LACO Erbstück: Alltagstauglicher Used Look – Oldtimer-Beobachtungsuhr im Test 5


Nagelneue Dinge mit Alterungsspuren – den käuflichen Used Look gibt es in fast allen Lebenslagen: Jeans mit eingebauten Luftlöchern, Shabby Chic Möbel, Schuhe mit angepinseltem Dreck, Wände in kahler Betonoptik und sogar „Rat Style“ Autos (!). Bei Uhren gab es bisher eher zaghafte Versuche, einen Used Look zu erzeugen: Meistens wird dies einfach nur mit Lederbändern in Vintage-Optik und einer bräunlichen Leuchtmasse umgesetzt.

Der Pforzheimer Traditionshersteller Laco sieht hier eine Marktlücke und brachte 2016 mit der Laco Erbstück den mit Abstand aufwendigsten tickenden Antik-Look auf den Markt. So viel vorweg: Das Ergebnis ist eine Uhr, die die Meinungen sicherlich spaltet, aber ein echtes Alleinstellungsmerkmal bietet…

Kooperation

 

Der Stein des Anstoßes für die Laco Erbstück: Geschichte und Funktionsweise von Beobachtungsuhren

Die Geschichte von Laco habe ich in einem Review zur günstigen Einstiegs-Beobachtungsuhr Laco Faro bereits umfangreich beleuchtet. Einen entscheidenden Eckpfeiler in Lacos Geschichte möchte ich an dieser Stelle aber noch näher betrachten: Die Produktion der beliebten Beobachtungsuhren.

Das Deutsche Reichsluftfahrtministerium (RLM) formulierte in den 1940ern in einem Dokument (Fl. 23883) haargenaue Vorgaben zur Herstellung dieser Uhren, darunter z.B. zur Größe, zum Lederband, zum Ziffernblattdesign etc. Neben Laco wurden damals auch noch Stowa, IWC, Wempe und Lange & Söhne per Beschluss in die Pflicht genommen die Uhren nach exakt diesen Vorgaben für die deutsche Luftwaffe zu bauen.

Der Zweck der Beobachtungsuhren war simpel: In Ermangelung moderner Navigationstechniken wie GPS, wurden die Uhren von den Navigatoren auf Langstreckenflügen getragen, um in Kombination mit einem Libellenoktanten (Winkelmesser) Standortbestimmungen vorzunehmen. Ganz Old School dienten dabei insbesondere Sterne und Sonne als Anhaltspunkt.

Oktant Laco Beobachtungsuhr WW2 zweiter Weltkrieg

Libellen-Oktant und Laco Beobachtungsuhr, Bild: Laco

Die Navigationsdaten wurden dann in einem Logbuch dokumentiert. Dass die Beobachtungsuhren natürlich hochgenau laufen mussten, dürfte klar sein. Aus diesem Grund wurden die Uhren vor jedem Flug mit Hilfe eines Bodenchronometers (BC) eingestellt.

Flugzeug Junkers Ju 290 A-7

Prädestiniert für Langstreckenflüge: Die Junkers JU 290 mit einer Spannweite von 42m, Bild: Bundesarchiv

Und so sahen die Beobachtungsuhren in Aktion aus – wie man sieht, wurden die 55mm großen Klopper in der Regel einfach direkt über der Jacke getragen, was mit dem Spezial-Lederband problemlos möglich war (alle Bilder: Bundesarchiv):

 

Für Detailinteressierte empfehle ich einen Blick in dieses Dokument über die Navigationsuhren für die deutsche Luftwaffe, in dem auf Seite 7 die exakte Funktionsweise der Beobachtungsuhren im zweiten Weltkrieg beschrieben wird.

Nice-to-know: Die Flugzeugführer selbst trugen keine Beobachtungsuhren, sondern Chronographen, z.B. von Hanhart oder Tutima, als Reserve falls eine Borduhr ausfallen sollte. Vorgänger der Beobachtungsuhren waren übrigens die sogenannten RLM-Uhren von Aristo (auch heute noch als originalgetreues Replika erhältlich):

 

Test der Laco Erbstück: Wie nah dran ist die Paderborn Erbstück am Original?

