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Es gibt vermutlich nicht so viele Leute oder Firmen, bei denen sich Rolex entschuldigt hat. Also so richtig offiziell und öffentlich. Der Brite John Harwood ist aber einer von ihnen. Er gilt als Erfinder der weltweit ersten automatischen Armbanduhr. Aber nochmal zurück auf Anfang: In der Uhrenbranche wird gern lautstark mit dem Wort „Weltpremiere“ oder „Innovation“ jongliert. Erste Uhr aus diesem Material. Erste Komplikation jener Art. Manches davon ist technisch durchaus interessant, vieles aber auch mehr Marketing als Substanz. Das meiste davon ist tatsächlich weit davon entfernt eine echte Innovation zu sein.

Dann gibt es aber jene Erfindungen, die tatsächlich eine Branche verändern. Nicht kosmetisch. Nicht evolutionär. Sondern grundlegend – und die automatische Armbanduhr gehört natürlich genau in diese Kategorie. Die nämlich macht seit ihrer Erfindung das regelmäßige Aufziehen mechanischer Uhren per Hand überflüssig und nutzt die Energie der natürlichen Bewegung des Handgelenks, um die Zugfeder aufzuziehen. Sie enthält in der Regel einen Rotor, ein halbkreisförmiges Metallteil, das sich mit der Handgelenksbewegung dreht. Durch die Rotation des Rotors wird die Zugfeder aufgezogen. Kurz: Rotor dreht sich, Feder spannt sich, Uhr läuft. Man trägt sie, sie arbeitet. Doch diese aus heutiger Sicht Selbstverständlichkeit hat eine spannende Vorgeschichte.

So viel vorweg: Die Erfindung der ersten Automatikuhr lässt sich nicht mit Sicherheit einer einzelnen Person zuschreiben. Das wäre auch schlicht unfair. Das Konzept entwickelte sich allmählich ab dem späten 18. Jahrhundert. Fest steht aber auch: Mittendrin in der Geschichte stehen geniale Köpfe wie der Schweizer Uhrmacher Abraham-Louis Perrelet und auch ein britischer Uhrmacher: John Harwood.

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So kam es zur ersten automatischen Armbanduhr

Die Geschichte des Automatikaufzugs in Armbanduhren beginnt nicht in irgendeiner romantisch verklärten Schweizer Werkstatt mit Alpenpanorama. Sondern auf der Isle of Man in der Irischen See: Nach dem Ersten Weltkrieg kehrte der Brite John Harwood aus den Schützengräben zurück und ließ sich in der Hauptstadt Douglas nieder. Dort arbeitete er in einer kleinen Werkstatt als Uhrmacher. Der Alltag brachte ein Muster zum Vorschein, das ihm irgendwann nicht mehr aus dem Kopf ging: Viele Uhren landeten aus demselben Grund auf seinem Tisch: Staub, Feuchtigkeit, Verschleiß. Der Übeltäter war häufig dieselbe unscheinbare Komponente: die Krone.

Damals musste eine Armbanduhr regelmäßig von Hand aufgezogen werden. Jeden Tag dasselbe Ritual. Krone greifen, drehen, fertig. Klingt harmlos – war es aber nicht. Jede Öffnung im Gehäuse bedeutete eine Schwachstelle. Und frühe Armbanduhren waren nun einmal keine Hochsicherheitsbunker aus modernen Dichtungen und Spezialmaterialien wie heute beispielsweise FKM. Die empfindliche Mechanik im Inneren bekam früher oder später Besuch von Dingen, die dort ungefähr so willkommen waren wie Sand im Getriebe eines Sportwagens.

Harwood dachte deshalb nicht darüber nach, wie man die Krone verbessern könnte. Er stellte die Frage: Braucht man sie überhaupt?

Erzählungen nach soll Harwood eines Tages Kinder auf einer Wippe beobachtet haben. Auf und ab, hin und her. Bewegung als Energiequelle. Das passt sinnbildlich erstaunlich gut zu seiner späteren Konstruktion. Ob diese Geschichte exakt so passiert ist, lässt sich aber heute natürlich nicht mehr nachprüfen. Witzigerweise erzählt ja auch Casio eine ähnliche Geschichte, bei der der Erfinder der G-Shock durch einen Gummiball und spielende Kinder zu seiner Idee inspiriert wurde.

Nun, Harwood entwickelte ein System, bei dem die Bewegungen des Handgelenks die Uhr automatisch aufziehen sollten – dazu gleich mehr im Detail. Damit war die Idee zwar geboren, erfunden hatte er sie streng genommen trotzdem nicht aus dem Nichts, denn die Wurzeln des automatischen Aufzugs reichen noch deutlich weiter zurück. Schon im späten 18. Jahrhundert experimentierten Uhrmacher mit selbstaufziehenden Konzepten. Lange galt dabei Abraham-Louis Perrelet als Vater der Automatikuhr.

