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Ende 2026 baut Fortis aus Grenchen die Novonaut N-42-Kollektion aus, die gedanklich den historisch spannenden Fortis Official Cosmonaut’s Chronographen fortführt. Als augenscheinliche Besonderheit haben wir bei der neuen Novonaut HALO aber nicht einfach „nur“ ein Panda Dial, sondern ein vollständig leuchtendes Zifferblatt. Und – so viel vorweg – das leuchtet wirklich hell: grünlich, lang anhaltend und intensiv. Man könnte fast auf die Idee kommen, mit ihr ein Buch zu lesen. Schon ein wenig Sonnenlicht genügt, um das Blatt aufzuladen, und an einem sehr hellen Tag kommt der grüne Farbton der Super-LumiNova deutlich zum Vorschein – dank eines vollständig (!) aus hybridkeramischer Lumicast X1 gefertigten Basiszifferblatt, was in der Welt der sogenannten Leuchtkeks-Uhren eine echte Besonderheit ist.

Gleichzeitig steckt unter dem leuchtenden Auftritt ein technisch überarbeitetes Chronographenwerk: das neue Werk 17 TR. Heißt: die HALO ist nicht einfach eine Novonaut mit der Extraportion Leuchtkraft. Fortis nutzt die neue Variante, um dem Schaltrad-Chronographen eine ziemlich relevante technische Evolution zu verpassen.

Eckdaten Fortis Novonaut N-42 HALO:

  • Swiss Made
  • Gehäuse aus recyceltem Edelstahl
  • Durchmesser Gehäuse: 42mm
  • Horn-zu-Horn 51mm
  • Höhe 15mm
  • Wasserdichtigkeit 200 Meter / 20 bar
  • Beidseitig drehbare „Sirius“-Lünette mit Keramik-Einlage
  • Saphirglas mit beidseitiger Entspiegelungsschicht
  • Krone verschraubt mit dreifachem Dichtungssystem
  • Automatisches Schaltradkaliber WERK17 TR, Trägheitsregulierung, Gangreserve 70 Stunden, Datum 13 in „Berlac Fluor Orange“
  • Super-LumiNova X1, Lumicast-Zifferblatt
  • Hybrid Strap (aus FKM und Gewebe)

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Fortis Novonaut N-42 HALO: Ein Zifferblatt, das nicht einfach nur leuchtet

Zunächst nochmal kurz zur Einordnung: Fortis wurde 1994 offizieller Ausrüster der Kosmonauten der Raumfahrtbehörde ROSKOSMOS. Der erste Fortis B-42 Cosmonauts Chronograph mit Lemania 5100-Automatikwerk wurde dabei auf vielen Weltraum-Missionen getragen, u.a. von einem Kosmonauten als Teil der EUROMIR 94-Crew, während mehrerer Außenbordeinsätze (sogenannte EVA). Insgesamt begleitete der Fortis Official Cosmonauts Chronograph die Kosmonauten von 1994 bis 2003 auf MIR- und ISS-Missionen. Der Zeitmesser wurde schließlich im Jahr 2003 durch den weiterentwickelten Fortis B-42 Official Cosmonauts Chronograph ersetzt. Die Weltraum-DNA ist dem Chronographen also quasi in die Wiege gelegt worden.

Der Namenszusatz Halo der neuen Novonaut N-42 leuchtet in diesem Zusammenhang absolut ein (wie wir im wahrsten Sinne gleich sehen werden): der Begriff stammt vom altgriechischen Wort hálōs für ‚Lichthof‘ und bezeichnet in der Galaxie einen annähernd kugelförmigen Bereich, der größer ist als die Galaxie selbst und in dessen Zentrum die Galaxie eingebettet ist. Der Halo der Milchstraße beispielsweise hat einen Radius von mehr als 1 Mio. Lichtjahre und reicht in seinen äußeren Bereichen an den der Andromedagalaxie heran oder überlappt sich sogar mit diesem.