Als ich das Paket mit der Laco Erbstück das erste mal in den Händen hielt, habe ich mich zunächst über das ziemlich hohe Gewicht gewundert. Ob Laco wohl noch einen Oktanten als Gratiszugabe zu jeder Erbstück beilegt? schoss es mir durch den Kopf 😉

Beim Auspacken wurde aber schnell klar: Nein, das ist einfach nur die sehr gut verarbeitete und recht schwere Holzbox in Vintage-Optik, die das Objekt meiner Begierde beherbergt…

Beobachtungsuhren haben einige typische Merkmale, die auch in heutigen Neuauflagen (manchmal mehr, manchmal weniger) eingehalten werden. Viele dieser Merkmale basieren auf den Vorgaben des Dokumentes Fl. 23883 des Reichsluftfahrtministeriums – diese Nummer wurde auch auf der linken Flanke von allen Beobachtungsuhren eingraviert. ‘Fl.’ bedeutet ‘Flug’ und ‘23’ steht für die Kategorie ‘Navigation’. Die weiteren Ziffern (883) wurde von der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt vergeben. Jede Beobachtungsuhr wurde vor der Auslieferung von einem amtlichen Prüfinstitut auf Ganggenauigkeit überprüft.

Man unterscheidet das sogenannte A-Muster-Ziffernblatt, welches von 1940 bis 1941 gebaut wurde, und das Nachfolgedesign, das sogenannte B-Muster. In diesem original Dokument der Anweisung Fl. 23883 ist das B-Muster mit dem charakteristischen Innenring beschrieben:

Fl 23883 Reichsluftfahrtministerium RLM zweiter Weltkrieg Beobachtungsuhr

Fl 23883 (Originaldokument)

Bleiben wir zunächst bei den Vorgaben der Fl. 23883 bzw. den sonstigen charakteristischen Merkmalen der Beobachtungsuhren und schauen wir mal, wie nah dran am Original die hier getestete Laco Paderborn Erbstück ist.

Optisch charakteristische Merkmale für Beobachtungsuhren waren unter anderem:

  • 55mm Durchmesser
  • Große, zwiebelförmige Krone
  • rautenförmige Zeiger
  • Schlichter, planer Gehäuseboden mit eingravierten Infos wie Gerätenummer, Werksbezeichnung etc. (siehe weiter unten)
  • Baumuster B: Gegenüber dem Baumuster A, hat das Baumuster B statt der „12“ ein Dreieck mit zwei Punkten und statt der Zahlen 1 bis 11 die Sekunden in 5er Schritten aufgedruckt. Die klassische Stunden-Einteilung von 1 bis 12 wiederum befindet sich in einem zusätzlichen Innenring.
  • doppelt genietetes Lederband, geschlossene Konstruktion

Ich fasse mich kurz: Die Laco Erbstück Paderborn geht in Sachen Gehäuseform, Krone, Zeiger, Ziffernblatt (fast) als 1:1 Replika der original Beobachtungsuhren durch. Interpretatorische Freiheiten wie bei der Laco Faro Beobachtungsuhr gibt es hier nicht – toll! Verständlicherweise wurde bei der Laco Paderborn Erbstück nur der Durchmesser auf zeitgemäße 42mm eingedampft (45mm ebenfalls erhältlich, siehe unten) und das Glas ist ein astrein entspiegeltes, kratzfestes Saphirglas anstelle eines Kunststoffglases.

