Ballast 1903 Trafalgar Tireless Triumph Damascus Stahl

U-Boot-Uhren von Ballast 1903 im Doppel-Test

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Mein erstes Review zu Ballast 1903 ist nun schon über zwei Jahre her – damals war das Portfolio der zur Dartmouth-Gruppe gehörenden Marke mit zwei Modellen (und wenigen Varianten) eher übersichtlich. In den letzten Monaten hat sich aber eine Menge getan: Nach einem Swiss Made-Ausflug schickt Ballast 1903 nun einige weitere neue, sehr eigenständige Uhren im U-Boot-Stil (Canteen Lock, wuchtiges Design) ins Gefecht. Was die beiden Varianten Trafalgar Triumph Damascus Steel (mit Damast-Stahl-Zifferblatt) und Trafalgar Tireless Titanium (mit schwebenden Indizes, Miyota 9015 und Titan-Gehäuse) preis-leistungs-mäßig zu bieten haben, zeige ich in diesem Test…

Kooperation

Ballast 1903 Trafalgar Tireless Titanium (BL-3135): U-Boot-Uhr mit Titangehäuse, schwebenden Indizes und Miyota 9015

Nicht kleckern, sondern klotzen! Das ist offenbar die Devise von Ballast 1903. Ich staunte nicht schlecht als ich das vor meiner Haustür geparkte, große und ziemlich schwere Paket mit den beiden Testuhren vorfand. Ich war nach dem Auspacken ziemlich überrascht wie viel Aufwand die Marke in die Produktpräsentation steckt: Eine hochwertige und schwere XXL-Furnierholzbox beherbergte jeweils eine der für diesen Test übersandten Uhren – theoretisch hätten aber sogar drei in einer Box Platz 😉

Und auch die Ballast-Uhren selbst sind absolut nichts für Leichtmatrosen und werden ihrer Namensherkunft (von „Ballastwasser„) absolut gerecht: Mit einem Durchmesser von 47 mm sind die Ballast 1903 Trafalgar-Modelle ein ganz schöner Brocken – nicht umsonst werden die Modelle üblicherweise nach U-Booten benannt, in dem Fall der ersten hier getesteten Uhr nach der HMS Tireless, einem U-Boot der Royal Navy.

Ballast 1903 Trafalgar Test

Die Hörner der Trafalgar Tireless Titanium sind allerdings vergleichsweise kurz (Horn-zu-Horn-Maß 53 mm), weshalb die Uhrengröße an meinem Handgelenk (Umfang: 19 cm) durchaus akzeptabel ist. Hinzu kommt, dass die Trafalgar Tireless mit 115 Gramm recht leicht ist. Das geringe Gewicht verdankt das Modell dem sandgestrahlten, tip top verarbeiteten Titan-Gehäuse.

Zum Vergleich: Während Edelstahl ca. 8g/cm³ wiegt, kommt Titan auf vergleichsweise schlanke 5g/cm³. Das ist ein durchaus beachtlicher Unterschied von rund 60%, der sich im Alltag bei mehreren Stunden Tragezeit bemerkbar machen kann. Dennoch hat Titan eine sehr hohe Festigkeit und ist daher weniger anfällig für Dellen: Edelstahl hat eine Härte nach Vickers von ca. 200 HV, während Titan Grade 5 auf 330-390 HV kommt.

Titan hat einen weiteren großen Vorteil: Es bildet an der Luft eine Schutzschicht aus, die das Material korrosionsbeständig macht. Titan ist beispielsweise besonders beständig gegen Salzwasser. Durch die Korrosionsbeständigkeit gilt Titan außerdem als sehr verträgliches Material, welches sich gut für alle eignet, die Probleme mit allergischen Reaktionen bzw. Rötungen und Reizungen der Haut Probleme haben

Optisch wirkt Titan deutlich grauer und matter als Edelstahl – das ist genauso Geschmackssache wie das von Ballast 1903 gerne bei allen Modellen an der Seite angebrachte „Schild“, welches man sich meiner Meinung nach aber auch hätte sparen können…

Wie bei allen Ballast 1903 Modellen kommt natürlich auch bei der Trafalgar Tireless der patentierte Mechanismus zum Einstellen der Uhrzeit zum Einsatz. Der Mechanismus wird mit dem charakteristischen, sogenannten Canteen Lock (Schutzbügel und Kronenschutz) kombiniert, der an den Lukendeckel eines U-Bootes erinnert.