Mehr: Uhren auf Außenbordeinsätzen (EVA) im Weltall: Von 1965 bis heute

Wesentliche Design-Eckpfeiler des B-42 Official Cosmonauts Chronographen haben auch bei der Neuauflage des Modells anno 2023 unter dem Namen Novonaut Einzug erhalten. Heißt: Das zeitlos-klassische Grunddesign bleibt im Wesentlichen unangetastet. Und das ist – wenig verwunderlich – auch bei der HALO-Variante nicht anders, die jetzt die Novonaut-Kollektion erweitert. Gut so! Zu nennen wäre hier beispielsweise die schön plastisch-vertieften Totalisatoren Tricompax-Stil und die Day-Date-Anzeige rechts. Kleinere zusätzlich auf dem Blatt untergebrachte Details wie die kleinen „Halb-Ziffern“, also 0,5 und 1,5 etc., und die Pfeile links und rechts neben der Day-Date-Anzeige (für Krone auf/ab), lassen das Blatt noch etwas tooliger wirken. Und natürlich darf auch nicht das Fortis-typische „Easter Egg“ fehlen, die knallorange „13“ im Datumsfenster, die ein kleiner Hinweis auf verschiedene geschichtliche Fortis-Ereignisse ist. So hat beispielsweise der aktuelle Geschäftsführer Jupp Philipp Fortis an einem Freitag mit 13 Mitarbeitern übernommen. Wer die Uhrmacherlupe rausholt, entdeckt noch ein weiteres Easter Weg: der Index bei Sekunde „47“ im Totalisator für die kleine Sekunde links ist orange statt weiß – dazu holen wir kurz den Rechenschieber raus: 60 minus 13 macht nach Adam Riese 47.

Viele bekannte Elemente also – und gleichzeitig ist die neueste, Ende 2026 lancierte Variante mit dem Namenszusatz HALO eine Novonaut, die bisher am meisten „aus der Reihe tanzt“. Denn: Fortis verwendet für das (gesamte!) Basiszifferblatt nämlich Lumicast X1. Dahinter steckt ein Verfahren, bei dem aus Super-LumiNova keramische Leuchtelemente gegossen werden. Die haben wiederum eine deutlich höhere Pigmentkonzentration und dadurch eine deutlich längere Nachleuchtdauer und maximale Leuchtkraft. Die Erfindung geht zurück auf die Schweizer RC Tritec.

Oder mit anderen Worten: Statt lediglich Leuchtmasse auf das Blatt aufzupinseln (wie das bei Leuchtkeks-Uhren typischerweise der Fall ist), wird das Leuchtmaterial selbst dreidimensional in Form gebracht. Das kennt man bei der klassischen Novonaut (und ein paar wenigen Konkurrenzherstellern) bereits von den Ziffern bzw. Indexen, die als plastische Lumicast-Elemente auf dem Blatt appliziert sind – bei der HALO geht Fortis aber einen entscheidenden Schritt weiter: Das komplette Basiszifferblatt besteht aus eben diesem Material. Und tatsächlich ist die Leuchtwirkung nicht weniger als beeindruckend.

Im Dunkeln wird aus der Uhr gefühlt ein kleines Raumschiff-Cockpit. Die Leuchtwirkung hört außerdem nicht am Zifferblatt auf: Die bidirektional drehbare Keramiklünette mit Count Up-Minutenskala, die Fortis Sirius-Lünette getauft hat, kommt ebenfalls mit Super-LumiNova X1.

Um einen starken Kontrast zu erzielen, sind die Stundenziffern wie eine Art „Negativ“ in Schwarz auf das Blatt gedruckt. Jede der drei Farbvarianten verfügt zudem über farblich perfekt abgestimmte Elemente, konkret kommen die Totalisatoren, der Rehaut mit der 60-Sekunden-Countdown-Skala (55-50-45 etc.), die Tages- und Datumsscheibe und die Hybrid Straps passend in Schwarz, Blau oder Grün.

Kurz zur Erläuterung der Skalen: Während man mit der Countup-Skala (05-10-15 etc. auf der beidseitig drehbaren Novonaut-Lünette) den aktuellen Zeitpunkt markiert, dreht sich bei der Countdown-Skala (55-50-45 etc. auf dem Rehaut) alles um den zukünftigen Endpunkt eines Ereignisses: Der wesentliche Unterschied zwischen Countup- und Countdown besteht also darin, dass die klassische Countup-Skala die verstrichene Zeit seit Beginn eines Ereignisses misst (wie die Stoppuhr beim iPhone), während eine Countdown-Skala dazu gedacht ist, ab einer vorgegebenen Zeitspanne rückwärts zu zählen (wie der Timer beim iPhone). 

Kurzum: Viel mehr Wow-Effekt geht gar nicht und die Uhr ist in der Summe auch bei schlechten Lichtverhältnissen top ablesbar.

Beim Gehäuse gibt’s keine Änderungen: Die HALO bleibt der Novonaut treu, die sich damals wie heute an der markanten Formensprache des B-42 Official Cosmonauts Chronographen orientiert: 42 Millimeter Gehäuse-Durchmesser bei rund 43,5 Millimeter Lünettendurchmesser, rund 51 Millimeter Horn-zu-Horn und etwa 15 Millimeter Bauhöhe sind nach wie vor sportliche Maße. Die Novonaut ist keine kleine Uhr und sie trägt sich definitiv sehr präsent. Andererseits trägt sich die Novonaut durch das relativ moderate Horn-zu-Horn-Maß und am sehr bequemen Hybrid Strap sehr ordentlich.