Lacer Paderborn Erbstück Beobachtungsuhr Fliegeruhr B-Uhr B-Muster WWII Vintage

Laco Paderborn Erbstück vs. Laco Faro Beobachtungsuhr

Um möglichst dran am Original zu sein, hat Laco natürlich auch auf das typische Markenlogo oder ein „Made in Germany“-Schriftzug auf dem Ziffernblatt verzichtet. Mit Blick auf die Produktion bei Laco im allgemeinen und die aufwendige Used-Look-Veredelung (hierzu gleich mehr), dürfte aber schnell klar sein, dass natürlich auch die Laco Erbstück mit einem Löwenanteil der Wertschöpfung in Deutschland punktet.

 

Schauen wir uns nun aber mal das Besondere der Laco Paderborn Erbstück im Detail an: Die künstlich hergestellten Alterungseffekte. Zunächst einmal zwei Bilder von Original-Beobachtungsuhren, die den Krieg mehr oder weniger unbeschadet überstanden haben:

 

Die original Beobachtungsuhren aus den 40er Jahren haben deutliche Abnutzungserscheinungen, egal von welchem Hersteller diese stammen. Über 70 Jahre Zeitgeschichte sind nicht spurlos an den Uhren vorbeigegangen. Augenscheinlich sind vor allem:

  • Die ungleichmäßigen Alterungseffekte bei den Ziffern im Außenring,
  • die fleckig-vanillige Leichtmasse,
  • diverse Rostspuren und
  • das ausgeblichene Ziffernblatt.

Um diese Alterungseffekte originalgetreu in der Erbstück-Modellreihe umzusetzen, hat sich Laco einen Fachmann für Oberflächentechnik an Bord geholt, der jedes Gehäuse, die Leuchtmasse, das Ziffernblatt etc. einzeln und manuell behandelt. Dabei kommen u.a. verschiedene chemische Prozesse ins Spiel. Die Alterungseffekte sind dadurch im Metall und nicht einfach nur aufgepinselt oder dergleichen. Die Laco Erbstück wird also mit zunehmender Tragedauer nicht neuer aussehen 😉

Und so sieht das ziemlich beeindruckende Ergebnis aus:

 

Ein optisches Leckerli ist insbesondere auch der originalgetreue Gehäuseboden mit seinen sehr glaubwürdigen Alterungsspuren:

Lacer Paderborn Erbstück Beobachtungsuhr Fliegeruhr B-Uhr B-Muster WWII Vintage Gehäuseboden Caseback

 

Mit Blick auf die obigen Bilder wird klar, dass die Bearbeitung des Gehäuses erstaunlich echt und keineswegs „aufgesetzt“ wirkt, wie das bei vielen sogenannten „Vintage“-Beobachtungsuhren der Fall ist, die im Prinzip nur eine bräunliche Leuchtmasse und ein Vintage-Lederband bieten. Dennoch muss ich ganz klar sagen, dass die Alterungseffekte der Laco Erbstück noch viel besser rüberkommen, wenn man die Uhr selbst in der Hand hält. Die Wirkung ist einfach grandios – sogar die unregelmäßige altersbedingte Braunfärbung der Ziffern wurde umgesetzt:

Lacer Paderborn Erbstück Beobachtungsuhr Fliegeruhr B-Uhr B-Muster WWII Vintage Ziffernblatt Lacer Paderborn Erbstück Beobachtungsuhr Fliegeruhr B-Uhr B-Muster WWII Vintage Ziffernblatt

Der Nachteil, der sicherlich der künstlichen Alterung geschuldet ist: Die Leuchtkraft ist (trotz der kräftigesten Leuchtmasse Superluminova C3) mit Ausnahme der Zeiger eher schwach…

Laco Erbstück Beobachtungsuhr Nightshot Lumen Dark

Laco treibt die künstliche Alterung auf Anfrage sogar noch auf die Spitze. Auf der Website heißt es:

Thermisch gebläute Stahlzeiger mit Superluminova belegt, in aufwendiger Handarbeit individuell gealtert (Zeiger auf Anfrage teilweise ausgebrochen)