Um die Uhrzeit einzustellen dreht man nicht wie üblich an der gezogenen Krone, sondern die Lünette (!). Nun wäre es aber natürlich irgendwie ungeschickt, dass sich die Uhrzeit einfach so verstellt, wenn man an die Lünette kommt. Um das zu verhindern ist die Lünette standardmäßig „gesperrt“. Um die Sperre zu lösen muss man den seitlichen Canteen Lock aufschrauben und den freigewordenen Knopf (Setter Button) drücken. Mit einem Klick springt dann der zweite, flache Knopf (Setter Lock) in der Mitte heraus – die Lünette ist nun entsperrt und kann für das Einstellen der Uhrzeit genutzt werden. Wenn ihr fertig seid, einfach wieder den Setter Lock drücken – fertig! Keine Sorge – das klingt auf den ersten Blick komplizierter als es ist 😉

Das System hat auf jeden Fall den Vorteil, dass Grobmotoriker wie meine Wenigkeit die Uhrzeit über die Lünette sehr viel besser einstellen können. Der Drehwiderstand ist dabei ebenfalls sehr angenehm. Alles in allem ist das System sicherlich kein „Must have“, aber dennoch ein durchaus nützliches Gimmick, welches Ballast 1903 von anderen Uhrenmarken unterscheidet.

Im Rahmen meines Reviews der Ballast 1903 Swiss Made Dreadnought habe ich damals ein kleines Video aufgenommen, um den Mechanismus zu erläutern:

Neben dem Canteen Lock samt Einstellmechanismus gibt’s bei der Ballast 1903 Trafalgar Tireless aber auch sonst sehr viele liebevolle Details zu entdecken: Da wären beispielsweise die teilweise schwebenden Indizes zu nennen, die für eine geniale plastische Optik sorgen.

Hinzu kommen Designelemente, die an eine Schiffsschraube oder eine Turbine erinnern und der Ballast 1903 Trafalgar Tireless (in Kombination mit den schwebenden Indexen) einen futuristischen Charakter verleihen – kennt ihr noch die Serie Stargate mit Richard Dean Anderson aka McGuyver? Irgendwie hat mich das „Gesicht“ der Uhr an das gleichnamige Sternentor erinnert… 😉

Die Schiffsschrauben-Optik findet sich beispielsweise bei der Datumsscheiben-Skelettierung

… und beim Rotor des Automatikwerkes wieder:

Insbesondere die schiffsschraubenartige Schwungmasse sieht live einfach genial aus. Nur den Ballast-Logodruck auf der Innenseite des Glases hätte man sich meiner Meinung nach sparen können…

Ballast 1903 Turbine Rotor Automatik Uhr U Boot Stil

Bleiben wir beim Automatikwerk: Laut Ballast-Website tickt in der Ballast 1903 Trafalgar Tireless ein „Japan Automatic 3 Hands“. Warum hier Ballast nicht einfach offen schreibt, um welches Werk es sich genau handelt, erschließt sich mir nicht wirklich. Denn das Werk in der Tireless Titanium ist eigentlich ein sehr gutes Verkaufargument: Die Ballast Tireless kommt mit einem mechanischen Werk, welches eine exzellente Wahl in dieser Preisklasse ist, dem zuverlässig-robusten Miyota 9015 Automatikwerk.