Später wurden jedoch Zweifel daran aufgebracht und unter anderem der belgischen Uhrmacher Hubert Sarton wieder stärker ins Spiel gebracht, der 1778 einen automatischen Aufzugsmechanismus mit zentralem Rotor (wie er in modernen Automatikuhren verwendet wird) vorstellte – Originaldokumente (wie hier gezeigt) belegen dies eindeutig. In anderen Schriften werden außerdem die Uhrmacher Joseph Tlustos und Joseph Gallmayr erwähnt, die möglicherweise einige Jahre vor Sarton automatische Uhrwerke konstruiert haben, allerdings ist die Faktenlage hier leider sehr dünn.

Nicht unerwähnt bleiben in der Reihe der frühen Automatik-Pioniere im Bereich Taschenuhren darf auch Breguet, der bei vielen Zeitmessern zum Ende des 18. Jahrhunderts hin automatische Aufzugsmechanismen einführte. Ein oszillierendes Gewicht reagierte hierbei auf die Bewegungen des Trägers und versetzte das Uhrwerk durch Hin- und Herschwingen in Bewegung.

1920er Jahre – Die ersten automatischen Armbanduhren

Das Problem: Die beschriebenen Systeme von all den zweifellos klugen Köpfen entstanden für Taschenuhren. Und Taschenuhren verbringen ihr Leben – Überraschung – meistens relativ bewegungsarm in einer Tasche. Das ist für einen Mechanismus, der von Bewegung lebt, nicht unbedingt die idealste Arbeitsumgebung.

Erst mit dem Übergang von der Tasche ans Handgelenk änderte sich die Lage fundamental. Der Erste Weltkrieg hatte die Armbanduhr vom militärischen Werkzeug in Richtung ziviles Alltagsobjekt katapultiert. Plötzlich befand sich die Uhr an einem Körperteil, das sich permanent bewegt.

Mit anderen Worten: Die technische Voraussetzung für die moderne Automatikuhr hing längst am Arm. Es brauchte nur jemanden, der die Konsequenz daraus zog. Und John Harwood tat genau das: Er ließ seine Erfindung in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, den USA und der Schweiz patentieren. Die Schweizerische Eidgenossenschaft in Bern erteilte Harwood am 1. September 1924 das Patent Nr. 106583.

John Harwood Watchmaker
John Harwood patent automatic watch October 1923 number 106583 history automatic watch 1536x862
Harwood-Patent

Technisch unterschied sich Harwoods System aber deutlich von dem, was wir heute unter einem Automatikwerk verstehen. Es gab noch keinen frei rotierenden Rotor, der sich elegant um 360 Grad drehen konnte. Stattdessen funktionierte das System technisch über ein schwingendes Gewicht, das sich innerhalb eines begrenzten Bereichs im Werk bewegte. Anders als moderne Rotoren arbeitete Harwoods Mechanismus mit einem begrenzten Bewegungsradius und traf an den Endpunkten auf Federanschläge.

Daher stammt auch die spätere Bezeichnung „Hammerautomatik“. Das klingt grob, fast archaisch. Tatsächlich war es ziemlich clever. Das Gewicht übertrug die Bewegungsenergie auf die Zugfeder – also jene Spiralfeder, die in einer mechanischen Uhr als Energiespeicher dient. Vereinfacht gesagt: Arm bewegt sich, Gewicht schwingt, Feder spannt sich, Uhr läuft weiter.

Das Konzept funktionierte. Doch eine funktionierende Idee und eine marktfähige Uhr sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Harwood brauchte Hersteller, Kapital, industrielle Kompetenz. Er experimentierte dank der Finanzspritze eines Geschäftsmanns zunächst mit Prototypen, die teilweise auf umgebauten Taschenuhren basierten. Und die sahen so aus:

Harwood Prototyp

Der entscheidende Weg führte Harwood damals aber in die Schweiz: Dort fand er schließlich die Partner, die seinem Konzept Glauben schenkten: Walter Vogt, seines Zeichens Gründer von Fortis anno 1912, sowie Werkehersteller Anton Schild. Und hier wird die Geschichte besonders spannend, denn Harwood war der Erfinder. Aber Fortis machte daraus eine verkaufsfähige Uhr.

Das wird in historischen Rückblicken gern verkürzt dargestellt, obwohl zwischen Patent und Serienproduktion Welten liegen können. Eine Idee lässt sich zeichnen. Ein funktionierendes Produkt muss gebaut, getestet, gefertigt, skaliert und verkauft werden. Und es muss natürlich alltagstauglich, also bei mechanischen Uhren vor allem robust und präzise sein. All das ist eine völlig andere Disziplin.