Auch das doppelt genietete Lederband fügt sich perfekt in das Gesamtbild der Laco Paderborn Erbstück Beobachtungsuhr ein: Es ist sehr weich und entspricht mit seiner geschlossenen Konstruktion im Wesentlichen den damaligen Vorgaben der Fl. 23883 (siehe oben). Kleiner Wermutstropfen: Durch die zusätzliche (dünnere) Lederschicht und den „Rollverschluss“ trägt das Armband an der Unterseite recht stark auf:

Um es noch mal zusammenzufassen: Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich tatsächlich denken, dass die Erbstück Beobachtungsuhr eine lange Geschichte auf dem Buckel hat. Ein geschichteinteressierter Kollege, der ein Faible für historische Fliegeruhren hat, fragte mich in der Mittagspause sogar ganz fasziniert: Ist die echt?, schob dann aber sofort stirnrunzelnd hinterher: Hm ne, die ist zu klein!

Recht hat er: Die Laco Erbstück ist im Prinzip nur anhand der deutlich humaneren Größe als Nicht-Original zu erkennen. Und das ist auch gut so: Ein anderer Kollege, der ebenfalls mit uns am Tisch saß, trug eine XXXXXXXL Diesel-Uhr, die man locker zum Diskuswerfen zweckentfremden könnte. Und nein: Gut sah das keineswegs aus. Die 42mm bzw. die 45mm Durchmesser der Modelle in der Laco Erbstück-Modellreihe sind für die meisten sicherlich eine optimal tragbare Größe.

Wristshots incoming!

Die Laco Erbstück trägt sich übrigens nicht nur gut zum Freizeitlook – auch mit Business-Hemd macht sie eine gute Figur:

Laco Erbstück B-Muster FLiegeruhr Business Hemd

Der Motor der Laco Paderborn Erbstück Fliegeruhr ist ein Schweizer ETA 2824-2 Automatikwerk. Die Ganggenauigkeit, gemessen mit dem Frederique Constant Analytics Clip und der Timegrapher App, beträgt hervorragende +2,5 Sekunden pro Tag. Wer es noch etwas originalgetreuer mag, greift zu einer Erbstück-Variante mit ETA Handaufzugwerk: Auch die original Beobachtungsuhren waren damals mit einem Handaufzugswerk ausgestattet (DUROWE D5).

Hier eine kompakte Übersicht über die Laco Erbstück Modellreihe:

A-Muster B-Muster
42mm (1648€) 45mm (1798€) 42mm (1648€) 45mm (1798€)
Handaufzug (ETA 2801) Memmingen  Westerland  Leipzig  Dortmund
Automatik (ETA 2824) Münster  Saarbrücken  Paderborn  Friedrichshafen

Die Modelle unterscheiden sich kurz gesagt im Wesentlichen hinsichtlich des Innenlebens (Automatik vs. Handaufzug), Gehäusedurchmesser (42mm vs. 45mm) und des Ziffernblattes (A- vs. B-Muster).

 

Fazit zur Laco Paderborn Erbstück

Zusätzlich knapp 800€ muss man gegenüber dem „normalen“ Modell Paderborn (850€ ohne Used-Effekte und ansonsten denselben Eckdaten) auf den Tisch legen – also immerhin knapp das Doppelte. Der Preis wirkt aber auch nur auf den ersten Blick ambitioniert: Hält man die Laco Erbstück in den Händen, merkt man sofort mit wie viel Aufwand und Liebe zum Detail die originalgetreue, künstliche Alterung umgesetzt wurde. Auch das weiche und hochwertig verarbeitete Lederband in Vintage-Optik sowie die Box unterstreichen die in der Summe durchaus faire Preissetzung.

