den beiden ja schon gute Arbeit attestieren können, konkret beim Dreizeiger-Modell Nereide Rubino.

Allerdings muss man auch in Richtung der Backer sagen: Ein Mindestmaß an Respekt ist doch nicht zu viel verlangt, oder? Nachfragen und der Aufbau von Druck (in einem gewissen Rahmen) schaden sicherlich nicht, aber ob die drölftausendste hysterische Nachfrage à la „where is my fucking watch????!!!!11“ und die vielen Beleidigungen bzw. das despektierliche Verhalten gegenüber den Morelli-Brüdern den Versandprozess und die Klärung der Qualitätsprobleme beschleunigen? Das wage ich dann doch zu bezweifeln.

Und man bedenke auch: Es gibt mit Blick auf diverse Foren und die Kickstarter-Kommentarseite der Kampagne auch eine Menge zufriedener Kunden – einer schreibt: „I’ve had my San Marco for a few weeks now and am happy to report that it is truly excellent. Over the course of weeks it’s hardly deviated a single second. I find it to be COSC accurate and have had to trouble with it.„. Ein anderer schreibt: „Just received my watch, well worth the wait! Looks great, finish is very good, leather strap is awesome. GMT is alligned perfect, bezel is good and tight.“ …

Es geht auch ohne Drama: Die zweite Kickstarter-Kampagne von Direnzo – der mustergültige Ablauf des Modells DRZ_02

Kickstarter-Kampagnen können aber auch ganz ohne Drama „flutschen“: Neben der FORMEX Essence (die vor kurzem mit überschaubarer Verzögerung ausgeliefert wurde) war das retro-futuristische Modell Direnzo DRZ_02 mein zweiter Kickstarter-Favorit des Jahres 2018 mit Auslieferung 2019. Auch mich erreichte im Rahmen der Kampagne vor kurzem meine DRZ_02 – meine Wahl fiel auf die grau-orange Variante 🙂

Ich mache es kurz: Ich bin restlos begeistert – nicht nur, weil der Kopf hinter der Marke, Sergio Direnzo, es geschafft hat seine Kampagne mustergültig abzuwickeln und fast 300 Uhren pünktlich zu versenden. Auch die Qualität des fertigen Produktes bestätigt meinen hervorragenden Eindruck, den ich vom Prototypen Ende 2018 bekommen habe:

  • Die Verarbeitung des sehr flachen Gehäuses ist einfach genial und gleichzeitig sehr eigenständig.
  • Der Farbton der orange-grauen Variante ist (wie auch bei der blauen Variante) irre intensiv.
  • Die vielen, liebevollen Design-Details, die unter dem Motto „retro-futuristisch“ stehen, sind äußerst gelungen, zum Beispiel die Wölbung des Zifferblattes am Rande, das Zwei-Lagen-Sandwich-Design und die stromlinienförmige Zeigerform.
  • Das gelochte Racing-Lederband ist sehr hochwertig verarbeitet und riecht sehr natürlich nach Leder.
  • Das Sellita SW 200 läuft mit +3 Sekunden pro Tag in einem hervorragenden Bereich.

Toll: Direnzo hat auch Wort gehalten und das Sellita SW-200, welches durch einen Saphirglasboden bei der Arbeit beobachtet werden kann, in einer dekorierten Variante verbaut (der Prototyp kam damals völlig undekoriert): Das Direnzo-Logo auf dem Rotor und Genfer Streifenschliff (Côtes de Genève) sehen auf jeden Fall schick aus:

Aber genug der Worte – hier einige Bilder meiner Direnzo DRZ_02 🙂

(zum Vergrößern der Bilder bitte einfach klicken)

Auch andere „Backer“ sind begeistert – einer schreibt auf Facebook:

Auch mein Leser Rene ist sehr angetan von seiner neuen Direnzo DRZ_02:

Heute kam per UPS meine DRZ02 hier an und ich möchte gern die Zeit investieren, dir für deinen hervorragenden Bericht zu danken, Mario.
Die Uhr hat eine hervorragende Qualität, was die Verarbeitung angeht und der optische Eindruck ist enorm. Die geringe Bauhöhe hat mich sehr überrascht, der Tragekomfort ist an meinem Mädchen-Handgelenk unglaublich gut. : -)
Obwohl ich bislang Gummibänder nicht gemocht hab, muss ich sagen, auch das kostenlos beigelegte Rubber ist ganz hervorragend – ich trage sie grade jetzt wie ich diese Zeilen schreibe.

Die Uhr wirkt je nach Band sehr unterschiedlich. Am Leder ergibt sie den vom Designer erdachten Vintage-Racing-Look aus den 50’s, am Rubber ist sie „mein Raumschiff Enterprise“ – topmodern und in der blauen Farbe wie das Handgelenk-Werkzeug von Captain Picard. Ich bin rundum fasziniert.

Dies war meine allererste Kickstarter-Aktion. Niemals zuvor hab ich eine Uhr gekauft nur aufgrund von ein paar Fotos und einem Blog-Bericht. Dank dir Mario, hat sich der Versuch am Ende als „best deal“ herausgestellt. Alle Erwartungen, die ich hatte, haben sich voll erfüllt. Dies beweist auch mal wieder die Qualität deiner Berichte, dafür ein herzliches Dankeschön!

Guck mal einer an – die Direnzo DRZ_02

Auch nach der Kickstarter-Kampagne ist die DRZ_02 natürlich käuflich erwerbbar – nur eben zu einem merkbar höheren Preis. Anstelle des Vorzugspreises für die Backer (ab ca. 480€ inkl. Einfuhrumsatzsteuer/Zoll) muss man jetzt umgerechnet ca. 730€ (inkl. Einfuhrumsatzsteuer/Zoll) auf den Tisch legen. Dennoch: Wer die Kampagne verpasst hat, macht selbst zu diesem Preis nichts falsch – das hochgradig eigenständige, geniale Design, die sehr guten Eckdaten und die rundum gelungene Verarbeitungsqualität machen die Direnzo DRZ_02 auch nach der Kickstarter-Kampagne zu einer Uhr, die man sich genauer anschauen sollte – fast schon muss. Mehr über die Direnzo DRZ_02:

Und die Moral von der Geschicht‘?

Lieferverzögerungen bei Kickstarter-Kampagnen sind (leider) absolut normal. Grundsätzlich habe ich persönlich Verständnis dafür: In meinem Berufsleben habe ich auch schon Projekte geleitet und es tauchen schnell mal Herausforderungen auf, die man ursprünglich nicht auf dem Schirm hatte und für Verzögerungen sorgen. Das ist für den „Backer“ natürlich trotzdem ärgerlich und muss daher vom Kampagnen-Veranstalter durch eine gute Kommunikation bzw. guten Service (vor und nach dem Verkauf) abgefedert werden – denn nur so kann sich eine blutjunge Micro-Brand nachhaltig von den kaum noch zählbaren neuen Uhren-Marken differenzieren …

Ich werde jedenfalls auch in Zukunft bestimmte Kampagnen backen – geduldige Schnäppchenjäger, die keine Scheu vor einem gewissen Risiko haben (Stichwort: Investment-Plattform vs. Online-Shop), können bei Kickstarter (oder auch Indiegogo) interessante Konzepte zu guten Preisen finden. Positive Beispiele wie Direnzo stimmen auf jeden Fall optimistisch…

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Auch über Kommentare freue ich mich immer sehr. Vielen Dank!

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10 Gedanken zu “Kickstarter: Tops, Flops und rechtliche Diskussion – ein Nachbericht zu Meccaniche Veneziane und Direnzo”