Fortis erkannte also früh, dass Harwoods Konzept mehr war als ein Experiment eines britischen Tüftlers. 1926 wurde die Fortis Harwood Automatic offiziell auf der Basler Messe der Öffentlichkeit präsentiert, technisch basierend auf einer Rohwerk-Konstruktion von A. Schild. Am 13. Juli 1926 verließen die ersten automatischen Harwood-Armbanduhren von Fortis die Manufaktur in Grenchen, Schweiz. Immerhin rund 30.000 Harwood-Automatikuhren wurden insgesamt über die Jahre von Fortis produziert.

Eine bekannte Trägerin war damals die britische Journalistin Grace Marguerite Drummond-Hay – die einzige Frau an Bord des Zeppelins Graf Zeppelin, als dieser 1929 seine historische 21-tägige Weltumrundung in Lakehurst, New Jersey, begann.

1929 harwood

Die erste seriengefertigte automatische Armbanduhr der Welt existierte also nun wirklich. Sie wirkte allerdings etwas eigenwillig, vor allem deshalb, weil ihr etwas fehlte: Die Krone.

Harwood hatte das Problem nämlich konsequent zu Ende gedacht. Wenn die Krone eine Schwachstelle darstellt – warum sollte man sie behalten? Die Uhrzeit wurde stattdessen über eine drehbare Lünette eingestellt. Mehr noch: Über der Sechs-Uhr-Position befindet sich eine kleine runde Öffnung. Leuchtet diese rot, sind die Zeiger in Position und laufen einwandfrei. Dreht man die Lünette ein Stück weiter, verschwindet das Rot. Das bedeutet, dass man durch weiteres Drehen der Lünette die Uhrzeit einstellen kann. Für eine fast hundert Jahre alte Konstruktion wirkt das erstaunlich modern, fast schon spielerisch.

Leider hatte Harwoods Traum ein Timingproblem, das kein Uhrmacher reparieren konnte: Ende der 1920er kam die Weltwirtschaftskrise. Der Börsenkrach von 1929 zerlegte nicht nur Finanzmärkte, sondern auch zahllose Unternehmen und Investitionsprojekte. Die 1928 gegründete Harwood Self-Winding Watch Co. ging bankrott.

Wenig später betrat ein neuer Akteur die Bühne: Rolex.

Ehre, wem Ehre gebührt

1931 präsentierte Rolex seine Oyster Perpetual mit einem weiterentwickelten Rotorprinzip. Der entscheidende Unterschied lag im frei rotierenden Zentralrotor, der sich ohne Begrenzung um 360 Grad bewegen konnte – mehr Effizienz und geräuschärmer. Technisch betrachtet war das System einfach besser als die Harwood-Konstruktion und nah an dem, was wir heute als Standard kennen.

Und genau hier begann eine jener historischen Grauzonen: Denn Rolex wurde über Jahrzehnte häufig mit der Erfindung der Automatikuhr in Verbindung gebracht. Natürlich nicht ganz unbegründet – schließlich perfektionierte die Marke das Konzept maßgeblich. Der Freilaufmechanismus des Rotors trug zusammen mit dem Oyster-Gehäuse maßgeblich zum Ruf von Rolex bei und fand nach Ablauf der Patente weite Verbreitung in der Uhrenindustrie. Aber zwischen „perfektionieren“ und „erfinden“ liegt eben schon noch ein Unterschied.

John Harwood sah das ähnlich. Es kam zu offizieller Korrespondenz zwischen Harwood und Rolex über die Frage, wem die Erfindung der automatischen Armbanduhr zuzuschreiben sei. Die Diskussion zog sich über Jahre.

1956 geschah dann etwas, das man in der Unternehmensgeschichte großer Luxusmarken eher selten findet: Rolex korrigierte öffentlich den Eindruck, man selbst habe die automatische Armbanduhr erfunden. In einer Erklärung im Sunday Express London wurde John Harwood von Rolex bzw. Hans Wilsdorf ausdrücklich als Schöpfer der ersten automatischen Armbanduhr anerkannt. Mehr noch: Perrelet und Harwood wurden schließlich in einer Sonderwerbung als eine von drei Meilensteinen ​​der Uhrmachergeschichte gefeiert. Es war eine wohlverdiente Anerkennung für John Harwood, dessen Leben 1964 durch einen Verkehrsunfall viel zu früh endete.