Nur eine Sache würde ich mir wünschen: Die Option auf ein gewölbtes Plexiglas – gerne zu einem kleineren Preis. Versteht mich nicht falsch: Das verbaute (leicht gewölbte) Saphirglas der Laco Erbstück ist sauber verarbeitet und schön entspiegelt, wodurch das gealterte Ziffernblatt hervorragend zur Geltung kommt. Aber: Ein (stärker gewölbtes) Plexiglas, wie es auch in den original Beobachtungsuhren verwendet wurde, würde den grandios umgesetzten Vintage-Look der Laco Erbstück meiner Meinung nach noch etwas besser abrunden – die Omega Speedmaster Moonwatch macht es vor. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau…

Laco 861749 Paderborn B-Uhr Beobachtungsuhr

Wie aus dem Ei gepellt: Die Laco Paderborn Beobachtungsuhr in der Variante ohne Alterungseffekte, Bild: Laco

An dieser Stelle nenne ich in meinen Reviews auch immer Alternativ-Modelle. Natürlich könnte ich an dieser Stelle einige B-Muster-Beobachtungsuhren auflisten, die (vergleichsweise) zaghaft Richtung Vintage gehen, z.B. die Steinhart Nav B-Uhr 44 Vintage Titan B-Muster. Mir ist außer Laco allerdings kein weiterer Hersteller bekannt, der einen so konsequent umgesetzten und glaubwürdigen Vintage- bzw. Used-Look umsetzt und gleichzeitig eine spannende Marken- und Modellhistorie bietet. Kurzum: Laco hat ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen – die Erbstück-Modellreihe ist in dieser Hinsicht konkurrenzlos. Punkt.

Kritiker der neuen Erbstück-Modellreihe würden allerdings sicherlich sagen, dass die Erbstück durch die künstliche Alterung nach deutlich mehr Geschichte aussieht als sie de facto bietet: Eine solche Uhr bekommt man normalerweise von seinem Großvater vererbt oder freut sich nach monatelangem Suchen über einen Flohmarktfund. Eine Alternative wäre entsprechend natürlich der Kauf eines Originals aus den 40ern. Diese gehen in brauchbarem Zustand allerdings bei ebay locker für 6000 Flocken aufwärts weg, da die meisten Beobachtungsuhren damals in den Händen der Siegermächte gelandet sind. Aufgrund des riesigen Durchmessers von 55mm sind die original Beobachtungsuhren allerdings ohnehin kaum tragbar und in vielen Fällen sicherlich auch für Laien nur schlecht durchschaubare finanzielle Überraschungseier – Stichwort: Zustand des Werkes und eventueller Einbau von nicht-originalen Teilen. Die „echten“ Beobachtungsuhren aus den 1940ern sind also eher was für echte Hardcore-Sammler, die ihre Vitrine befüllen wollen.

Wer jedoch eine extrem authentisch aussehende Vintage-Beobachtungsuhr zum Tragen sucht und nichts gegen eine auffällige Präsenz am Handgelenk hat, der kommt kaum an der Laco Erbstück vorbei. Aufgrund der hohen Nachfrage und der aufwendigen Bearbeitung, beträgt die Lieferzeit der Laco Erbstück derzeit mehrere Wochen. Eine Wartezeit, die sich definitiv lohnt.

Eckdaten in der Übersicht:

  • Schweizer Automatikwerk ETA 2824-2
  • Edelstahlgehäuse manuell bearbeitet in Antik-Optik mit seitlicher Gravur „Fl. 23883“
  • gravierter Edelstahlboden
  • Ø 42 mm, Höhe 13 mm
  • gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas
  • bis 5 bar wasserdicht (spitzwassergeschützt)
  • 20 mm Bandanstoß
  • Superluminova C3
  • Thermisch gebläute Stahlzeiger mit Superluminova belegt, in aufwendiger Handarbeit individuell gealtert
  • Braunes, geschlossenes Vintage-Kalbslederband mit Nieten
  • Made in Germany

Mehr über Laco:

LACO Faro B-Muster Beobachtungsuhr: Test der historischen Fliegeruhr


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

5 Gedanken zu “LACO Erbstück: Alltagstauglicher Used Look – Oldtimer-Beobachtungsuhr im Test