Hinzu kommen 200 Meter beziehungsweise 20 bar Wasserdichtigkeit, wodurch der Chrono auch bei sämtlichen Wassersportaktivitäten am Arm bleiben darf. Die Gehäuseverarbeitung ist dabei auf top Niveau – und ja hier darf man durchaus die richtig tolle feine Satinierung hervorheben. Aber seht selbst:

Ein weiteres Update steckt unter dem Zifferblatt

Mindestens ebenso spannend wie das Leuchtfeuer am Handgelenk ist für mich das Kaliberupgrade des WERK17, das nun den Zusatz „TR“ bekommen hat. Fortis bleibt dem grundsätzlichen Konzept des WERK17 treu: Es handelt sich weiterhin um einen automatischen Schaltrad-Chronographen, der zusammen mit Manufacture La Joux-Perret entwickelt wurde, einem 1984 gegründeten Uhrwerkehersteller aus La Chaux-de-Fonds, der sich auf die Umsetzung spezieller Kundenanforderungen spezialisiert hat. Ein Schaltrad – auch Säulenrad genannt – steuert dabei die Funktionen Start, Stopp und Nullstellung des Chronographen. Im Gegensatz zu den einfacheren Schaltnocken, wie sie bei vielen anderen bzw. verbreiteten Chronographenkalibern zum Einsatz kommen, ist das Schaltrad konstruktiv aufwendiger.

In der Praxis merkt man das weniger an irgendwelchen theoretischen Daten als an der Bedienung: Die Drücker eines guten Schaltrad-Chronographen fühlen sich typischerweise etwas definierter und knackiger an. Das WERK17 hat diesen Charakter bereits mitgebracht und das 17 TR führt das Konzept nun weiter und auch hier ist die Drücker-Haptik richtig schön satt.

Eine weitere Veränderung ist im Alltag ebenfalls unmittelbarer spürbar: Die Gangreserve steigt von bisher 60 auf 70 Stunden, also knapp drei volle Tage. Das ist sicherlich kein Gamechanger, aber auf jeden Fall ein sinnvolles Upgrade. Zum Vergleich: Das Sellita SW500 kommt auf 62 Stunden Gangreserve. Die interessantere Änderung betrifft allerdings die Unruh, also das „schwingende Herz“ es Kalibers. Zusammen mit der Spiralfeder gibt sie den Takt vor, nach dem die Uhr läuft. Wie schnell oder langsam diese Schwingung letztlich abläuft, entscheidet maßgeblich darüber, ob die Uhr vor- oder nachgeht.

Beim klassischen Rückersystem verändert der Uhrmacher bei der Reglage bzw. der Feinregulierung die wirksame Länge der Spiralfeder. Das WERK17 TR geht einen anderen Weg und setzt auf eine rückerlose, sogenannte Trägheitsregulierung: Hier sitzen vier kleine Massescheiben auf den Schenkeln der Unruh. Durch deren Position lässt sich verändern, wie die Masse innerhalb der Unruh verteilt ist. Fortis hat diese Technologie erstmal bei der Flieger mit dem WERK 7 eingesetzt.

Das klingt erstmal ziemlich technisch, man kann sich aber einfach eine Eiskunstläuferin oder Ballerina vorstellen, die sich dreht: Mit ausgestreckten Armen dreht sie sich langsamer. Zieht sie die Arme an den Körper, erhöht sich ihre Drehgeschwindigkeit deutlich. Bei der Unruh funktioniert das nach demselben Grundprinzip: Wird Masse weiter nach außen verlagert, erhöht sich das Trägheitsmoment und die Unruh schwingt langsamer. Wandert die Masse nach innen, reduziert sich das Trägheitsmoment und die Unruh kann schneller schwingen.

Der Uhrmacher verändert also nicht mehr die effektive Länge der Unruhspiralfeder, sondern die Masseverteilung der Unruh. Das ist allerdings ehrlicherweise keineswegs eine Erfindung des Jahres 2026: Das Prinzip der rückerlosen Trägheitsregulierung ist schon ziemlich alt. Bereits John Arnold verwendete Ende des 18. Jahrhunderts ein entsprechendes Konzept. Die später bekannt gewordene Gyromax-Feinregulierung von Patek Philippe, die mit Massescheiben auf den Unruhschenkeln arbeitet, wurde anno 1951 patentiert.

Fortis erfindet hier also das Rad nicht neu. Und das muss auch gar nicht sein – interessant ist vielmehr, dass ein solches Reguliersystem jetzt in einem als Toolwatch gedachten Chronographen eingesetzt wird.