Das Miyota 9015 wurde von Citizen vor rund 10 Jahren als Weiterentwicklung des Miyota 8215 und Konkurrent zum Dauerbrenner ETA 2824 ins Rennen geschickt und kommt mit allen Vorzügen, die ein modernes Automatikwerk heutzutage bieten kann, darunter eine ordentliche Gangreserve von 42 Stunden, Sekundenstopp, Handaufzugsmöglichkeit und dank 28800 bph einen sauber fließenden Sekundenzeiger. Die Ganggenauigkeit „ab Werk“ beträgt laut Miyota -10~+30 Sekunden pro Tag. De facto beträgt die Ganggenauigkeit der mir vorliegenden Ballast 1903 Tireless, gemessen mit dem Frederique Constant Analytics Clip, rund +10 Sekunden pro Tag – ein ordentlicher Wert, nicht mehr und nicht weniger.

Ballast 1903 Turbine Rotor Automatikwerk
Wegen der Turbinen-Schwungmasse nur ansatzweise zu sehen: Das Miyota 9015 Automatikwerk.

Das Lederband der Ballast 1903 Trafalgar Tireless Titanium ist dick und nach einer kurzen Tragezeit auch ordentlich flexibel. Das Leder für das Band stammt von Horween, einer der ältesten Gerbereien in den USA. Bekannt ist das seit 1905 tätige Unternehmen vor allem durch die Herstellung von Shell Cordovan Leder, einem besonders hochwertigen Leder vom Pferd, welches sich durch seine leicht schimmernde Oberfläche, seine Robustheit und die feine Textur auszeichnet. Abgerundet wird das gute Lederband von einer optisch perfekt passenden U-Boot-Schließe…

Eckdaten der Ballast 1903 Trafalgar Tireless BL-3135

  • Saphirglas
  • Durchmesser 47 mm
  • Bauhöhe 14,5 mm
  • Zifferblatt aus Damascus-Stahl
  • Japanisches Miyota 9015 Automatikwerk
  • Gehäuse aus sandgestrahltem Titan
  • Bandanstoß 22 mm
  • Wasserdichtigkeit 10 bar (zum Schwimmen geeignet)
  • Gewicht: 115 Gramm (am Lederband)
  • Patentiertes System zum Einstellen der Uhrzeit über die Lünette
  • 2 Jahre internationale Garantie
  • UVP 750 US-Dollar (mit Gutschein-Code CHRONO20 ca. 630€ inkl. Zoll / Einfuhrumsatzsteuer)

Ballast 1903 Trafalgar Triumph „Damascus Steel“ (BL-3138): U-Boot Uhr mit Damast-Stahl Zifferblatt

Der Canteen Lock samt patentiertem Einstellmechanismus für die Uhrzeit, Gehäuse-Größe und -Form, das seitliche „Schild“ und auch das Horween-Lederband der Ballast 1903 Trafalgar Triumph entsprechen dem der Ballast 1903 Tireless. Dennoch ist die Trafalgar Triumph „Damascus Steel“ optisch ebenfalls sehr eigenständig unterwegs. Während sich die Indizes und Zeiger designtechnisch eher im Dunstkreis klassischer Taucheruhren bewegen, ist das Zifferblatt aus Damaszener-Stahl (auch: Damast-Stahl) eine echte Besonderheit und das Highlight des Modells…

Der Begriff „Damast“ bzw. „Damaszener“ leitet sich vom arabischen Wort „Damas“ ab, das „fließend“ oder „wässrig“bedeutet. Der feuergeschweißte gefaltete Schichtstahl mit seinem charakteristisch-lebendigen Muster ist vor allem Freunden von Messern bekannt: Ein handgeschmiedetes Messer aus Damaszenerstahl gilt als handwerklich anspruchsvoll, da verschiedene Stahlsorten (weiche und harte) mit viel Aufwand feuergeschweißt werden. Im Mittelalter galten Damast-Schwerter als echter Wettbewerbsvorteil, da das Material gleichzeitig hart und flexibel ist. Mehr über die komplizierte Herstellung gibt’s bei manfuactum.