Apology

Das Rolex’sche Zurückrudern erinnert übrigens ein bisschen an die Geschichte der Rolex Explorer: keine einzige der an das Expeditionsteam ausgegebenen Rolex-Uhren schaffte es damals bei der Erstbesteigung auf den Gipfel des Mount Everest – auch nicht als „Zweituhr“ am anderen Handgelenk. Die Ehre gebührt tatsächlich dem Uhrenhersteller Smiths. Dennoch behauptete Rolex (fälschlicherweise) einfach trotzdem wenige Tage nach der Expedition als erste Uhr auf dem Gipfel des Mount Everest gewesen zu sein – unter anderem in einer Anzeige in der überregionalen britischen Tageszeitung The Times. Rolex sah den Fehler ein: Später ruderte der damalige Chef der Rolex Watch Co., Ltd. R.A. Winter, weitgehend zurück und gratulierte Smiths zum Erfolg.

Mehr: Smiths statt Rolex: Die erste Uhr auf dem Gipfel des Mount Everest

Aber nochmal zurück zur automatischen Armbanduhr: Natürlich wurden die Systeme stetig weiterentwickelt. Auch „im Kleinen“ gab es Verbesserungen, darunter Kugellager, um die Rotation des Aufzugsrotors um die Drehachse zu erleichtern und so den Verschleiß zu reduzieren (u.a. Eterna, 1947) oder Mikro-Rotoren, die flachere Gehäuse ermöglichten (Büren, 1954). Fun Fact am Rande: Da Büren Universal der Patentverletzung beschuldigte, musste Universal bis zum Abschluss einer Einigung im Jahr 1958 Lizenzgebühren für jedes verwendete Uhrwerk zahlen. Beide Marken veröffentlichten 1958 eine gemeinsame Mitteilung, um die Fortschritte bei der automatischen Uhr zu bewerben.

patents automatic micro rotor Buren Universal
Patente von Universal und Büren
Universal Polerouter micro rotor

Ein weiterer Meilenstein waren die peripheren Rotoren. Hierzu sei beispielsweise auf das Schweizer Patent von Paul Gosteli aus Genf hingewiesen (Nr. 322325, eingereicht 1955, veröffentlicht 1957). Rund zehn Jahre später meldete auch Patek Philippe ein Patent für ein automatisches Uhrwerk an (Schweizer Patent Nr. 548213, eingereicht 1965, veröffentlicht 1968) mit einer Aufzugsmasse in Form eines ringförmigen Segments. Die Masse und das zugehörige Getriebe sind peripher am Uhrwerk angeordnet, als quasi „drum herum“, statt aus dem Zentrum heraus. Patek fertigte daraufhin das Kaliber 350. Eine der technischen Herausforderungen bestand darin, dass aufgrund der peripher rotierenden Schwungmasse keine herkömmliche Aufzugswelle und Krone verwendet werden konnten. Daher musste die Krone auf der Gehäuserückseite montiert werden.

Patent paul gosteli
Gosteli-Patent

Ebenfalls eine Erwähnung wert: Bei IWC entwickelte Albert Pellaton ab 1946 eine Lösung, die 1950 patentiert wurde: der sogenannte Klingenaufzug, der für eine besonders effektive Energieübertragung vom Rotor zum Federhaus sorgte. 1959 entwickelte auch Seiko in Japan mit dem Magic Lever ein weiteres Sperrklinken-Aufzugskonzept, um die Effizienz des Aufzugssystems zu verbessern. Das verkürzt die Aufzugszeit und ermöglicht eine längere Gangreserve . Ein wesentliches Merkmal des Magic Lever ist, dass seine Achse auf einem Exzenterstift außerhalb der zentralen Rotorachse sitzt. Daher bewegt sich der Magic Lever unabhängig von der Drehrichtung des Rotors stets auf und ab. Im Vergleich zu einem Schweizer Aufzugssystem ist der Magic Lever minimalistisch und benötigt deutlich weniger Teile, um dieselbe Funktion zu erfüllen.

Hinzu kamen über die Jahrzehnte außerdem zahllose weitere Optimierungen in der Materialtechnik, z.B. mit besonders schweren Materialien für den Aufzugsrotor oder auch Keramikkugellager, die seit ihrer Einführung durch die Schweizer Micro Precision Systems AG im Jahr 2004 zur Verbesserung der Zuverlässigkeit automatischer Aufzugssysteme eingesetzt. Da sie keine Schmierung benötigen, verlängert sich ihre Lebensdauer deutlich.

Patent CH284841 IWC pellaton
Das damalige IWC-Patent

Das Grundprinzip blieb bei allen Ansätzen natürlich konstant: Eine Uhr nutzt die Bewegung ihres Trägers, um ihre eigene Energie zu erzeugen. Punkt. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum die Automatikuhr bis heute eine gewisse Magie unter Uhrenfreunden behalten hat – obwohl ihre Technik längst alltäglich geworden und im Smartwatch-Zeitalter ehrlicherweise sogar ein Anachronismus ist.

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Hans
29 Tage zurück

Dankeschön für diese, sowohl unterhaltsame, wie auch informative Geschichte.
Gruß
Hans