Ein rückerloses Reguliersystem ist, das hat mir Uhrmacher Leon auch nochmal bestätigt, natürlich kein automatischer Freifahrtschein zu perfekter Ganggenauigkeit. Auch eine top konstruierte Unruh mit Trägheitsregulierung will vernünftig einreguliert werden. Eine solche rückerlose Regulierung kann aber konstruktive Schwächen des klassischen Rückers „umschiffen“, d.h. grundsätzlich handelt es sich um ein gutes Reguliersystem, das – wie jedes rückerlose Reguliersystem – die Nachteile eines Rückers, zum Beispiel der typische Nachgang beim Ablauf der Uhr aufgrund von geringerer Amplitude, eliminiert. Gerade bei einer Uhr, die im Sinne eines Instrumentes nach Fortis-Philosophie nicht nur auf dem Schreibtisch, sondern auch unter tougheren Bedingungen präzise funktionieren soll, ist das ein naheliegender Gedanke. All das macht das System technisch ziemlich reizvoll. Es ist aber eben auch kein „einmal einstellen und für immer perfekt“-System.

Und hier kommt ein weiteres wesentliches Goodie des WERK17 TR ins Spiel: eine doppelten Fixierung der Unruh bzw. eine übergroßen Unruhbrücke mit zwei Auflageflächen. Beim klassischen Unruhkloben hat der Kloben nur eine Auflagefläche und eine Befestigungsschraube – er greift dann wie ein Kran über die Unruh und stellt ihr damit die zweite Stoßsicherung als Lagerstelle zur Verfügung. Dies kann aber dazu führen, dass der Kloben bei Stößen und Erschütterungen zu schwingen beginnt, während die Brücke diese Schwingung durch die gegenüberliegende Auflagefläche verhindert. Man kann sich das so vorstellen: Wenn man eine volle Einkaufstüte in seinen Ellbogen hängt und den Arm Seitlich ausstreckt, dann wirkt das Ganze, abgesehen davon, dass es verdammt anstrengend ist, recht instabil. Wenn man die Hand dieses Arms aber zusätzlich auf einer entsprechend hohen Auflagefläche auflegt, dann wird das ganze gleich deutlich stabiler und auch leichter. Eine Unruhbrücke bietet dem zweiten Lager der Unruh also deutlich mehr Stabilität und sollte – das hat mir Uhrmacher Leon auch nochmal bestätigt – einem Kloben immer vorgezogen werden, wenn es der Platz im Uhrwerk zulässt. Denn das Regulierorgan bekommt dadurch eine stabilere Lagerung und ist besser gegen Vibrationen, Stöße und andere äußere Einflüsse gewappnet.

Apropos raue äußere Einflüsse: Fortis hat Ende 2021 mit der Swedish Space Corporation SSC zusammengearbeitet, um das WERK17 zu testen – und zwar nicht unter sterilen Laborbedingungen, sondern „in echt“. Für den Praxistest wurden 13 Stück des Kalibers zunächst an einer Gondel festgeschraubt, die mit allerlei Sensoren und Kameras ausgestattet war, um den Flug zu überwachen. Anschließend wurde die Gondel an einem mit Helium gefüllten XXL-Ballon befestigt und in die Höhe gezogen – bis in die Stratosphäre, die sich in bis zu 50 Kilometern Höhe befindet. Auch, wenn das per Definition nicht ganz dem Weltraum entspricht (der startet bei der sogenannten „Kármán-Linie“ ab ca. 70 Kilometer Höhe), so kann man auf jeden Fall festhalten, dass das WERK17 in der Zeit, in der es unterwegs war, ziemlich rauen Bedingungen ausgesetzt war – vor allem hinsichtlich großer Temperaturschwankungen.

Man kann zu dieser Aktion stehen wie man will, und ja, ich verstehe auch Uhrenfreunde, die die Sinnhaftigkeit nicht sehen. Gleichzeitig machen doch aber auch Dinge wie diese bei einer modernen Toolwatch wie der Novonaut die Uhr für mich aber auch ein bisschen interessanter.

Abschließende Gedanken

Die HALO-Variante ist eine spannende Weiterentwicklung der Novonaut, auch weil Fortis nicht einfach „nur“ an der Optik herumgedreht hat. Klar, das Lumicast-X1-Zifferblatt ist natürlich der Blickfang schlechthin. Wer eine Uhr sucht, die im Dunkeln möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, dürfte hier sofort – Achtung Wortwitz – leuchtende Augen kriegen. Aber auch im Hellen passt das Zifferblatt im Panda-Stil richtig gut zum Charakter der Novonaut. Und eben auch aus technischer Sicht bringt das WERK17 TR mit der variablen Trägheitsregulierung nun ein spannendes Upgrade mit, das Prinzipien aus der höheren Uhrmacherei in einem durch und durch tooligen Chronographenkaliber einbringt.

Kurzum: Die Novonaut HALO ist ein Chronograph mit Raumfahrt-DNA, ordentlich Technik unter der Haube und einem Zifferblatt, das im Dunkeln ungefähr so zurückhaltend ist wie ein Feuerwerk.

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