Mittlerweile werden Produkte aus Damast auch industriell produziert – mit der ursprünglichen Handwerkskunst hat das natürlich nicht mehr viel zu tun. Und machen wir uns nichts vor: Auch bei der Ballast 1903 Triumph wird kein mittelalterlich bekleiderter Schmied in Game of Thrones Manier vor seiner Esse stehen und die Zifferblätter einzeln schmieden. Und dennoch ist die Damaszener-Stahl-Optik bei diesem Modell ziemlich genial und verleiht ihm das gewisse Etwas:

Gegenüber der oben beschriebenen Trafalgar Tireless wirkt die Trafalgar Triumph trotz des Damast-Zifferblattes ruhiger, da die sonstigen Designelemente (Zeiger, Indizes etc.) eher zurückhaltend-klassischer Natur sind. Und das ist auch gut so! Die einzelnen Elemente fügen sich wunderbar zusammen – alles wirkt wie aus einem Guss…

Mit einem effektiven Endpreis von ca. 500€ ist die Ballast 1903 Trafalgar Triumph merkbar günstiger als die oben beschriebene Trafalgar Tireless – dafür wurde allerdings der Rotstift bei zwei Dingen angesetzt, die ich leider auch vermisse: Das Gehäuse der Damaststahl-Trafalger besteht aus Edelstahl statt aus Titan – Gehäuseform und -größe sind aber identisch. Leider ist auch die „Bandenwerbung“ wieder mit am Start… 😉

Auch das Innenleben der Trafalgar Triumph musste einer günstigeren Variante weichen: Statt eines Automatikwerkes auf Augenhöhe des ETA 2824 in Form des Miyota 9015 kommt das seit 1977 produzierte Miyota 8215 zum Einsatz. Dass das Miyota 8215 schon so lange produziert wird, hat seine Gründe – es gilt einerseits als robust und zuverlässig, lässt auf der anderen Seite aber Komfortfunktionen wie einen Sekundenstopp vermissen. Mit 21600 bph läuft es auch theoretisch nicht so genau wie das Miyota 9015 – laut Miyota-Website sind’s -20~+40 Sekunden pro Tag. Das habe ich aber natürlich ebenfalls nachgemessen und tatsächlich läuft das Miyota 8215 in der Ballast 1903 Damast-Variante mit fast perfekten +0,4 Sekunden pro Tag – und damit deutlich besser als das modernere Miyota 9015 in der Ballast 1903 Tireless. Warum ist das so? Nun, der Grund ist einfach: Ich gehe einfach davon aus, dass Ballast 1903 seine Werke nicht oder zumindest nicht umfangreich feinreguliert und sich die Gangabweichung somit von Werk zu Werk stark unterscheiden kann.

Bei einer Feinregulierung (auch Feinstellung, Reglage oder Adjustment genannt) muss ein Uhrmacher mit viel Feingefühl an einem kleinen „Hebel“, dem sogenannten Rücker, so lange regulieren bis die Unruh-Feder genau so schnell schwingt, dass der Vorgang in einem Rahmen von optimalerweise wenigen Sekunden im Plus (pro Tag) liegt. Eine Feinregulierung ist grundsätzlich zwar kein Hexenwerk, wird aber aus Kostengründen von vielen Micro-Brands maximal oberflächlich vorgenommen…

Eckdaten der Ballast 1903 Trafalgar Triumph BL-3138

  • Saphirglas
  • Durchmesser 47 mm
  • Bauhöhe 14,5 mm
  • Zifferblatt aus Damast-Stahl
  • Japanisches Miyota 8215 Automatikwerk
  • Gehäuse aus Edelstahl
  • Bandanstoß 22 mm
  • Wasserdichtigkeit 10 bar (zum Schwimmen geeignet)
  • Gewicht: 140 Gramm (am Lederband)
  • Patentiertes System zum Einstellen der Uhrzeit über die Lünette
  • 2 Jahre internationale Garantie
  • UVP 600 US-Dollar (mit Gutschein-Code CHRONO20 ca. 500€ inkl. Zoll / Einfuhrumsatzsteuer)

Fazit zur Ballast 1903 Trafalgar Triumph und Tireless

Was die Verarbeitungsqualität und das überaus eigenständige Design angeht, sind beide der hier getesteten Trafalgar-Modelle absolut gelungen – es ist schön zu sehen, dass der Mutterkonzern, die Dartmouth-Gruppe (u.a. Spinnaker, Dufa…), das Ballast 1903-Portfolio mit viel liebe zum Detail weiterentwickelt.

Ich kann allerdings an dieser Stelle nur die bedenkenlose Empfehlung für eines der beiden hier getesteten Modellvarianten aussprechen: Die Damast-Variante Trafalgar Triumph ist mit Blick auf das Miyota 8215 Automatikwerk mit 500€ (trotz der detailreichen Verarbeitung und des schicken Damaststahl-Zifferblattes) etwas zu teuer, insbesondere wenn man sie mit der Trafalgar Tireless vergleicht, bei der man für nur rund 130€ Aufpreis ein toll verarbeitetes Titangehäuse und ein viel moderneres Automatikwerk in Form des Miyota 9015 bekommt.

Oder anders gesagt: Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Ballast 1903 Trafalgar Tireless Titanium ist mit Blick auf den Antrieb (Miyota 9015) und die qualitative Verarbeitung sehr gut – wem das Design gefällt und keine Spargelärmchen hat, dem lege ich das Modell definitiv ans Herz! Wer sich in das Design der Ballast 1903 Trafalgar Triumph (insbesondere das tolle Damast-Zifferblatt) verguckt hat, macht zwar auch nichts falsch, der Preis ist allerdings nicht besonders heiß…

Ballast 1903 Uhren Test Blog
Hat trotz eines etwas höheren Preises die Nase vorn: Die Ballast 1903 Trafalgar Tireless Titanium.

Auf Amazon sind Stand April 2019 leider nur die alten Modelle von Ballast 1903 verfügbar. Macht aber nix: Beide hier getestete Modelle sind direkt im Shop bei Ballast 1903 erhältlich – es gibt auch noch einige weitere Farbvarianten. Mit dem Gutschein-Code „CHRONO20“ lassen sich dort auch noch 20% auf den UVP sparen. Bedenkt aber, dass mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit Zollgebühren (schlanke 80 Cent) und Einfuhrumsatzsteuer (19%) oben drauf kommen. Die Endpreise liegen nach Adam Riese also bei ca. 500€ für die Triumph und 630€ für die Tireless Titanium (inklusive Porto und Zoll).

Uhren-Alternativen mit Canteen Lock

Alternativen mit charakteristischem Canteen Lock sind nicht allzu vielzählig am Markt vertreten. Eines der bekannteren Beispiele kommt aber von einem meiner Lieblingshersteller, Hamilton.

H77805335 Hamilton Khaki Navy Frogman 46mm rot
Hamilton Khaki Navy Frogman mit 46 mm Durchmesser, Titangehäuse, ETA 2824, Bild: Hamilton

Die Hamilton Khaki Navy Frogman ist mit 46 mm Durchmesser ähnlich üppig dimensioniert wie Ballast 1903 und kommt dabei ebenso mit einem leichten Titangehäuse sowie einem ETA 2824 Automatikwerk. Mit deutlich über 1000€ ist die wuchtige Swiss Made Taucheruhr (satte 100 bar Wasserdichtigkeit) aber auch deutlich teurer. Es gibt aber auch eine günstigere, kleinere Variante (42 mm) mit Edelstahlgehäuse und ETA 2824 Automatikwerk für deutlich unter 1000€

Wer sich auch mit kratzanfälligeren Mineralglas und einer etwas einfachereren Verarbeitung anfreunden kann, der findet vielleicht bei TW Steel eine günstige Alternative: Das Modell TWA954 beispielsweise kommt mit Canteen Lock, 45 mm Durchmesser und Miyota 8215 Automatikwerk. Der UVP beträgt 399€, der effektive Preis liegt aber bei ca. 250€ (z.B. bei Amazon)

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